". . . eine spannende Story, viel Lokalkolorit und eine Menge Human Touch bei der Zeichnung der Protagonisten. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges über die menschenverachtenden Verhältnisse der Jugendwerkhöfe in der DDR." (Günter Bielemeier, Bayern im Buch)
"Und erneut entpuppt sich das druckfrische Werk der mehrfach ausgezeichneten Schriftstellerin nicht nur als spannende Lektüre, in der es in deutlicher und direkter Sprache um Mord, Aufklärung und Gefängnis geht, sondern als toller Roman, der tief in die menschliche Seele eindringt, der Gesellschaft einen Spiegel vorhält und den Leser auch zum Nachdenken anregt." (Maja Engelhardt, Neue Presse Coburg/Coburger Tagblatt)
". . . in der DDR war es normal, dass Kinder ihren Eltern weggenommen wurden, dass sie zur 'Umerziehung' in Jugendwerkhöfe kamen, in denen die Jugendlichen den 'Erziehern' ausgeliefert waren. Die in Karlsruhe aufgewachsene Krimiautorin Nicole Eick erzählt diese exemplarische Geschichte von Maik Frieling, der nach der Wende seine richtigen Eltern findet und sich ihnen annähert, aber nur in einem Tagebuch seine üblen Erfahrungen aufschreiben kann." (Badische Neueste Nachrichten)
". . . wie in ihren anderen Krimis greift sie wieder ein gesellschaftliches Tabuthema auf" (Fränkische Nacht)
"Ambitioniert, kurzweilig, frisch" (Joachim Feldmann, culturmag. de/crimemag)