Daisy und Levi, Schulfreunde, beste Kumpels, gegenseitige Stützen. Was war es einfach und schön zwischen den beiden, als beide noch zur Schule gingen. Außer das da immer der Elefant im Raum stand, weil Daisy in ihn verliebt war. Dies kam dann beim Abschlussball ans Licht, als sie geschockt sah, wie er eine andere küsst und es ihm offenbart hat.
Vier Jahre später und ohne Kontakt treffen die beiden zufälligerweise aufeinander. Er der für seine Familie seine Karriere nach dieser ausrichtet, um den Ersatzvater zu machen. Sie die ihre Ziele hat und sie auch ins Ausland bringen könnte.
Sie dachte sie ist über ihn hinweg, doch sie irrt.
So trifft sie ihn bei einem Ausflug mit ihren beiden besten Freunden und er spannt sie kurzerhand in seine Probleme mit ein. Sie soll seine Fake-Freundin sein. Nicht lange, nur bis zu der Hochzeit seiner Schwester. Und wirklich nur Fake, denn seine berufliche Zukunft hängt da mit dran.
Und so schön die Idee ist und es interessant sein könnte, so ist es dies für mich nicht gewesen. Fast jedes Date bwz. Aufeinandertreffen der beiden ähnelte mir zu sehr. Er macht ein Kompliment wie: Für dich habe einen Laden ausgeraubt und den letzten Donut für dich gestohlen. Sie innerlich: yeah, er liebt mich. Er: mach ich für all meine Schwestern. Sie: fliegt innerlich aufs Gesicht. #Palmface# Und diese Szenen waren so oft. Ihre naive Art und das, obwohl sie selbst sagt, dass er der Typ Sunnyboy ist, der immer flirtet und offen ist. Und dann denkt sie immer, in dem Augenblick meint er es ernst?
Die Geschichte plätschert vor sich hin und findet keine Geschwindigkeit. Die Liebesgeschichte war für mich nicht greifbar. Ich habe mir mehr vorgestellt, aber das war wohl nichts.