Nachdem ich das Buch eine Weile ungelesen bei mir lag, habe ich es verschlungen. Ich habe den Schreibstiel und einfach alles gemocht.
Das, was man liebt, kann einen zerbrechen. Leichter, schneller und schmerzhafter als alles andere.In High Hopes von Ava Reed geht es vor allem um Laura Collins. Nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hat, wird sie Assistenzärztin am Whitestone Hospital. Die sensible Laura hat dort viele Probleme mit ihrer emotionalen Arbeit. Auch in der Liebe läuft es nicht von Anfang an rund. Mir hat es hier sehr gut gefallen, dass man in zwei Perspektiven lesen konnte. Auch in den Schreibstiel habe ich mich verliebt, er hat mich dazu gebracht immer weiter zu lesen. Und ich wollte auch mit dem Lesen nicht aufhören. Die ganze Idee mit dem Krankenhaus Setting hat mir sehr gut gefallen. Ich fand, dass alles sehr gut durchdacht war. Und ich habe auch, durch den Index am Ende des Buches, alles gut verstanden. Ich mochte Laura sehr gerne, vor allem mit in ihrer sensiblen Art habe ich mich sehr verliebt. Ich konnte alle ihre Emotionen genau nachvollziehen. Ich mag auch die Stellen mit mir ihr und Nash. Diese sind für mich richtig gut geschrieben und ich mochte es sehr. Ich mag, ehrlich gesagte auch die etwas temperamentvolle Art von Nash. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so gut gefällt. Ich finde, dass es in dem Buch nicht übertrieben wurde. Und dass Nash auch so wie es geschrieben wurde nicht als egoistisch dargestellt wird. Ich die Charaktere sehr gut verstehen und auch ihre Handlungen und Emotionen wurden total schön beschrieben und waren nachvollziebar. Ich fand die Handlung sehr spannend, mir hat die ganze Story sehr gut gefallen und wollte immer weiterlesen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gehren Romane liest und spannende Bücher ohne viel Spice liebt.