Also Sportsromance ist normalerweise nicht meins, mit Ausnahmen bestimmter Autoren. Mir hat die Kombination aus Ballet und Fußball gefallen, das war interessant, auch wie Berühmtheit auf diese Beziehung auswirkt war sehr gut gemacht und mochte den Trope mit dem Rivalen des Bruders bzw Schwester des Rivalen. Insgesamt mochte ich auch wieder die Männerfreundschaften und ebenso die der Mädels. Die Vergangenheiten, Traumas und deren Nachwirkungen waren auch wieder sehr gut gemacht, ebenso der Leistungsdruck, durch außen und einem selbst. Davon, dass der spice, wie immer bei Ana Huang, großartig ist, brauchen wir gar nicht reden. Werde auch diese Reihe weiter verfolgen.