»Die Kapitel reihen sich aneinander wie eine Punk-Platte mit Minuten-Tracks. Auch die Sätze sind kurz gehalten. Ein hämmernder Stil. Der Plot wird erzählt vor dem Hintergrund eines Sittenbildes im randständigen Australien der 1990er-Jahre. Das Buch besitzt eine hohe Glaubwürdigkeit in seiner Darstellung der sozialen Szenerie und den damit verbundenen psychischen Zwangslagen. Empfehlenswert. « Enno Stahl, Deutschlandfunk
»Sehr spannende Erzählperspektive mit tollem Twist. « Romana Ledl, ORF 2
»Wütend, laut, kraftvoll. « Hörzu
»Ein elektrisierendes Debüt, rauschend vor Wut und Sehnsucht. In Bloom erzählt davon, wie schwer es ist, seine Stimme zu finden, wenn niemand sie hört. Die Kleinstadt Vincent wird in all seiner kitschigen Bedrohlichkeit heraufbeschworen: von Haien bevölkerte Gewässer, knarrende Karussells, gewalttätige Männer, die zu Hause lauern. Der Roman zeichnet scharfsinnig die Bruchlinien von Armut und Entfremdung nach und zeigt, wie sie schutzbedürftige Menschen der Ausbeutung aussetzen. « Madeleine Feeny, The Guardian
»Ein packendes Werk über Klassenunterschiede, Emanzipation und darüber, wie man ein Gefühl für sich selbst entwickelt, während eine Freundschaft zerbricht. « Stephan Rehm Rozanes, musikexpress
»In kurzen, treibenden Kapiteln, beschwört In Bloom die Vorstädte der 1990er-Jahre, leidenschaftliche Teenagerfreundschaften und den drohenden Schatten patriarchaler Gewalt herauf. « Anna Leszkiewicz, The Observer
»Schonungslos und raffiniert erzählt In Bloom von vier Möchtegern-Punkrockerinnen in den 90ern, getrieben von weiblicher Wut und von ihren Träumen, in einer Welt, die alles daransetzt, sie fertigzumachen. « The Sydney Morning Herald
»Temporeich, unberechenbar und unwiderstehlich. Ein Roman über Jugend, Klassenunterschiede und die Unerschrockenheit, daran zu glauben, für Höheres bestimmt zu sein. Ein Roman über drei Mädchen, die sich mit einer Hand aneinanderklammern und die andere als Faust gegen die Welt erheben. « Kaitlyn Shirey, Pittsburgh Post-Gazette
»Ein kluger Blick auf Jugendkultur, innere Mechanismen von Status und die Bedeutung wahrer Freundschaft. Wenn es jemals ein Buch gab, zu dem man headbangen möchte, dann vielleicht dieses. « Town & Country Magazine
»Ein Debütroman auf die Zwölf. Klug, wütend und vielschichtig. Sein Herzstück ist die ungewöhnliche Erzählperspektive. « Robin Schneevogt, Papierstau Podcast