Ariel Magnus hat einfach einen wunderbaren Heimatroman über das Tempelhofer Feld geschrieben in der wunderbaren Gattung: zwei, drei Freunde reden seitenlang Nonsense und machen Pläne und Projekte. Und dabei ist es eine Geschichte des Tempelhofer Feldes. Es macht wahnsinnig Spaß, das zu lesen. Janina Gelinek, Berlins schönste Seiten, Podcast
So ungebärdig lustig, pikaresk und abgründig fabulierte zuletzt, vor mehr als einer Generation, der Schriftsteller Edgar Hilsenrath. Die Verbliebenen vom Tempelfeld ist vielleicht der große komische Berlin-Roman dieses Jahrzehnts. Alexander Kluy, Jüdische Allgemeine
Mit Witz und Leichtigkeit beugen sich diese liebenswert-skurrilen Figuren über die Verspannungen unserer Zeit. Ihre flirrenden Gespräche drehen sich um die facettenreiche (Kultur-)Geschichte des Tempel(hofer Flughafen)feldes, um Krieg, Flucht und Identität sowie um die Rolle, die Menschen wie sie in einem Land einnehmen können, das Menschen ganz gern mal mit Ländern verwechselt und umgekehrt. Mit seinem furiosen Großstadt-Märchen macht er in der Tradition des magischen Realismus die Wirklichkeit greifbar und lässt uns mit ihr abheben. Thomas Hummitzsch, TIP Berlin
Roman über einen Sehnsuchtsort. Flux FM