Immer mehr Katzen werden tot aufgefunden, DI Thorne wird beaufragt diesen Fall zu lösen, und langsam kommt der Verdacht auf, dass die Katzenmorde nicht die einzigen Morde sind¿ Leider konnte mich dieser Kriminalroman überhaupt nicht überzeugen.Es gab zwar einige Aspekte, die durchaus positiv ware, beispielsweise lernt man viel über die Vergangenheit der Protagonisten kennen, man kann ihre Gedankenströme und Handlungen gut nachvollziehen und sie waren sehr humorvoll, was mich ein paar mal auflachen lies. Außerdem sind die Kapitel nie länger als zehn Seiten gewesen und ab und an gab es auch noch kürzere Kapitel, in dem es um den unbekannten Täter ging.Was mir allerdings gar nicht gefallen hat, war, dass es teilweise sehr langatmig war und der Geschichte oft gar nicht geholfen hat. Geschrieben ist dieses Buch übrigens in der Er-/Sie-Perspektive, gefiel mir leider auch nicht so ganz, vorallem weil es immer unterschiedlich war, ob die Personen mit ihrem Vor- oder Nachnamen beschrieben wurden. Dies hat mich sehr verwirrt, man konnte sie oft nicht mehr auseinander halten. Was nicht zur Besserung beigetragen hat, war, dass im Laufe der Geschichte immer wieder neue Namen hinzukamen. Der ausschlaggebendste Aspekt, ist allerdings der, dass es einfach durchgehend an Spannung mangelte, weshab ich mich oft zwingen musste, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Auch überraschende Wendungen hat die Geschichte nicht vorgesehen, was es nur noch mehr in die Länge zog. Auch viele Fragen blieben am Ende ungeklärt. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschichte keinerlei Spannung besitzt, weshalb ich sie leider nicht weiterempfehlen kann. Wer etwas Leichtes und nicht allzu Nervenaufreibendes sucht, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen, dennoch sollte man nicht mit allzu viel Spannung rechnen.