»Zugleich erzählen die Meistererzählungen ( ) mal in erzählerischer Tiefe, mal in eher trivialliterarischem Duktus von der Reibung des Individuums an gesellschaftlichen Erwartungen und an den Unwägbarkeiten der großen Geschichte. Sie führen vor Augen, wie sehr die ukrainische Literaturtradition geprägt ist von den europäischen Ideen der Psychoanalyse, des Individuums und der Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit. «
(Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk Büchermarkt, 24. 06. 2026)
»Allen Texten des Bandes ist eine starke poetische und auch kritische Kraft zu eigen. Sie zeigen einmal mehr, wie unendlich reich und vielfältig sich die ukrainische Literatur gestaltet, die zur Kenntnis zu nehmen uns glücklicherweise mehr und mehr ermöglicht wird. «
(Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost, 11. 07. 2026)