»Die in The Slicks aufgeworfenen Fragen regen zum Weiterdenken an. « Sabine Scholl, Der Standard, 20. 9. 26
»Wie sie es auch anpacken, sie können nicht gewinnen, die schreibenden Frauen im Rampenlicht, das wird in Nelsons kluger Analyse schnell klar. « Stefanie Jaksch, Buchkultur, 21. 8. 26
» The Slicks ist ihr jüngstes Buch, keine 60 Seiten schmal, aber lohnend in der Frage, wie die systematische Abwertung kreativer Frauen sich manifestiert und langfristig erhalten hat. « Stefan Grissemann, Profil, 1. 8. 26
»In ihrem feinen Essay zeichnet Maggie Nelson den Kampf um öffentliche Wahrnehmung von Frauen und die darin inhärente Vernichtung nach. « Birgit Schmitz, Rolling Stone, August 2026
»Dass Humor auch bei sehr berühmten Leuten ein Überlebensmittel sein kann, ist eine schöne Pointe für diesen dichten Text über zwei Dichterinnen der eigenen Autobiographie. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26. 7. 26
»Unbedingt zu empfehlen auch für Menschen, die sich bisher nicht zu den Taylor-Swift-Fans zählten. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost, 25. 7. 26
»Insofern ist The Slicks nicht nur ein origineller Personal Essay. Es ist vielmehr selbst Zeugnis der Rekonvaleszenz einer Autorin, die sich nach langem Zweifeln und Schweigen wieder zurück ins öffentliche Denken und Fühlen schreibt. « Sarah Elsing, Deutschladfunk Kultur, 27. 7. 26
»Für Leserinnen und Leser, die hinter die Fassade blicken wollen. . . . Nicht nur unterhaltsam, sondern auch komplex und informativ. « Sally-Charell Delin, SR kultur, 22. 7. 26
»Beide, Swift und Plath, sind und waren Teil einer Branche, in die die Abwertung von Frauen fest eingeschrieben ist. Indem Nelson sie in ihrem Essay vereint, kreiert sie eine Augenhöhe, die keines ihrer beiden Subjekte weniger ernst nimmt und damit einen Weg weist, weibliches Schaffen jenseits alter Zuschreibungen neu zu denken. « Diviam Hoffmann, Missy Magazin 4/2026