Die Spiegelreisende Band 3 - Das Gedächtnis von Babel

Originaltitel: La mémoire de Babel. La Passe-miroir 3. Empfohlen ab 12 Jahre.
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Fast drei Jahre hat Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Nach seinem plötzlichen Verschwinden musste sie den Pol verlassen und nach Anima zurückkehren. Doch eines Tages macht sie sich heimlich auf den Weg zur Arche Babel, um mehr über Gott herauszufinde … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Spiegelreisende Band 3 - Das Gedächtnis von Babel
Autor/en: Christelle Dabos

ISBN: 3458178279
EAN: 9783458178279
Originaltitel: La mémoire de Babel. La Passe-miroir 3.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Übersetzt von Amelie Thoma
Insel Verlag GmbH

17. November 2019 - gebunden - 514 Seiten

Beschreibung

Fast drei Jahre hat Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Nach seinem plötzlichen Verschwinden musste sie den Pol verlassen und nach Anima zurückkehren. Doch eines Tages macht sie sich heimlich auf den Weg zur Arche Babel, um mehr über Gott herauszufinden und sich auf die Suche nach Thorn zu begeben. In Babel angekommen, einer Arche mit strikten Vorschriften und argwöhnischen Bewohnern, die Robotern mehr gleichen als Menschen, muss Ophelia sich als "Lehrling" am Konservatorium der Guten Familie beweisen. Als in dem Secretarium der Arche eine Zensorin tot aufgefunden wird, die kurz vor ihrem Tod die Werke eines Kinderbuchautors verbrannt hat, erkennt Ophelia fassungslos, wie sehr sie selbst in diese tödliche Geschichte verstrickt ist.

Auf einer Arche, die aus tausend Inseln besteht, und wo Menschen mechanisch absurden Gesetzen folgen, muss sich Ophelia allein durch ein immer bedrohlicheres Geflecht an Lügen kämpfen - und kommt auf ihrer Suche nach Thorn der "letzten Wahrheit" riskant nah.

Portrait

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d'Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewonnen hatte, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die auf das Debüt folgenden Bände der Saga, Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast und Das Gedächtnis von Babel, erscheinen 2019 auf Deutsch im Insel Verlag. Gerade hat Christelle Dabos den vierten Band der Tetralogie fertiggeschrieben.


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Pressestimmen

"Eine Geschichte voller Zauber und Magie in einer Welt, die so anders ist, als man sie kennt."
World of Books and Dreams 14.05.2019

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Bewertungen unserer Kunden
Fantastischer Dritter Teil
von Anonym - 16.02.2020
3 Jahre sind vergangen, seit dem Ophelia Thron das letzte Mal gesehen hat - und ihre Freunde vom Pol. Nun ist das Geheimnis der Windrose endlich entschlüsselt und Ophelia kann ihrer Arche entkommen und sich selbst auf die Suche nach Antworten - und nach Thorn - begeben. Die Hinweise führen sie nach Babel. Auf der Arche schreibt sie sich als "Lehrling" ein und sieht sich alsbald mit Geheimnissen, Intrigen und Verstrickungen konfrontiert. Und über allem schwebt immer noch die Gefahr der Zerstörung der Archen ¿ "Das Gedächtnis von Babel" stellt den dritten Band in der vierbändigen Reihe rund um die Spiegelreisende Ophelia dar. Der vierte Band soll Mitte Mai diesen Jahres erscheinen (und ich bin schon ziemlich gespannt darauf, so viel vornweg ;)) Nachdem uns Band 1 und 2 auf die Arche des eisigen Pols verschlagen haben, geht die Reise in diesem Band auf die Arche Babel, voller strikter Regeln und mehr Technik, als ich im ersten Moment vermutet hatte. Die Arche erinnert ein bisschen an eine Mischung aus Steampunk-Fantasien und dem Stand der Forschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ich fand es ziemlich erfrischend, wurde Ophelia doch im letzten Band vorzugsweise mit Illusionen der realen Welt konfrontiert. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit, nach Thorn und nach Gott, begibt sie sich in unbekanntes Terrain - als Lehrling, um am Konservatorium der guten Familie arbeiten zu dürfen - wir durchleben die Lehrlingszeit, die alles andere als einfach ist und ihre verzweifelte Suche nach Thorn. Denn nur als Vorbote hat sie Zugang zu Informationen aus der Vergangenheit, die unter Verschluss gehalten werden. Ophelia selbst empfand ich wie auch schon im letzten Band angenehm. Sie hat ihre Naivität abgelegt und kämpft gegen ihre eigene Zurückhaltung. Dabei gelingt es der Autorin richtig gut, Ophelias Entschlossenheit und Zerrissenheit zu skizzieren, ohne zu übertreiben. Auch ein Widersehen mit Thorn bleibt nicht aus ;) Ich persönlich habe mich darüber gefreut. Wir lernen neue Figuren kennen, und am Anfang waren Ophelia und ich uns alles andere als sicher, ob wir ihnen unser Vertrauen schenken sollen oder nicht - Misstrauen ist in dieser Welt vorprogrammiert. Aber ich habe mit Ophelia gezweifelt und gelitten. Die Figuren sind der Autorin exzellent gelungen, und ihre Entwicklungslinien konnte ich sehr gut nachvollziehen. Auch der Schal (mein heimlicher Liebling!) ist wieder mit von der Partie. Die Spannung ist zu Beginn hintergründig vorhanden und der Bogen gewinnt an Höhe, sobald man die Mitte überwunden hat. Doch ich empfand die mittelmäßige Spannung keinesfalls als Makel. Das Buch lebt von seinen Geheimnissen, die aufgedeckt werden wollen und von den eben schon erwähnten Figuren. Keine Angst, auch Actionfans kommen auf ihre Kosten - doch dies ist kein Buch, in dem es alle paar Seiten richtig zur Sache geht - nur um das vorn Weg zu nehmen. Intrigante Angriffe findet man hier jedoch des Öfteren. Die Liebesgeschichte zwischen Ophelia und Thorn hält sich angenehm im Hintergrund. Ständiges Aneinanderkleben und säuselige Liebesbekundungen hätten in dieses Buch, vor diesen Hintergrund in keiner Weise gepasst - und trotzdem gehören einige Dinge zwischen den beiden ausgesprochen. Ich habe zudem einiges über die alte Welt erfahren (ich giere förmlich nach Informationen darüber, aber da alles über den Krieg auf dem Index steht, erfährt auch der Leser nur Bruchstücke der Geschichte - Gemeinheit!). Ich bin begeistert von dem Buch und liebe diese fantastische Andersartigkeit, mit der die Bücher daher kommen. Ich hoffe sehr, im letzten Band einige Antworten zu erhalten und lasse diesen gerne mit voller Punktzahl zurück.
Überraschend anders, aber nicht weniger spannend
von pure.and.simple - 11.02.2020
Am Anfang des Buches gibt es wieder einen 1,5-seitigen Rückblick auf den vorigen Teil. Darauf folgt eine Karte der Windrosen und ihrer Verbindungen und eine Auflistung der 20 Archen mit ihren Familiengeistern und -kräften. Die eigentliche Geschichte ist inhaltlich in zwei Teile gegliedert und am Ende gibt es wieder ein Inhaltsverzeichnis. Der Schreibstil der ersten beiden Bände wurde beibehalten. Er ist an die Zeit und Welt des Buches angepasst und passt hier deshalb auch hervorragend rein. Die Beschreibungen sind allesamt faszinierend, bildhaft und trotzdem noch gut verständlich. Die Geschichte schließt diesmal nicht direkt an den zweiten Band an. Es liegt ca. 1 Jahr dazwischen. Die Gründe dafür erfährt man natürlich im Buch. Der Band ist in sich abgeschlossen, hat aber trotzdem mal wieder einen Cliffhanger. Trotzdem war "Das Gedächtnis von Babel" irgendwie anders. Die Figuren aus den vorigen Bänden kommen nur sehr sporadisch vor und Ophelia wird von der Autorin quasi komplett allein in eine andere Welt "geschmissen". Es hatte schon fast was von einer Alternate Universe Story. Teilweise war es sehr dramatisch und ohne Lichtblicke. Es gab aber auch positives und insgesamt wurde wieder die gesamte Gefühlspalette bedient. Mitten im Buch war ich nicht ganz so begeistert, aber nachdem ich den Band beendet hatte, fand ich ihn richtig gut. Dadurch, dass die einzelnen Bände so verschieden sind, lassen sie sich auch sehr schwer vergleichen, daher habe ich gar keinen Favoriten. Jeder ist auf seine Weise toll. Das Cover ist an das Design des 1. und 2. Bandes angepasst, jedoch ist das, was im ersten Teil blau bzw. im 2. Teil gelb/gold war, hier grün. Ich finde es passend und ansprechend gestaltet. Ich bin sehr gespannt und in freudiger Erwartung auf den vierten Teil der Saga. Der 4. Band - "Im Sturm der Echos" (rotes Cover) - erscheint am 18. Mai 2020. Fazit: Der 3. Band "Das Gedächtnis von Babel" ist überraschend anders, aber nicht weniger spannend. Wieder mal eine gelungene Reise durch diese unglaublich vielfältige Fantasywelt.
Ich LIEBE diese detailreiche, spannende und humorvolle Fantasy-Reihe
von booklover2011 - 01.02.2020
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Fast drei Jahre hat Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Nach seinem plötzlichen Verschwinden musste sie den Pol verlassen und nach Anima zurückkehren. Doch eines Tages macht sie sich heimlich auf den Weg zur Arche Babel, um mehr über Gott herauszufinden und sich auf die Suche nach Thorn zu begeben. In Babel angekommen, einer Arche mit strikten Vorschriften und argwöhnischen Bewohnern, die Robotern mehr gleichen als Menschen, muss Ophelia sich als »Lehrling« am Konservatorium der Guten Familie beweisen. Als in dem Secretarium der Arche eine Zensorin tot aufgefunden wird, die kurz vor ihrem Tod die Werke eines Kinderbuchautors verbrannt hat, erkennt Ophelia fassungslos, wie sehr sie selbst in diese tödliche Geschichte verstrickt ist. Auf einer Arche, die aus tausend Inseln besteht, und wo Menschen mechanisch absurden Gesetzen folgen, muss sich Ophelia allein durch ein immer bedrohlicheres Geflecht an Lügen kämpfen - und kommt auf ihrer Suche nach Thorn der »letzten Wahrheit« riskant nah. Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Ophelia geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann. Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Ophelia habe ich bereits im ersten Band sehr schnell in mein Herz geschlossen und so war ich sehr gespannt darauf, wie es mit ihr und ihrer Geschichte weitergeht. Vor allem macht es große Freude ihre Entwicklung über die Bänder hinweg zu begleiten und zu beobachten. Auch erfahren wir weitere Details zum Weltenaufbau, so dass man förmlich durch die Seiten fliegen muss. Der Weltenaufbau und die Grundidee mit den verschiedenen Archen und Ophelias Fähigkeiten gefallen mir ausgesprochen gut und ich wurde wieder bestens unterhalten. Ich bin mehr als begeistert und vergebe 5 von 5 Sternen und freue mich schon sehr auf das Finale, auch wenn ich diesem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegenfiebere. Fazit: Gelungene Fortsetzung der Reihe mit einer faszinierenden Grundidee und einem tollen Weltenaufbau sowie einer Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss.
Auf der großen Suche
von Anonym - 01.02.2020
Nach dem Ende des zweiten Teils, wollte ich unbedingt wissen, wohin Thorn gegangen ist und ob sich Ophelia und Thorn wiedersehen und finden werden. Doch dazu brauchte Ophelia erstmal einen Punkt, wo er sein könnte. Ihr Onkel schenkt ihr eine Karte und sie merkt, dass es zumindest in diese Richtung gehen muss, um ihren Schatz wiederzufinden. Sie fühlt sich nur noch mit ihm komplett, aber die Zeit ohne ihn nagt an ihr. Sie reist nach Babel und muss sich in der neuen Welt wieder zurechtfinden, ohne zu Wissen, was alle anderen Menschen zwischen den Automaten so können. Doch diesmal kann ihr keiner dabei helfen und sie geht immer weiter in den Riss hinein und findet Informationen über sich und ihr früheres Ich heraus. Wird sie Thorn finden und kommt sie dem Ziel etwas näher? Das Buch ist wieder super geschrieben und ich konnte mich schwer davon lösen. Es verfolgt den roten Faden und lässt immer mehr erahnen, dass mehr passieren wird, als nur eine Spaltung. Die Personenbeschreibungen werden immer sorgfältiger und gehen Hinweise, wer wozu gehört, wobei man sich bei ihr trotzdem nie sicher sein kann. Es ist eins der Besten Bücherreihen, die ich seit langen gelesen habe.
Tolle Ideen und einfach gut geschrieben
von World of books and dreams - 26.01.2020
Achtung: Band 3! Inhaltliche Spoiler könnten vorhanden sein. Ophelia ist zurückgekehrt auf ihre heimatliche Arche Anima, dabei ist es nun schon fast drei Jahre her, dass sie Thorn zuletzt gesehen hat. Doch Ophelia kann nichts anders, sie muss sich auf die Suche nach Thorn begeben. Dabei reist sie nach Babel, wo sie hofft, Antworten zu finden. Doch Babel ist so anders als alles, was sie bisher gekannt hat. Die Menschen dort ähneln in ihrem Verhalten eher Robotern und sind ihr gegenüber mehr als misstrauisch. Als Lehrling am Konservatorium der Guten Familie muss sie sich behaupten. Doch auch in Babel geschehen schreckliche Dinge und eines wird Ophelia klar: sie ist mehr mit all den Ereignissen verstrickt, als sie je angenommen hat. Meine Meinung Die Bücher sehen zusammen einfach nur toll aus, aber hier ist es, wie schon zuvor, der Inhalt, der mich absolut eingefangen hat, denn Christell Dabos schreibt einfach be- und verzaubernd. Ihre Sprache ist so gefühlvoll und dabei doch so leicht zu lesen, dass man sich wieder ganz schnell in Ophelias Geschichte verliert. Wieder einmal ist es der unglaubliche Ideenreichtum der Autorin, der mich absolut begeistern konnte. In diesem dritten Band lernen wir eine weitere Arche kennen, dieses Mal Babel. Babel ist so ganz anders, als wir es bisher gewohnt waren und hier bekommt Ophelia eine ganz neue Herausforderung. Sie betritt diese fremde Welt nämlich alleine und muss sich selbst den Gefahren stellen. Auch im dritten Band lauern viele Gefahren, doch im großen und ganzen ist es wieder eher ruhig gehalten. Trotz Christelle Dabos unaufgeregten Schreibstils bleibt aber die Geschichte so spannend, dass man das Buch nicht zur Seite legen möchte. Während Ophelia sich auf die Suche nach Thorn begibt, versucht sie auch gleichzeitig mehr über die Familiengeister und auch über Gott herauszufinden. Ob sie dabei auf Antworten stösst, verrate ich natürlich nicht. Wie schon zuvor dient ein dritter Person Erzähler dazu, die Geschichte wiederzugeben. Hauptsächlich aus Ophelias Perspektive, aber auch aus der Perspektive Viktorias, Berenildes Tochter, wird erzählt. So erfahren wir nicht nur von den Ereignissen in Babel, sondern auch von denen am Pol. Die dabei sehr kindliche Sicht ist der Autorin sehr gut gelungen. Darauf muss man sich einlassen, allerdings bekommt man als Leser so eine ganz andere und neue Sichtweise auf das Geschehen. Ophelia ist mir sehr ans Herz gewachsen und wie auch in den ersten beiden Bänden habe ich ordentlich mit ihr mitgefiebert. Im Grunde ihres Herzens ist sie immer noch die ruhige, junge Frau, die immer wieder über ihren eigenen Schatten springen muss. Doch ihre Entwicklung finde ich richtig gut gelungen. Sie muss sich immer wieder neuen Gefahren stellen und sich dementsprechend behaupten und man merkt, dass sie durchaus an diesen Herausforderungen gewachsen ist. Thorn ist mir, warum auch immer, schon im ersten Band sehr ans Herz gewachsen. Insgesamt finde ich die beiden einfach bezaubernd und so ungewöhnlich, dass ich sie richtig lieb gewonnen habe. Doch nicht nur diese beiden sind überzeugend, Christelle Dabos schafft es einfach immer wieder, aussergewöhnliche Gestalten und Charaktere lebendig werden zu lassen. Mein Fazit Christelle Dabos konnte mich auch mit ihrem dritten Band wieder in ihre unglaubliche Welt ziehen. Mit einem grandiosen Ideenreichtum erschafft sie nicht nur eine neue Welt sondern auch Charaktere, die alles andere als stereotyp wirken. Ich liebe ihren Schreibstil und die Atmosphäre, die sie dadurch erschaffen hat. Diese Reihe begeistert mich immer wieder!
Solide Fortsetzung...
von Anonym - 21.01.2020
Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut. Die Vorgänger waren ziemlich gut und ich wollte natürlich endlich wissen, wie es weiter mit Ophelia geht. Das Cover ist genauso fantastisch wie die Vorgänger auch schon und ich liebe einfach die Details darauf. Das Buch steigt 3 Jahre später ein, was ich persönlich nicht mag. Mir sind solche Zeitsprünge ihn Büchern einfach viel zu lang, auch wenn in den 3 Jahren nichts groß passiert. Diesmal geht in eine neue Welt. Babel ist so anders als Pol und trotzdem unglaublich interessant und spannend. Ophelia merkt das sie noch viel zu lernen hat und die ganze Szenerie gefällt mir. Die Bücher haben schon eine ganz spezielle Erzählart und auch die Charaktere sind so ganz anders. Trotzdem ist das total erfrischend und neu, sich in diese Welt einzufinden und neues zu entdecken. Endlich bekommen wir auch mehr Antworten auch wenn uns die Bücher nur so mit Informationen überschütten. Wir haben noch so viel zu entdecken im letzten Band und ich bin richtig neugierig darauf. Mein Fazit: Eine solide Fortsetzung, die leider ein bisschen zu große Zeitsprünge hat, es dafür aber bei der Story wieder wed macht.
Skurril wie bisher und doch ein kleines bisschen Liebe
von LadyNinily - 21.01.2020
Auch der 3. Teil rund um die Spiegelreisende bleibt sich seinen Prinzipien treu: Skurrilitäten, Intrigen und nun doch ein kleines bisschen Liebe. Gemeinsam mit Ophelia bleibt man als Leser weiterhin sowohl Thorn als auch Gott auf den Fersen. Dabei verschlägt es die junge Ophelia auf eine weitere Arche - Babel - die ihren Geschwisterarchen in Punkto eigenartige Gepflogenheiten und seltsame Bewohner in nichts nachsteht. Während die Bürger Babels ein Ebenbild der Tugendhaftigkeit zu sein scheinen, wird das alltägliche Leben von sogenannten Automaten geregelt. Eine Art künstliche Intelligenz, verpackt in allerlei humanoiden Robotern, die bei genaueren Nachfragen aber gar nicht so intelligent zu sein scheinen und unserer Protagonisten das Leben wahrlich nicht leichter machen. Aber auch auf Babel trifft Ophelia auf eine Reihe skurriler Gestalten, zwielichtiger Kontrahenten und zum Glück loyalen Freunden, die den dritten Band nicht weniger bittersüß und spannend gestalten, als seine beiden Vorgänger. Hinzu kommt aber zum ersten Mal eine weitere Perspektive: die von Berenildes kleiner Tochter. Zugegeben, zu Beginn des ersten Kapitels aus ihrer Sicht war ich etwas verwirrt, da nirgends auf den Perspektivenwechsel verwiesen wird. Man kommt aber doch relativ fix dahinter und erhält meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Einblick in bisher verborgene Vorgänge, die die ganze Geschichte in einem neuen Licht erscheinen lassen. Dennoch kann ich mir durchaus vorstellen, dass die hier nun doch stärker aufblühende Liebe zwischen Thorn und Ophelia für manche Fans einen bitteren Beigeschmack hat, war doch das Fehlen ebendieser gerade im ersten Band eine der besonderen Eigenschaft dieser Geschichte. Aber auch wenn sich Ophelias Gefühle für Thorn zu einer der treibenden Kräfte für ihr Handeln entwickelt haben, so ist es dennoch keine typisch schmachtende Romantasy. Ophelia sehnt sich nämlich nicht alle zehn Seiten nach Thorns starken Armen oder verliert sich in rosaroten Tagträumereien. Sie bleibt die gleiche starke und intelligente Persönlichkeit, die sie im Laufe der ersten beiden Bücher geworden ist. Gerade das lässt die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn so viel erwachsener und reifer, aber auch flüchtiger und dadurch so viel zerbrechlicher wirken. Die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn hat sich zu einer meiner allerliebsten Liebesgeschichten entwickelt. Fazit Eine wirklich gelungene Fortsetzung, die den Leser auf eine neue Arche entführt, die nicht weniger skurril als ihre Vorgänger ist. Allein die aufblühende Liebesgeschichte könnte den ein oder anderen Leser abschrecken, dem das Fehlen eben jener bisher so zugesagt hat. Ich persönlich freue mich allerdings wahnsinnig auf Band 4!
Wieder vollkommen überzeugt
von xinchen - 20.01.2020
Zum Glück kann ich sagen, dass auch der dritte Teil mich wieder komplett in seinen Bann gezogen und mich restlos begeistert hat. Man ist wieder auf alte Bekannte getroffen, wobei ich von einigen gerne mehr gesehen hätte, aber man auch wieder viele neue faszinierende Figuren getroffen. Ihre Charaktere sind alle so gewöhnlich und ganz weit weg von perfekt und super schön, Sie haben alle Ecken und Kanten. Unübertroffen ist wirklich Dabos Fähigkeit Welten zu erschaffen, selten war ich von einer Welt so fasziniert wie von ihrer! Auch ihr Schreibstil ist außergewöhnlich passt aber gerade deswegen perfekt zu ihrer Welt! Es gab mal wieder die ein oder andere Wendung, die ich nicht kommen sah, aber trotzdem bleiben noch eine Menge Geheimnisse ungelöst, die dann hoffentlich im letzten Band geklärt werden! Fazit: Ein wirklich gelungener dritter Teil, der mich wieder in eine spannende Welt entführt hat!
Mit jedem Band gesteigert
von Julia Lindner - 19.01.2020
Zu Ophelia zurückzukehen fühlt sich langsam wie heimkehren an, auch wenn jeder Band eine vollkommen eigenständige Geschichte sein könnte. Nachdem ihr Mann Thorn am Ende des letzten Bandes aus dem Gefängnis fliehen musste, macht sich Ophelia nun auf die Suche nach ihm. Dabei landet sie in Babel, der Arche die sich dem Erhalt allen Wissens widmet. Aber auch hier ist nicht alles wie es scheint und schon bald befindet sich Ophelia wieder in einem großen Abenteuer. Die Reihe rund um die Spiegelreisende Ophelia mausert sich für mich immer mehr zu einer wirklichen Herzensreihe. Mit jedem weiteren Band taucht man tiefer in die komplexe Welt der Archen ein, die einen kaum mehr loslässt. Die Figuren sind wirklich facettenreich gezeichnet, selbst die Nebenfiguren haben ihre Ecken und Kanten und wirken damit kein bisschen schablonenhaft. Am schönsten aber ist die zarte Liebesgeschichte zwischen Thorn und Ophelia, die mit jedem Band immer mehr wächst, ohne dabei zu sehr in den Vordergrund zu treten. Ich kann den Abschlussband uf jeden Fall kaum noch erwarten!
Auf der Suche nach Thorn und der letzten Wahrheit
von verybigbooklove - 19.01.2020
Seit über zwei Jahren hat Ophelia nach seiner Flucht nicht ein Sterbenswörtchen von Thorn gehört. Hilflos, machtlos verbringt sie ihre Tage auf Anima und Frust und Verzweiflung wachsen in ihr, bis ein Hinweis Sie auf die Arche Babel führt. Auf Babel folgen die Bürger stur und naiv den Ihnen vorgegebenen Regeln. Es herrscht Zensur und Verstöße gegen die vorgegebene Ordnung werden hart bestraft. Ophelia begibt sich dort als Lehrling auf die Suche nach Informationen. Doch auch auf dieser Arche ist es nicht anders, als überall. Lügen, Intrigen und Geheimnisse wohin man nur sieht. Ophelia gelingt es sich, auf der Suche nach der einen Wahrheit und Thorn, vorzüglich in all dies zu verstricken. Band 3 der Spiegelreisenden-Sage war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. Direkt die ersten Sätze fühlten sich an, wie nach Hause zu kommen. Trotz des enormen Zeitsprunges ist man sofort wieder Teil der Geschichte, was ich gerne dem Rückblick auf Band 2 zuschreiben würde. Gerade wenn ein paar Monate oder länger zwischen den Bänden einer Reihe liegen, finde ich einen Rückblick doch sehr hilfreich. Selten gelang es mir so gut und schnell durch eine Geschichte zu fliegen. Der Schreibstil der Autorin sorgt für diese Wohlfühlatmosphäre, die in einen trotz Wendungen und Überraschungen in der Story, nicht das Gefühl von Anstrengung beim Lesen aufkommen lässt. Der Geschichte kann man einfach sehr gut folgen und Seite für Seite verschlingen, ohne große Pausen zu benötigen. Gefühlt ist die Geschichte ein bisschen reifer geworden. Das Skurrile, was ich an der Reihe so Lieben gelernt habe, wurde weniger, was ich dem Schauplatz der Geschehnisse und den dort geltenden Regeln und Vorschriften zuordnen würde. Auf Anima und am Pol war alles viel lockerer und schrulliger. Babel gibt der Story eine ganz andere Note, die dazu führt, dass wir eine andere Ophelia kennenlernen. Ich für meinen Teil konnte eine andere Seite entdecken, hatte aber nicht das Gefühl, das Ophelia und auch die anderen teils jungen Figuren über den Zeitsprung der zwei Jahre sonderlich gereift wären. Das gefiel mir aber auch gut, denn ich wollte nichts in der Charakterreifung meiner Lieblingsfiguren verpassen. Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden, sticht Das Gedächtnis von Babel insofern hervor, dass wir eine Reihe neuer Figuren kennenlernen und ein Großteil der gut bekannten Protagonisten nur ganz am Rand ihre Rolle spielen. Das war für mich etwas schade, da ich z.B. Reinicke wirklich lieben gelernt habe. Ich hoffe, dass wir im vierten und letzten Band wieder auf mehr der altgeliebten Figuren treffen und sich die Wege der Protagonisten wieder kreuzen. An Spannung mangelte es dem Buch an keiner Stelle. Wieder und wieder drohten brenzlige Situationen, Geheimnisse kamen ans Licht und ganz besonders die Suche nach Thorn gab mir das Gefühl nicht blinzeln zu dürfen, um bloß nichts zu verpassen. Aufgrund des abrupten Endes musste ich arg schlucken. Wie kann man uns mit so einem Cliffhänger zurücklassen? Ich für meinen Teil freue mich auf den finalen Showdown in Band 4 und kann es kaum erwarten, dass der Mai kommt.
Endlich geht es weiter, jetzt in Babel
von joe63 - 16.01.2020
Endlich ist der dritte Band da, von der tolle Fantasygeschichte die ich empfehlen kann. Am Anfang dieses Bandes ist Ophelia wieder in der alter Heimat bei ihrer Familie. Aber das ist nicht mehr ihre Welt und sie begibt sich auf die Suche nach Thorn und landet dabei aufder Arche Babel. Wird sie ihn dort jetzt wieder finden. Wo soll sie nach ihm Suchen. Aber zu erst muss sie sich auf Babel zurechtfinden, deshalb sie sich in der Schule einschreibt. Wobei es immer wieder Probleme kommt, begibt sie sich dabei selber in Gefahr? Das natürlich gut für die Spannung der Geschichte ist. So dass man immer weiter lesen will und das Buch nicht aus den Händen legen kann. Der Schreibstil ist einfach nur gut und flüssig. Die Charaktere sind wieder gut beschrieben. Auch die ganze Story ist spannend, so dass man am Ende schon neugierig ist wie die Geschichte weiter geht. Denn es gibt mindestens noch einen weiteren Band dieses tollen Fantasygeschichte.
Ophelia macht sich auf die Suche
von Gerda - 12.01.2020
Der bisher schwächste Band. Das Problem sind wohl die neuen Welten. Sie müssen beschrieben werden, das geht auf Kosten und Geschwindigkeit der Geschichte. Ophelia bekommt den Tipp, das Thorn sich auf Babel befindet. Sie reist dort hin. Sie hat eine falsche Identität. Aber sie muss sich erst an dieses völlig neue Gesellschaftssystem gewöhnen und anpassen. In den ersten Stunden auf Babel lernt sie schon jemand kennen der sehr hilfreich ist. Ein bisschen viel Zufall spielt im gesamten Roman eine Rolle. Das erste Drittel ist sehr zäh. Die dortige Gesellschaft ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Suche nach Thorn ist ist zuerst nebensächlich. Das Buch gewinnt erst dann an Schwung, als diese Beschreibungen endlich aufhören. Ophelia ändert sich im Laufe dieser Geschichte, sie wird mutiger und sich selbst gegenüber, ehrlicher. Nun bin ich aber doch gespannt auf den Abschlussband. Aber wenn wieder erst eine neue Welt eingeführt werden muss.... Lassen wir es darauf ankommen.
Tolle Fortsetzung
von Anonym - 11.01.2020
Klappentext: Fast drei Jahre sind vergangen, seit Ophelia Thorn das letzte Mal gesehen hat. Nachdem er verschwunden ist, musste sie wieder nach Anima zurückkehren. Um Thorn zu finden und mehr über Gott herauszufinden, reist sie zur Arche Babel. Dort angekommen, hat sie mit den strikten Regeln der roboterähnlichen Bewohner und deren Welt zu kämpfen. Sie schleicht sich in eine Schule ein, wo sie schnell zu einer der wenigen »Auserwählten« wird. Als in dem Secretarium der Arche eine Zensorin umkommt, die noch kurz vor ihrem Tod Werke eines Kinderbuchautors verbrannt hatte, wird Ophelia klar, dass sie selbst schon tief verstrickt ist in die tödliche Geschichte. In Babel, wo Menschen mechanisch absurden Gesetzen folgen, muss sich Ophelia durch ein immer bedrohlicheres Geflecht an Lügen kämpfen - und kommt auf der Suche nach Thorn der »letzten Wahrheit« gefährlich nah. Meinung: Nach dem Ende des zweiten Bandes war ich unheimlich auf den Dritten gespannt. Und auch dieser konnte mich sehr überzeugen. Ich liebe diese Geschichte einfach. Zwar war dieser bisher der schwächste, aber nichtsdestotrotz ein tolles Buch. Der Erzählstil der Autorin ist zwar speziell, aber doch ziemlich einfühlend. Fazit: Ein weiteres tolles Buch der Reihe und ich bin auf den vierten und auch letzen Band super gespannt.
Arche Abel
von Leseratte83 - 11.01.2020
Fast drei Jahre hat Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Nach seinem plötzlichen Verschwinden musste sie den Pol verlassen und nach Anima zurückkehren. Doch eines Tages macht sie sich heimlich auf den Weg zur Arche Babel, um mehr über Gott herauszufinden und sich auf die Suche nach Thorn zu begeben. In Babel angekommen, einer Arche mit strikten Vorschriften und argwöhnischen Bewohnern, die Robotern mehr gleichen als Menschen, schleicht sich Ophelia in eine Schule ein, wo sie schnell zu einer der wenigen »Auserwählten« wird. Als in dem Secretarium der Arche eine Zensorin tot aufgefunden wird, die kurz vor ihrem Tod die Werke eines Kinderbuchautors verbrannt hat, muss Ophelia fassungslos erkennen, wie sehr sie selbst in diese tödliche Geschichte verstrickt ist. In einer Arche, die aus tausend Inseln besteht, und wo Menschen mechanisch absurden Gesetzen folgen, muss sich Ophelia allein durch ein immer bedrohlicheres Geflecht an Lügen kämpfen - und kommt auf ihrer Suche nach Thorn der »letzten Wahrheit« riskant nah. (Kurzbeschreibung vom Buch) Es geht entlich weiter, auch der dritte Band hat mir sehr gut gefallen. Der Text ist wieder gut und flüssig geschrieben. Die Personen sind bildlich geschrieben, so dass auch ein Neueinsteiger das Buch gut lesen kann. Mir hat Ophelia wieder gut gefällt, die sich auf die Suche, in Babel, nach Thorn begibt. Aber auch die neuen Personen gefällt mir mit gut. Es ist wieder eine spannend Fantasygeschichte. Die Leser können sich über einige Überraschungen mit Ophelia und die anderen freuen. Besonder die Arche Babel ist ganz anderes als erwartet für mich. Aber lest am besten selber das Buch, ihr werdet sicherlich auch so begeistert sein vom Buch wie ich auch. Deshalb von mir eine Leseempfehlung für das Buch.
Leider enttäuschend
von Anonym - 10.01.2020
Die Verlobten des Winters und Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast fand ich absolut großartig. Schon mit diesen zwi Büchern hat die Spiegelreisenden-Saga sich in die Liste meiner Lieblingsreihe katapultiert. Nachdem ich absolut schockverliebt in die ersten beiden Teile war, habe ich dem dritten Band über Monate entgegengefiebert. Darüber, dass das Buch mir nicht gefallen könnte, habe ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht. Dann habe ich endlich angefangen zu lesen. Ich war irritiert, dass seit dem zweiten Band ganze 2 Jahre und 7 Monate vergangen sein sollten. Trotzdem fand ich das Uhrenfest der Animisten herlich schräg und als es dann nach Babel ging, war ich gespannt, was dieser neue Teil der Welt bereithalten würde. Leider ging es ab diesem Moment für mich bergab. Sowohl die Arche als auch das Akademie-Setting konnten mich einfach nicht fesseln, keiner der neuen Charaktere konnte mein Herz gewinnen und die Story fand ich einfach nur furchtbar langweilig. Ich hatte keinen Spaß am Lesen, habe Seiten übersprungen und mich nur wegen der tollen ersten Bände durch die 500 Seiten gequält. Auch Ophelia, die ich sonst als Protagonistin sehr geshätzt habe, hat für mich in diesem Band ihren Reiz verloren. Sie lässt sich von Mitschülern schikanieren und verhält sich in den Szenen, in denen sie Thorn gegenübersteht, total naiv und klischeehaft. Diese Momente zwischen den beiden waren ganz niedlich, aber derart vorhersehbar, dass ich nur mit den Augen rollen konnte. Wo ist das liebenswerte, verschrobene, tollpatschige, kluge Mädchen hin, das ich so gerne mochte? Noch mehr als Ophelia haben mich allerdings die Bewohner von Babel genervt. Ständig erklären sie, dass sie alle so ehrlich sind und dass Unehrlichkeit und Gewalt als schlimme Verbrechen gelten, aber eigentlich sind sie nur scheinheilig und hinterhältig. Wahrscheinlich hätte ich sie als perfekt ins Setting passende Gegenspieler sehen sollen, aber ich fand ihr Geschwafel einfach nur ätzend. Ich wollte dieses Buch unbedingt lieben, aber ich habe es nicht geschafft. Ja, der Schreibstil ist noch immer gut und die Welt und die verschiedenen Familienkräfte sind faszinierend. Trotzdem hat dieses Buch mich enttäuscht und meiner Begeisterung für die Reihe einen ziemlichen Dämpfer verliehen und das macht mich traurig. Ich habe so viele positive Rezensionen zu dem Buch gesehen und frage mich, was ich verpasst habe. Ob ich den nächsten Band lesen möchte, weiß ich ehrich gesagt noch nicht.
Eine Reise zu neuen Welten
von Elenovski - 08.01.2020
Christelle Dabos ist es wieder mal gelungen in ihrer kreativen Art ein neues Meisterwerk zu schaffen. Im dritten Teil der Spiegelreisenden Sagen lernt der Leser wieder viel Spannendes von der neuen zerbrochenen Welt kennen. Vor allem die Arche Babel unterscheidet sich von allem was wir bisher von Dabos kannten. Nach mehrere Jahren des Wartens und Recherchieren, macht sich Ophelia unter einem Decknamen und falscher Identität auf zur Arche Babel, die aus vielen kleinen Inseln besteht. Die Arche unterscheidet sich sehr von Anima und dem Pol und es ist wieder höchst spannend gewesen in diese neue Welt einzutauchen. Ophelia gibt sich als Lehrling aus und wird dabei, wie soll es anders sein, wieder in gefährliche Geschichten verwickelt. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass so viel Zeit zwischen dem zweiten und dritten Band vergangen ist, fast drei Jahre, in der sich Ophelia nicht verändert zu haben scheint. Das Cover und die ganze Geschichte um Ophelia und die Archen finde ich jedoch wieder sehr gut gelungen.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Band
von Dreamer - 04.01.2020
Auch in diesen Band konnte ich wieder voll und ganz eintauchen in die fantastische Welt, die Christelle Dabos entworfen hat. Obwohl das Buch nicht gerade dünn ist, flogen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Ich liebe den Schreibstil und die Art und Weise, wie Christelle Dabos ihre Geschichte erzählt. Und auch das äußere Erscheinungsbild des Buches ist wieder einmal wunderschön. Der Pastellton, in dem der feste Einband des Buches gehalten ist, ist sehr schön und passt hervorragend zu den Farben der anderen Bände. Man sollte aber definitiv die Vorgängerbände kennen, um an Das Gedächtnis von Babel wirklich Freude haben zu können. Ich vergebe fünf Sterne für diesen dritten Band der Reihe und fiebere schon dem nächsten entgegen!
Ich wäre dann bereit für den vierten Band.
von Wuschel - 03.01.2020
Ich hab mir jetzt einen Abreißkalender gebastelt. Okay, hab ich nicht, aber ich sollte es tun! Ophelia, oh, wie ich sie liebe. Wie ich den Stil von Christelle Dabos liebe. Also bisher, sorry, gefällt mir die Reihe ganz klar VIEL besser als Harry Potter . Für mich sind die Bücher von der ersten bis zur letzten Seite wie Träumen. Diese schier unendliche Vielfalt an Charaktere, Weltgestaltung, das muss man sich mal überlegen. Die Welt, die zerbricht und als Archen durch den Weltraum kreisen. Zudem erfährt man in jedem dieser Bücher etwas neues. Lernte man im ersten Band die Einfachheit der Animisten kennen, so wurde man spätestens im zweiten Band überrollt von den Bewohnern sowie dem Aufbau des Pols und nun geht es nach Babel. Einfach unglaublich. Dann noch de Tochter des Familiengeistes, Viktoria. Meine Güte. Wie kommt man nur auf solche Ideen?! Ehrlich, ich hab keine Ahnung, wie ich sinnvoll etwas zu dem Buch schreiben soll, das mich so restlos begeistert. Ich versuche es. Bitte seht es mir nach, wenn ich wieder ins Schwärmen gerate. Die Entwicklungen von Ophelia fand ich schlicht und ergreifend phänomenal. Da sie auch in diesem Band noch etwas verhalten ist in so manchen (vielen) Situationen, ist ihr Wandel, eher subtil, somit aber auch sehr authentisch. Sind wir mal ehrlich, aus der grauen Maus wird nicht von heute auf morgen der große Hulk. Sie hat sich im Laufe der Geschichte auf jeden Fall sehr gemausert! Thorn fand ich, ja, wie fand ich ihn denn. Also, ich denke entzückend ist tatsächlich ein recht passendes Adjektiv. Er bleibt sich selbst treu, so viel kann ich verraten. Ich hab ihn wirklich sehr lieb gewonnen inzwischen. Die Wendungen, welche die Geschichte in diesem Buch nimmt, hätte ich so ganz klar nicht erwartet und ich bin auch noch sehr gespannt, ob der weibliche Familiengeist noch eine größere Rolle im nächsten Band bekommt, denn so machte es - zumindest zum Ende hin - den Anschein. Oder ob es einfach Zufall war? Vor allem hoffe ich, dass es noch eine Erklärung zu den Geschehnissen rund um Ophelias neuer Gabe gibt, denn zwar finde ich die Idee verdammt gut und auch passend in die Geschichte gewebt, aber ein bisschen fehlt mir hier noch der Input; die Hintergründe oder die Gründe an sich. Außerdem bin ich unfassbar gespannt, wie es mit Viktoria weiter geht. Wer sich vielleicht erinnert, dies ist die Tochter von Faruk und Berenilde (oder wie auch immer man sie schreibt - wer denkt sich nur solche Namen aus). Im letzten Band lernten wir sie ja nur flüchtig kennen, da sie auf die Welt kam und dann das Buch endete. In diesem Teil bekommt sie sogar eigene Kapitel. Diese sind aus der Sicht des Mädchens geschrieben und entsprechend kindlich sowie oftmals von Unwissenheit geprägt. Jedoch wird auf den Wechsel in die Ich-Perspektive verzichtet, was mir persönlich sehr gut gefiel, da es somit ein gleichbleibendes Lese-Niveau blieb. Ich bin sehr gespannt zu erfahren, ob die kleine Viktoria ihre Art/ Kraft von ihrem Vater geerbt bekommen hat oder ob sie einfach aufgrund der Kreuzung ist wie sie ist. Ihr seht, ich habe doch noch etwas sinnvolles zu äußern und bin selbst schon fast begeistert, wie gut das sogar ohne Spoiler funktioniert. Sicher denke ich mir dann später wieder, dass ganz viele Dinge fehlen, aber ich will ja keinen Roman schreiben. Deswegen kann ich weiterhin nur empfehlen: Lest diese Reihe! Fazit: Verhältnismäßig das absolut grausamste Ende, denn der Leser darf noch über ein Vierteljahr warten bis es weiter geht und Frau Dabos hielt es nicht für nötig ein schönes Ende zu hinterlassen wie bei den anderen Bänden. Nein, es musste genau dann enden als es am spannendsten war. Ganz klare Steigerung der Reihe und selbstverständlich nach wie vor eine Leseempfehlung!
Ganz anders als der Pol, aber nicht weniger spannend
von Meliha Kocak - 30.12.2019
Kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten! Als der Klappentext mit einem Zeitsprung von drei Jahren begann, hat mich das echt traurig gemacht. Im Buch merkt man aber keine all zu großen Veränderungen, Ophelia hat in der Zwischenzeit fast nichts erlebt und sich auch nicht wirklich weiterentwickelt. Ich fand es etwas schade, dass sie kaum etwas gelernt hat, aber so ist dem Leser auch nichts entgangen. Diesmal stürzen wir mit Ophelia wieder in eine unbekannte Welt, die ganz anders ist als der wankelmütige Pol, in Babel wird Ophelia Disziplin beigebracht! Wie immer kommt Ophelia ziemlich unvorbereitet an und hat keine Ahnung von den Menschen und ihren Sitten, aber immerhin hat sie ein Ziel und den Ansatz eines Plans. Babel hat mir sehr gut gefallen. Ophelia wird hier zu einer Schülerin und da ich auch solche Akademie-Umgebungen mag, hatte ich viel Spaß an dem Setting, bei dem auf der neuen Arche auch noch neue Familienkräfte und andere Magie präsentiert werden. Ich mochte es hier auch, wie Ophelia sich entwickelt und wie sie sich selbst wahrnimmt. Obwohl sie eine stolze und anständige Leserin ist, merkt sie auch mit großer Bestürzung, dass sie noch viel zu lernen hat. Diese neue Perspektive fand ich einfach erfrischend. Was ich auch großartig fand: Es gab Antworten! Die Bücher haben schon einen speziellen Schreibstil und skurrile Charaktere, sodass es immer ziemlich wirr ist, aber das macht auch ihren Charme aus. Und hier gab es wieder viele neue Informationen, die weiter neugierig machen, weil sie wieder nicht alles verraten, sondern eigentlich nur andere Mysterien schaffen. Ich habe das Gefühl, es sei noch so vieles offen, dass man das im vierten und letzten Buch unmöglich alles beantworten und auflösen kann. Da ist noch eine so große Welt und so viele Geschichten, die noch erzählt werden wollen, ich würde da so gern noch mehr von sehen! Fazit Ich habe auch Das Gedächtnis von Babel sehr genossen! Die neue Arche bietet neue Perspektiven und neue Antworten, aber auch neue Mysterien. Ich bin schon sehr gespannt auf das Finale, obwohl ich eigentlich gar nicht will, dass es schon vorbei ist.
Die letzte Wahrheit der Archen....
von MiraxD - 28.12.2019
Die Spiegelreisende - Das Gedächtnis von Babel ist der dritte Teil der Spiegelreisenden-Saga aus der Feder der französischen Autorin Christelle Dabos. Mitunter ist dieses Buch wohl DAS Buch, auf das ich schon sehr lange hingefiebert habe, meine Neuerscheinung 2019 sozusagen. Der zweite Teil der Reihe Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast war mein Jugendfantasyhighlight überhaupt und seitdem bin ich unglaublich verliebt in die Welt und die Charaktere, die die Autorin da erschaffen hat. Das Beste quasi zum Schluss, um das Buchjahr 2019 nochmal mit einem großen Knall enden zu lassen, habe ich es erst jetzt gelesen und es war genauso, wie ich es erhofft und erwartet hatte: Einfach absolut episch und grandios! Das Cover ist in der selben Weise wie die anderen Cover der Reihe gestaltet, wieder einmal ist ein sehr wichtiges Monument auf der Vorderseite zu erkennen. Diesmal in einem schönen Hellgrün. Ich fand die detailreichen Zeichnungen schon immer unglaublich schön auf den Covern und auch hier ist es einfach super gelungen. Der Turm oder das Memorial von Babel spielt eine zentrale Rolle in Ophelias neuem Abenteuer und ich habe mich super gefreut, als ich es wiedererkannt habe. Jedoch ist auch die Innengestaltung echt toll gemacht, diesmal mit einer Karte der Windrosen über die verschiedenen 21 Archen der Welt. Zwei Jahre und sieben Monate. So lange ist es schon her, seit Ophelia Thorn das letzte Mal gesehen hat. Seitdem ist sie schon wieder nach Anima, ihrer Heimatarche zurückgekehrt und doch kann sie nicht vergessen, was auf dem Pol passiert ist und was sie für eine ungeheure Wahrheit erfahren hat. Und vor allem quält sie der Gedanke nach ihrem verschollenen Ehemann. Ophelia schwört sich Thorn zu finden und ihre nächste Spur führt sie nach Babel, die Arche von Helen und Pollux. Eine seltsame Arche mit ihren mechanischen Gesetzen und den präzisen Regeln. Als Ophelia die Möglichkeit erhält als Lehrling im Konservatorium, dem Ort, an dem viel Wissen und die letzte Wahrheit sich verbergen sollen, zu arbeiten, ergreift sie Chance unter einem falschen Namen, in der Hoffnung Thorn und dem Geheimnis Gottes endlich näher zu kommen. Jedoch passieren bald unerklärliche Dinge in Babel und Ophelia muss erkennen, dass sie sich womöglich bereits zu tief in dieser tödlichen Falle verstrikt hat... Was ich ebenso großartig finde, ist, wie sehr sich der Schreibstil der Autorin über die Jahre verändert hat, denn während der erste Teil noch ab und zu holprig war, so konnten Band 2 und auch dieser Teil mich vollkommen für sich einnehmen und fesseln. Ich finde die komplexe, detailreiche und innovative Welt der Autorin unglaublich faszinierend und grandios. Es ist wie ein eigenes Lebewesen, welches so viele Geheimnisse und Facetten verbirgt, wie auch tödliche Gefahren. Ich habe es total genossen noch eine weitere, neue Seite der Archen kennenzulernen und mitzufiebern, denn es geschehen wieder unheilvolle Dinge und Ophelia ist mittendrin... Bereits am Ende vom zweiten Teil war ich nicht nur hoffnungslos dem Zauber der Archen verfallen, auch Ophelia und Thorn haben mein Herz Stück für Stück erobert und weiterhin nicht vor es loszulassen. Es gibt so viele liebevolle Charaktere in dieser Geschichte und nicht nur Personen, sondern auch Objekte wie Ophelias Schal oder Thorns Uhr. Man lernt neue Charaktere kennen, die alten bleiben einem in ihrer Einzigartigkeit erhalten und vor allem fand ich es absolut wundervoll, dass man weitere Seiten von Ophelia und Thorn kennenlernen darf, diesmal die weicheren und verletzlichen Seiten, in die ich mich auch prompt verliebt habe. Sie haben nichts von ihrem Charme und der Authentizität verloren. Ich kann es wirklich kaum erwarten das leider schon letzte Abenteuer mit ihnen zu bestreiten! :) Da ich mich sehr nach diesem Band gesehnt habe, waren meine Erwartungen natürlich diesem fantastischen zweiten Teil übermäßig hoch, jedoch hatte ich vollstens Vertrauen in die Autorin, dass sie eine würdige Fortsetzung um Ophelia und Thorn geschrieben hat und ich hatte recht, zum Glück! Auch dieser dritte Teil hat mich in all seinen Facetten vollkommen überzeugt, es war genauso toll, wie ich es mir erhofft hatte. Die gewaltige Welt der Archen mit ihren Mysterien, der Plot, hatte ja bereits mein Herz erobert, aber was mir mitunter am besten gefallen hat an der Geschichte war die immer deutlicher werdende persönliche Note, die langsam aufwallenden Gefühle und genau dieser Touch wurde in diesem Band beibehalten gemacht, die Romantik und Gefühle kommt nicht zu kurz und gibt der Geschichte nochmal den gewissen Funken, das i-Tüpfelchen. Ich liebe es einfach! Die Spiegelreisenden-Saga ist meine Entdeckung des Buchjahres 2019 überhaupt, auch das Gedächtnis von Babel ist ein wahres Jugendfantasyhighlight. Tausend Dank an die Autorin dafür. Absolute Buchempfehlung von mir! Ich vergebe mehr als volle 5*****! Ein episches Abenteuer um Ophelia und Thorn, auf dessen Ende ich nun brenne, wie auch weine.
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