
Die sich seit den 1960ern entwickelnde Disziplin der Metaphilosophie ist mit dem Problem der philosophischen Vorbelastetheit metaphilosophischer Theorien behaftet. Diesem Problem wird mit dem erkenntnistheoretischen Programm des Perspektivismus begegnet. Es wird gezeigt, dass tiefgreifendes Verständnis der Perspektivität sich positiv auf die Qualität metaphilosophischer Forschung auswirken kann, deren Einheit nur unter der Idee eines im Vorhinein perspektivenübergreifend ausgerichteten Diskurses möglich ist.
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