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Leuchtfeuer

Roman

(311 Bewertungen)15
230 Lesepunkte
Buch (gebunden)
23,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Mo, 15.07. - Mi, 17.07.
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Eine Sommernacht 1985: In einem Vorort von New York steigen drei betrunkene Teenager in ein Auto - und nichts ist mehr wie zuvor.
Die Geschwister Sarah und Theo zerbrechen fast an der Last des Geheimnisses, das sie seitdem teilen, und selbst 20 Jahre später bestimmt es ihr Leben. Auch ihr Vater Ben, ein pensionierter Arzt, hadert mit seiner Rolle in jener denkwürdigen Nacht. Doch als Bens Begegnung mit dem zehnjährigen Nachbarsjungen Waldo eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, droht das Geheimnis zu platzen und ihrer aller Leben in ungeahnte Bahnen zu lenken.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
19. Februar 2024
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
288
Autor/Autorin
Dani Shapiro
Übersetzung
Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Produktart
gebunden
Gewicht
376 g
Größe (L/B/H)
202/132/26 mm
ISBN
9783446279353

Portrait

Dani Shapiro

Dani Shapiro ist Autorin, Dozentin und Host des erfolgreichen Podcasts Family Secrets . Leuchtfeuer wurde mehrfach ausgezeichnet und war ein großer Bestseller in den USA. Dani Shapiro lebt mit ihrer Familie in Connecticut und entwickelt derzeit Leuchtfeuer zur Fernsehserie.

Pressestimmen

"Ein 'Menschenbuch'. Man möchte, dass es jeder liest. Einfach großartig." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur

"Eine beeindruckende Geschichte über Trauer und Traurigkeit. Über unerwartete Verbindungen zwischen einander fremden Menschen, über die Magie von Seelenverwandtschaften. Bittersüß und melancholisch erzählt." Christine Westermann, Stern, 22.02.2024

"Dani Shapiro ist die Entdeckung dieses Frühjahrs. [...] Es stehen so viele kluge, tröstliche Dinge in diesem Roman, dass man unterstreicht, herausschreibt, es anderen vorlesen möchte. Es ist mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur "Neue Bücher", 27.02.2024

"In diesem erzählerischen Meisterwerk werden Sie einige Bauchkribbeln-Momente beim Lesen haben. [...] Das Buch ist so fantastisch erzählt, dass man Shapiro ihr Erzähluniversum zu jeder Zeit abnimmt. Auch in übernatürlichen Momenten. Wie eine gute Serie muss man Leuchtfeuer am Stück durch-bingen manchmal vergisst man sogar dabei das Atmen vor Spannung." Michèle Loetzner, Vogue, 22.06.2024

"Leuchtfeuer ist so spannend, so voller Wendungen und Überraschungen geschrieben, dass ich total begeistert bin. Dani Shapiro schafft es, sich den großen Fragen des Lebens zu nähern, ohne den erhobenen Zeigefinger [ ]. Lest dieses Buch, es wird euch berühren!" Burcu Arslan, Radio Bremen COSMO, 02.03.2024

"Ein bewegender Zwei-Familien-Roman: Dani Shapiro erzählt nicht linear, vielmehr richtet sie Scheinwerfer auf einzelne Ereignisse, Tage, springt vor und zurück, endet beim 5. Juni 1970. Und gleich beginnt man, von vorn nachzudenken über dieses Buch und seine Figuren." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 22.03.2024

"Was für ein Roman! [...] Leuchtfeuer ist ein wirklich beeindruckender, berührender Roman, den man sich fast ein wenig umfangreicher wünschen würde, so sehr schließt man die Charaktere ins Herz. Dringende Empfehlung!" Mirjam Marits, Die Presse am Sonntag (A), 25.02.2024

"Dani Shapiro lässt uns Lesende wie Sternschnuppen zwischen den Jahrzehnten und Schauplätzen hin-und herfliegen und zieht im Hintergrund raffiniert die Fäden. [...] Ich staunte, wie lange der Zauber nach der Lektüre noch nachhallte." Luzia Stettler, buchmensch.ch, 06.05.2024

"Ein leiser Roman, aber mit großer inhaltlicher Wucht!" Thomas Gisbertz, Belletristik-couch.de, Februar 2024

"Ein durchaus melancholisches Buch, aber ein Ende mit Hoffnungsschimmer. 'Leuchtfeuer' steht dafür, dass es einen Weg aus der Dunkelheit gibt. Es sind wunderbare, tröstliche Sätze, die man einfach festhalten möchte. Eines der schönsten Bücher dieses Frühjahrs große Empfehlung!" Gundi Gaab, hr2 Kultur, 08.03.2024

"Dani Shapiros packender Roman Leuchtfeuer kreist um ein Familiengeheimnis, über das jahrzehntelang geschwiegen wurde. Die Autorin fährt von Anfang an volles Geschütz auf. Sie spannt den Erzählbogen von 1970 bis 2020 und erzählt aus diversen Perspektiven. [ ] Trotz schnellen Wechseln kann man mit den Figuren des filmreifen Stoffs mitfiebern." Babina Cathomen, kulturtipp (CH), 23.05.2024

"Shapiro gelingt ein berührendes Familienpanorama, in dem alle das Richtige wollen und dennoch durch die Verdrängung von Schuld auseinanderdriften. Ein versöhnlicher Roman über die Akzeptanz der eigenen Unzulänglichkeit, wenn man liebt." Meike Dannenberg, Büchermagazin, 4/2024

"'Leuchtfeuer' ist ein kluger, tröstlicher Roman über die Kraft der Liebe." Nina Berendonk, Madame, 13.02.2024

"Dani Shapiro ist ein vielschichtiger und mitreißender Roman gelungen, der viel über Fassaden erzählt und natürlich über große, dunkle Geheimnisse." Katharina Mild, Bremen Zwei Neue Bücher , 22.03.2024

"Dani Shapiro verwebt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander und stellt dabei die große Frage: Was sind die Dinge im Leben, die uns retten? Spannend! Und überraschend tröstlich!" Michaela Frankenberger, emotion, April 2024

"Das ist eines der besten Bücher, das ich gelesen habe. Ich bin zutiefst, auf eine gütige Art berührt." katja_liest @Instagram

"Großartig, wie Dani Shapiro es schafft, eine Familientragödie auf wenige Sätze zu verdichten, ihre Leser gleichzeitig durchschüttelt und tröstet. Ein Familienroman, bittersüß und herzenswarm!" Barbara Gärtner, Donna, 3. April 2024

"'Leuchtfeuer' ist ein Roman, der nachdenklich macht. Er erzählt auf leichte Weise von der Kraft der Liebe, dem Wert innerer Verbundenheit und er macht Hoffnung, dass wir auch mit den Wunden der Vergangenheit in der Lage sind, die Zukunft zu gestalten. 'Wenn man so will, sind wir alle auf eine Art Leuchtfeuer, die den Weg erhellen', so Shapiro. Ihr Roman ist ganz sicher eines." Börsenblatt, 08.02.2024

"Atmosphärisch dicht wie Ang Lees Film 'Der Eissturm' erschüttert die aufwühlende Geschichte über Aufrichtigkeit und Verdrängung, berührt das Drama einer Mittelstandsfamilie." Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 17.02.2024

"Dani Shapiro erzählt aus verschiedenen Perspektiven und so ergreifend, dass man das Buch schwer aus der Hand legen kann." Tanja Reuschling, Flow, 16.04.2024

"Erzählt wird in diesem Roman auf höchstem Niveau, in toller Sprache und mit überraschenden Wendungen und fernab von seichtem Kitsch."
Freie Presse Chemnitz, 06.07.2024

"Leuchtfeuer ist klug geschrieben, trostreich, aber auch spannend." Roland Mischke, Aachener Zeitung, 18.05.2024

"Ein großer, bewegender Familienroman." HÖRZU, März 2024

"Dani Shapiro erzählt sehr gekonnt und wirklich berührend." Barbara Beer, Kurier (A), 24.03.2024

"Ein eindringliches, leises Buch, das zeigt, wie wichtig ein ehrliches Miteinander ist." TV Hören und Sehen, März 2024

"Ein berührender Roman über Familie, Reue, Schuld und das fragile Konstrukt vermeintlicher Wahrheit." Daniel Schieferdecker, Esquire, 30.01.2024

"Eine Geschichte fürs Herz." Frau im Leben, 5/2024

"Berührend und lebensklug." Münchner Merkur, 20.06.2024

"Ein tolles Buch aus dem Frühjahr 2024 über Schicksale, das Mut macht." Heike Geßmann, Allgemeine Zeitung, 23.04.2024

"Schicksalhafte Begegnungen und Geheimnisse, die drohen, ans Licht zu kommen, sorgen für einige spannende Lesestunden." Livia Kumar, Donau-Anzeiger, 13.05.2024

"Dani Shapiro verwebt Sequenzen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geschickt miteinander. Wie nehmen Schicksalsschläge Einfluss auf das spätere Leben und wie gehen unterschiedliche Charaktere damit um? Eine Geschichte, die aber auch zeigt: Wo Schatten sind, ist auch Licht." Daniela Kossi, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, 18.05.2024

"Shapiro springt in der Zeit und in der Erzählperspektive und erschafft ein faszinierendes Prisma, dessen Farben sich nach und nach zusammensetzen. Münchener Feuilleton, Juni-August 2024

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LovelyBooks-BewertungVon BeautyBooks am 03.06.2024
Ein Roman, bei dem man auf jeden Fall dranbleiben sollte. Ich hatte tageweise keine Zeit zum weiterlesen und kam sehr schwer wieder rein.
LovelyBooks-BewertungVon Alexandra-H am 26.05.2024
Die Ereignisse einer schicksalhaften Nacht im Jahr 1985 bilden die Basis für diesen aus mehreren Perspektiven und in zeitlichen Vor- und Zurücksprüngen erzählten Roman der Amerikanerin Dani Shapiro (deutsche Fassung erschienen im Februar 2024 bei Hanser Blau).Drei Jugendliche fahren nachts im heimlich "ausgeliehenen" Buick der Eltern durch die Straßen ihrer Kleinstadt. Der sich dabei ereignende Unfall, der den Tod der fünfzehnjährigen Misty mit sich bringt, verleiht in der Folge dem Leben der anderen beiden Autoinsassen, den Geschwistern Sarah und Theo (ohne Führerschein am Steuer), eine tiefe Prägung. Vor dem Hintergrund dieses Schlüsselereignisses werden nicht nur ihre, sondern auch die Geschichten der außerdem involvierten Personen angegangen, vor allem die von Sarahs und Theos Eltern Ben und Mimi Wilf. Und hier setzt meine zentrale Kritik an. Die dabei eingeflochtenen und durchaus fein gewobenen Reflexionen über das Leben im Großen und Ganzen, Entscheidungen, die man fällt, die Liebe und den möglichen Sinn von allem, scheinen vorrangig das zu sein, was die Autorin durch ihre Protagonisten erzählt haben möchte. Das tragische Ereignis als Auslöser mag dabei durchaus relevant sein, kommt mir aber teilweise wie ein "Aufhänger" vor, um sich ausladend in allerlei Betrachtungen und Lebensphilosophie zu ergehen. Um dies über fast dreihundert Seiten tun zu können, muss allerdings noch weiteres Personal bemüht werden. Die Perspektiven eines ungewöhnlichen Nachbarsjungen und dessen Eltern bzw. Vater fließen ein, indem in einem Rückblick für eine ebenfalls schicksalhafte Verquickung der beiden Familien gesorgt wird.Ich weiß, dass meiner Darstellung etwas recht Negatives anhaftet, was ich gleich wieder relativieren möchte, denn wie gesagt, Dani Shapiro plaudert nicht einfach nur drauflos. Sie lässt ihre Protagonisten nicht nur durchaus Wichtiges denken und fühlen, sondern macht dies auch mit einer eindringlichen Sprache. Für mich jedoch in seiner Gesamtheit zu langwierig und bei aller Emotionalität nicht wirklich packend. Gegen Ende fließt dann auch noch Esoterik ein, was bei mir generell nicht gut ankommt.  Ein hochgelobter Roman, der viele begeisterte Leser*innen gefunden hat, noch immer findet.