»Man ist in diesem Roman so nah an den Protagonistinnen dran, dass jeder Rückschlag sich persönlich anfühlt. Jeder Schrei, jede Verwüstung und der Wind, der beim Skateboardfahren durch die Haare weht, berührt. Liz Allans schonungsloser und rhythmischer Schreibstil macht die emotionale Abwärtsspirale, auf der sich die Jugendlichen befinden, erlebbar und Lisa Kögeböhn übersetzt die rohe Teenagerrealität ebenso ungeschönt ins Deutsche. Die Grunge- und Rockreferenzen schaffen einen inneren Soundtrack. Vor allem die Songs von Nirvana katapultieren uns zu den Mädchen ins Kinderzimmer und direkt in ihre Gefühlswelt. Die Wut und Ohnmacht der Jugendlichen hallen noch lange nach. « Leyli Sahin, WDR
»Die Kapitel reihen sich aneinander wie eine Punk-Platte mit Minuten-Tracks. Auch die Sätze sind kurz gehalten. Ein hämmernder Stil. Der Plot wird erzählt vor dem Hintergrund eines Sittenbildes im randständigen Australien der 1990er-Jahre. Das Buch besitzt eine hohe Glaubwürdigkeit in seiner Darstellung der sozialen Szenerie und den damit verbundenen psychischen Zwangslagen. Empfehlenswert. « Enno Stahl, Deutschlandfunk
»Sehr spannende Erzählperspektive mit tollem Twist. « Romana Ledl, ORF 2
»Wütend, laut, kraftvoll. « Hörzu
»Die Wir-Perspektive zieht einen ganz besonderen Klang nach sich. Bewegend, wie Kurt Cobain nach seinem Suizid für die drei Mädchen nicht mehr dieses Idol ist, sondern einfach ein weiterer Vater, der seine Tochter im Stich lässt. « Steffen Greiner, Deutschlandfunk Kultur Tonart
»Das Buch, das alle in diesem Sommer lesen sollten! Allan fängt die Tristesse des australischen Kleinstädtchens ebenso gut ein wie das rebellische Verhalten der Jugendlichen. « Thomas Coenen, Aachener Zeitung
»Mit ganz viel Verve erzählt Liz Allan von der Wut der Teenagerinnen, die nicht bereit sind, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Die ihre Freundinnenschaft (fast) bis Selbstaufgabe verteidigen und dabei mehr geben, als ihnen guttut. Eine Geschichte, die definitiv im Gedächtnis bleibt. « Bielefelder
»Kühn und temporeich. In schnörkelloser, poetischer Prosa wird man sofort mitgerissen von vier Nirvana-begeisterten Jugendlichen und ihrem verzweifelten Versuch, die Fesseln sozialer und wirtschaftlicher Armut zu sprengen. « Jury des Ned Kelly Award for Best Debut Crime Fiction
»Allans Geschichte über Armut, männliche Raubtiere und ihre Opfer ist überragend geschrieben. Einer der besten Krimis des Sommers, nein, des Jahres. « Christian Endres, Doppelpunkt
»Ein Debütroman auf die Zwölf. Klug, wütend und vielschichtig. Sein Herzstück ist die ungewöhnliche Erzählperspektive. « Robin Schneevogt, Papierstau Podcast