Ein High Fantasy Epos und das ist erst Teil Eins einer Reihe. Bildgewaltiges Setting, außergewöhnliche Protagonisten und einfach geil!
Zwischen den Menschenreichen Makhai und Lykosura tobt seit Jahrhunderten ein erbitterter Krieg. Unaufhaltsam rückt die Schwarze Streitmacht Lykosuras vor, angeführt von den Sieben Waffen des Kaisers. Die Barden besingen sie als blutrünstige Bestien, die sich an den Seelen ihrer Feinde laben. Doch wie viel Wahrheit verbirgt sich hinter ihrem Lied? Mira weiß nur eines: Ihre Heimat muss der Schwarzen Flut Einhalt gebieten, und ihre Familie muss stets den höchsten Preis dafür bezahlen. Auf königlichen Befehl kehrt sie nach langer Abwesenheit zurück, um ihrer Schwester beizustehen. Doch die Götter haben andere Pläne mit ihr. Plötzlich sieht sie sich nicht nur mit der Ersten Waffe Lykaons, dem Obersten General der Schwarzen Streitmacht, konfrontiert, sondern auch mit dem brüchigen Fundament einer Wahrheit, die sie selbst zu lange für unumstößlich hielt ...Die Autorin hat hier ein wahres High Fantasy Epos geschaffen und das ist erst der erste Band einer mehrteiligen Reihe. Wir dürfen uns also noch auf einiges zu fassen machen.Wir kriegen eine sehr bildhafte und detailgetreue Welt beschrieben, die mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Zwischen Drachen, Zwergen und weiteren mythischen Wesen erhebt sich eine stolze, mutige und starke Kriegerin. Auch Pheros hat mich vollkommen überzeugt. Bei seiner harten Schale weiß man noch nicht so genau, ob er auch einen weichen Kern hat oder ob hier der Schein trügt. Wir werden es noch herausfinden. Auf jeden Fall haben wir hier eine wunderbare Slow Burn Liebesgeschichte, die nur so knistert und prickelt und die absolute Lust auf mehr macht. Mit den ganzen Namen kann man schonmal durcheinanderkommen und es droht sich zu verlieren, aber wir haben hier ein wunderbares Glossar, was wirklich sehr hilfreich ist. Leute es war nur der Auftakt und doch schon eines meiner absoluten Highlights. Ich bin so gespannt, was da noch alles auf uns zu kommt. Danke an Jenny, die mir die wunderbare Schmuckausgabe zu Weihnachten geschenkt hat. Ohne Dich hätte ich dieses Meisterwerk nicht kennengelernt.