»Das Überzeugende an seinem schmalen Buch zu diesem großen Thema ist, dass sich Safranski darin nicht als KI-Spezialist aufspielt, der er nicht ist, sondern das Thema tastend und fragend angeht, genährt von seinem reichen geisteswissenschaftlichen Wissen, das es ihm erlaubt, für die Lesenden erhellende Bezüge herzustellen. « Katja Gasser, ORF, 22. 08. 26
»Was uns Leser für seinen Text unbedingt einnehmen sollte, ist die Verve, mit der er die Einzigartigkeit des schöpferischen, menschlichen Geistes beschwört. « Angela Gutzeit, DLF Andruck, 17. 08. 26
»Der Essay resümiert auf sehr verständlich geschriebene Weise die Argumente, die aus einem humanistischen Selbstverständnis gegen die aktuelle Maschinengläubikeit hervorgebracht werden können. « Jochen Rack, BR2 Kulturleben Büchermagazin, 17. 08. 26
»Rüdiger Safranski erweist sich in seinem klugen und leicht zu lesenden Essay nicht als Pessimist. Er hofft auf die Zuversicht, die den Menschen antreibt und die es diesem verbietet, vor dem Wildwuchs der KI zu kapitulieren. « Julian Schütt, Schweiz heute. ch / Watson. de, 15. 08. 26