Queen of Faces spielt in einer Welt, voller Magie, in der die Menschen nicht mehr an ihren eigentlich Körper gebunden sind, sondern sich mit genügend Geld neue Körper kaufen können.
Die Protagonistin Ana braucht dringend Geld, um sich einen neuen Körper leisten zu können. Ihre einzige Chance ist ein Handel mit dem Direktor einer magischen Schule, für den sie als Spionin arbeiten soll.
Den grundsätzlich Aufbau der Welt fand ich super spannend und auch das damit einhergehen Magiesystem konnte mich sehr begeistern. Schade fand ich, dass es sich im Klappentext so liest, als wäre die magische Schule der Hauptschauplatz. Stattdessen wird Ana Teil einer Söldnergruppe, die außerhalb der Schule agiert.
Ich mochte die Charaktere sehr gerne und fand es gut, dass nicht nur aus Anas Perspektive geschrieben wurde, sondern auch andere Perspektiven auftauchten. Auf Grund der Möglichkeit des Körpertausch wurde im gesamten Buch bewusst mit dem Thema Geschlechtsidentität gespielt und gut in die Geschichte mit eingearbeitet.
Der Schreibstil war in großen Teilen sehr flüssig, stellenweise fand ich es aber etwas kompliziert den Geschehnissen zu folgen.
Insgesamt eine Empfehlung von mehr. Wer von Chloe Gong die Immortal Longings-Reihe gerne lesen hat, bekommt hier ein ähnliches, aber doch ganz andere Leseerlebnis.
Queen of Faces spielt in einer Welt, voller Magie, in der die Menschen nicht mehr an ihren eigentlich Körper gebunden sind, sondern sich mit genügend Geld neue Körper kaufen können.
Die Protagonistin Ana braucht dringend Geld, um sich einen neuen Körper leisten zu können. Ihre einzige Chance ist ein Handel mit dem Direktor einer magischen Schule, für den sie als Spionin arbeiten soll.
Den grundsätzlich Aufbau der Welt fand ich super spannend und auch das damit einhergehen Magiesystem konnte mich sehr begeistern. Schade fand ich, dass es sich im Klappentext so liest, als wäre die magische Schule der Hauptschauplatz. Stattdessen wird Ana Teil einer Söldnergruppe, die außerhalb der Schule agiert.
Ich mochte die Charaktere sehr gerne und fand es gut, dass nicht nur aus Anas Perspektive geschrieben wurde, sondern auch andere Perspektiven auftauchten. Auf Grund der Möglichkeit des Körpertausch wurde im gesamten Buch bewusst mit dem Thema Geschlechtsidentität gespielt und gut in die Geschichte mit eingearbeitet.
Der Schreibstil war in großen Teilen sehr flüssig, stellenweise fand ich es aber etwas kompliziert den Geschehnissen zu folgen.
Insgesamt eine Empfehlung von mehr. Wer von Chloe Gong die Immortal Longings-Reihe gerne lesen hat, bekommt hier ein ähnliches, aber doch ganz andere Leseerlebnis.