
Die Beschäftigung mit »Heimat« hat Konjunktur - in Politik und Medien, aber auch in der Literatur. Viele erfolgreiche Neuerscheinungen der letzten Jahre wurden als Neubelebung literarischer Traditionen wie der österreichischen Anti-Heimatliteratur rezipiert. Die Beiträger*innen nehmen diese Beobachtung auf und erschließen neue Kontexte. Dabei fokussieren sie auf »Identitäten« zwischen Selbstverwirklichung, Gesellschaft und Politik, »Körper« von der Handlungsmacht bis zur Queerness sowie »Umwelten« vom ländlichen Strukturwandel bis zu Naturverhältnissen im Anthropozän und geben Impulse für eine neue Perspektive auf Heimat in der literarischen Gegenwart.
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