Ein dokumentarischer Essay über die USA, der sich vom Jahr 1651 bis zum Jahr 1980 spannt; zugleich ist das dreistündige Werk ein filmisches Denkmal für einen US-Präsidenten, den es leider nur auf der Leinwand gegeben hat: Henry Fonda (1905-1982). Der liberale Hollywoodstar bahnt der Erzählung den Weg: Alle Stationen der Reise durchs Land und dessen Zeiten sind mit ihm verbunden mit seinem Leben und dem seiner Vorfahren, seiner Arbeit als Schauspieler, seiner öffentlichen Person und natürlich den Kinofiguren, die er dargestellt hat.
Alexander Horwaths vielschichtiger Kinoessay Henry Fonda for President ist ein Porträt des großen Hollywoodschauspielers und ein kritischer Roundtrip durch die USA zugleich.
»Grandios, unglaublich, unfassbar. Ein Standardwerk«
(Elfriede Jelinek)