Meinung:
Ich bin so froh, auch diesen Teil gelesen zu haben, und bereue es keine Sekunde!
Wir begleiten hier Riley, das Musical-Girl, das eine Strafe im Laden "Sword and Board Games" ihres Vaters abarbeiten muss. Für sie die Höchststrafe, da sie nichts mit D&D anfangen kann und sich lieber auf das Frühlingsmusical vorbereiten will. Und dann trifft sie auch noch auf einen Kollegen, Nathan, dem sie die Stirn bietet, und mit ihm ein Fake-Dating-Deal eingeht, damit ihr Ex nicht mehr nervt.
Boah, Mann! Riley ist so ein taffes, vorlautes Mädel, sodass ich mich von Anfang an mit ihr identifizieren konnte. Ich liebe Kristy Boyce's Streibstil, weil er einfach so authentisch und greifbar ist! Und hey: Wer kann bei nerdigen Sachen bitte Nein sagen? Während sie im Laden nicht nur ihrem Dad wieder näherkommt, sondern auch Nathan, entwickelt sie sich auch selbst. Es hat sich von Anfang an nicht wie Fake-Dating angefühlt. Es hat schon am Anfang gekribbelt und ich finde es einfach sooooo genial! Nathan ist für mich die reinste Green Flag: zuvorkommend, frech, humorvoll und immer darauf bedacht, nichts falsch zu machen. Ich hab so manches Mal gekickst, gelacht, geschwärmt, oooohhh gesagt und mich einfach rundum wohlgefühlt. Auch die Truppe um die D&D-Spielgruppe, John, Jonny, Lucas, und auch ihre beste Freundin Hoshiku haben mir dieses Found-Family Gefühl gegeben - ich liebe es! Auch die Selbstzweifel und Rileys Entschlossenheit: Einfach wunderbar. Nathan und Riley: Die beiden sind so süß miteinander. Musical-Girl meets Gamer Boy - ich kann da nicht widerstehen.
Fazit:
Nerdige Teenager-Romance, die mich von Anfang bis Schluss mitgerissen und mitfiebern lassen hat - JAHRESHIGHLIGHT!