Die Strafverteidigerin Eva Herbergen bereitet ihren und den Ruhestand ihres Mannes vor, aber die Fälle, die ihr übertragen werden, reißen nicht ab. Auch in ihrem Privatleben ziehen dunkle Wolken auf, als eine verstörende Entdeckung ihren Alltag stört.
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»Ich glaube, dass in jedem von uns Dunkelheit ist. Dass wir zu vielem fähig sind, wenn wir in Not geraten, dass wir düstere Gedanken haben, die niemand wissen darf, dass uns Wut oder Angst rücksichtslos, Neid und Hass mitleidlos machen können. Ein Mörder ist bis zu der Sekunde seiner Tat kein Mörder gewesen.« (Seite 162)
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Meine Freude war riesig, als ich erfahren habe, dass es ein Wiedersehen mit der Strafverteidigerin Eva Herbergen geben wird, der erste Band mit dem passenden Titel »Dunkle Momente« war seinerzeit ein großes Highlight für mich, die ich früher in beruflicher Hinsicht mit der Thematik beschäftigt war. Verbrechen faszinierten mich schon immer, was mich mit einer großen Menge anderer Menschen verbindet, sodass die Bücher der Straf- und Verfassungsrichterin Elisa Hoven auf jeder meiner Leseliste landen. Übrigens gilt das auch für ihre Sachbücher, denn niemand schreibt fesselnder und informativer als die Autorin in diesem Bereich.
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Auch mit ihrem neuesten Roman konnte mich Elisa Hoven wunderbar unterhalten und vollständig punkten, wobei ich gerne noch ein extra Sternchen nachlegen möchte, weil es ein sehr spannendes Leseerlebnis war. Viel zu schnell war es zu Ende und so bleibt mir nur, auf ein baldiges Wiedersehen mit Eva Herbergen zu hoffen. Danke dafür.