»Ein Buch für den Wandel, für den Widerstand. Für die, die Trostlosigkeit spüren und sich nach Rettung sehnen. « Astrid Probst, Süddeutsche Zeitung, 05. 08. 26
»In ihrem fulminanten Debüt legt eyda Kurt Utopien frei, die viel zu lange versumpft sind. « Anja Kümmel, Tagesspiegel, 21. 07. 26
»Ein außergewöhnliches Stück Literatur, das alle gewohnten Pfade verlässt und Gemeinschaft und Solidarität beschwört. « Sally-Charell Delin, SR, 21. 07. 26
» eyda Kurt hat ein aberwitziges Pop-Epos geschrieben, das zum richtigen Kracher wird. « Florian Schmid, Der Freitag, 21. 07. 26
»(. . .) zutiefst politisch und höchst aktuell. « Andrea Geißler, HR, 24. 07. 26
»Kurt verwebt Fakten und Fiktion zu einer Erzählung, die sich trotz oder gerade wegen ihrer apokalyptischen Anmutung einen unwiderstehlichen Sog entfaltet. « Lioba Lepping, Kölner Stadt-Anzeiger, 11. 08. 26
»(. . .) ein fulminantes Debüt. « Denis Scheck, WDR3, 10. 08. 26