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Imago. Dunkler Hass

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Am Bodensee verschleppt und tötet ein Serienkiller junge Frauen, die er auch noch grauenvoll verstümmelt. Und die Polizei tappt im Dunkeln. Der leitende Ermittler, Marius Bannert, wendet sich hilfesuchend an den Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach … weiterlesen
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Imago. Dunkler Hass als eBook

Produktdetails

Titel: Imago. Dunkler Hass
Autor/en: Matthias Bürgel

EAN: 9783732575305
Format:  EPUB
Lübbe

1. Juni 2019 - epub eBook - 341 Seiten

Beschreibung

Am Bodensee verschleppt und tötet ein Serienkiller junge Frauen, die er auch noch grauenvoll verstümmelt. Und die Polizei tappt im Dunkeln. Der leitende Ermittler, Marius Bannert, wendet sich hilfesuchend an den Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Eigentlich will dieser von der Welt nichts mehr wissen - und von der Polizei noch viel weniger. Aber der Fall reizt ihn und er lässt sich von Bannert zur Mithilfe überreden. Über die Opfer gelingt es den beiden Kriminalisten nach und nach, die Psyche des Täters zu analysieren und die Motivation seiner Taten zu erahnen. Doch dann holt dieser zum Gegenschlag aus ...

Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt. (Nellsche, Lesejury)

Ein absolut genialer Thriller (Andrea1978, Lesejury)

Für jede Person mit guten Nerven (...) ein absoluter Must-Read. (Vivi_2084, Lesejury)

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Portrait

Matthias Bürgel, Jahrgang 1970, studierte an der Fachhochschule der Polizei Rechts- und Verwaltungswissenschaften. Als Kriminalhauptkommissar arbeitet er beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Konstanz. Trotz der menschlichen Abgründe, die er in seiner täglichen Arbeit erfährt, liebt er seit 28 Jahren seinen Beruf. Seine langjährigen Erfahrungen inspirierten ihn zu seinem Psychothriller "IMAGO - Dunkler Hass". Imago ist nach "Projekt Goliath" und "Akte Kronos" sein dritter Roman.

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Grausamer & weniger psychoanalytisch als gedacht
von BücherwurmNZ - 31.07.2019
Imago ist anders, als ich erwartet hatte. Die sehr brutalen, ausgesprochen grausamen und vollkommen widerwärtigen Taten sind detailreich und anschaulich beschrieben. Das war mir zu genau. Leider wurde, anders als im Klappentext angemerkt, kaum die Psyche des Täters analysiert. Ein wenig allgemeine psychologische Fakten gibt der Fallanalytiker Falk Hagedorn zum Besten, aber konkret auf den Täter bezogen hilft das nicht weiter. Störend waren die zu viel bzw. zu wenig gesetzten Zeichen bei wörtlicher Rede, was vor allem im Mittelteil sehr häufig auftrat. Dadurch geriet der Lesefluss oft ins Stocken. Ich musste die betreffenden Stellen nachlesen und herausfinden, was wörtliche Rede und was Beschreibung der Handlung ist und wer gerade gesprochen hat. Die Spannung ist zu Beginn bis zur Mitte des Buches nicht vorhanden. Dann kommt sie ein wenig auf, richtig spannend wird es allerdings erst, als die Polizei ein paar Fährten hat, die sie verfolgen kann. Gegen Ende steigt die Spannung ins Unermessliche. Ich hatte ziemlich früh eine Ahnung, wer hinter den Gräueltaten stecken könnte und hatte recht. Das passiert mir sehr selten. Trotzdem ist der Fall gut aufgebaut und die polizeiliche Recherche, die die Ermittler auf die Spur des Täters führt, nachvollziehbar. Gut gefallen hat mir die Perspektive des Täters, die einen Einblick in seine Vergangenheit ab seiner Kindheit geliefert hat und man so erfuhr, wie er so geworden ist, das Verhalten aber noch lange nicht verständlich macht. Fazit: Imago lässt sich zügig lesen, erst aus Langeweile, dann aufgrund der Spannung. Die Taten sind genauestens geschildert und wirklich grausam und abartig, also nur was für sehr starke Nerven oder Abgebrühte. Von der Analyse der Psyche des Täters hatte ich mir mehr erhofft.
Super spannend
von Anonym - 19.07.2019
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen, Matthias Bürgel war mir bis dahin als Autor unbekannt, Dementsprechend neugierig war ich auf das Buch. Kommissar Bannert hat einen schwierigen Fall zu lösen, junge Frauen werden am Bodensee entführt und verstümmelt. Er bittet Falk Hagedorn um Hilfe, der seit einem Einsatzunfall im Rollstuhl sitzt. Können die beiden diesen schwierigen Fall lösen? Der Spannungsbogen des Buches beginnt bereits am Anfang mit dem Prolog und nimmt im gesamten Verlauf nicht ab. Das Buch wird in zwei Zeitsträngen erzählt, welchen man immer gut folgen konnte. Der Leser erfährt viel von dem komplexen Thema der Transsexualität sowie der Nekrophilie, was dem Buch für mich noch mehr Spannung verliehen, mich aber auch erschüttert hat. Die Hauptcharaktere Bannert und Hagedorn haben mir sehr gut gefallen, besonders die direkte Art von Hagedorn hat es mir angetan und ich würde gerne noch mehr von ihm lesen. Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Wie bereits am Anfang geschrieben ist das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend und hat mir ausgesprochen gut gefallen, ich kann es jedem Thrillerfan empfehlen und vergebe volle Punkte.
Super spannend
von Anonym - 19.07.2019
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen, Matthias Bürgel war mir bis dahin als Autor unbekannt, Dementsprechend neugierig war ich auf das Buch. Kommissar Bannert hat einen schwierigen Fall zu lösen, junge Frauen werden am Bodensee entführt und verstümmelt. Er bittet Falk Hagedorn um Hilfe, der seit einem Einsatzunfall im Rollstuhl sitzt. Können die beiden diesen schwierigen Fall lösen? Der Spannungsbogen des Buches beginnt bereits am Anfang mit dem Prolog und nimmt im gesamten Verlauf nicht ab. Das Buch wird in zwei Zeitsträngen erzählt, welchen man immer gut folgen konnte. Der Leser erfährt viel von dem komplexen Thema der Transsexualität sowie der Nekrophilie, was dem Buch für mich noch mehr Spannung verliehen, mich aber auch erschüttert hat. Die Hauptcharaktere Bannert und Hagedorn haben mir sehr gut gefallen, besonders die direkte Art von Hagedorn hat es mir angetan und ich würde gerne noch mehr von ihm lesen. Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Wie bereits am Anfang geschrieben ist das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend und hat mir ausgesprochen gut gefallen, ich kann es jedem Thrillerfan empfehlen und vergebe volle Punkte.
von leseratte1310 - 12.07.2019
Ein Serienkiller treibt sein Unwesen am Bodensee. Er verschleppt junge Frauen und tötet sie auf eines sehr grausame Art. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter. Hauptkommissar Marius Bannert muss den Fallanalytiker Falk Hagedorn um Hilfe bitten. Aber Hagedorn hat keine Lust darauf, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und hat sich von der Welt zurückgezogen. Doch der Fall interessiert ihn und er lässt sich überreden. Gemeinsam versuchen Bannert und Hagedorn, dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch dann verschwindet Hagedorns Tochter. Mir hat dieser packende Thriller gut gefallen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Auch die Charaktere sind ausgefeilt und authentisch. Bannert ist ein sympathischer und ruhiger Typ. Er holt Hagedorn ins Boot, als er merkt, dass er in dem Fall so nicht weiterkommt. Doch das gefällt seinem Vorgesetzten gar nicht. Er macht ihnen das Leben schwer. Doch gemeinsam sind Bannert und Hagedorn ein tolles Team. Mir gefiel Hagedorn mit seiner grantigen Art sehr gut. Er hält mir seiner Meinung nicht hinterm Berg und das ist dann sehr direkt. Aber er hat es als Rollstuhlfahrer auch nicht leicht, denn es gibt viele Hindernisse, die man als Mensch, der sich auf zwei Beinen fortbewegt, gar nicht sieht. Auch zum Täter erfahren wir einiges, der es nicht leicht gehabt hat. Das entschuldigt natürlich seine Taten nicht, aber so versteht man, wie es soweit kommen konnte. Verschiedene Perspektiven und kurze Kapitel sorgen für einen spannenden Thriller. Das Ende ist schlüssig und beschert noch einen dramatischen Showdown. Ich kann diesen tollen Thriller nur empfehlen.
vom gequälten Kind zum Serienkiller
von Elisabeth Sauerbaum - 27.06.2019
Inhalt: Am Bodensee verschleppt und tötet ein Serienkiller junge Frauen, die er auch noch grauenvoll verstümmelt. Und die Polizei tappt im Dunkeln. Der leitende Ermittler, Marius Bannert, wendet sich hilfesuchend an den Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Eigentlich will dieser von der Welt nichts mehr wissen - und von der Polizei noch viel weniger. Aber der Fall reizt ihn und er lässt sich von Bannert zur Mithilfe überreden. Über die Opfer gelingt es den beiden Kriminalisten nach und nach, die Psyche des Täters zu analysieren und die Motivation seiner Taten zu erahnen. Doch dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter ... Meinung: Ein geheimnisvoller Prolog und Spannung von der ersten Seite an, diesen schockierenden Thriller von Matthias Bürgel möchte man gar nicht mehr aus der Hand legen! Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil ließen mich förmlich durch das Buch fliegen. Die Charaktere der Protagonisten sind authentisch und differenziert gezeichnet. Hauptkommissar Marius Bannert gelingt es, Falk Hagedorn, der seit einem Dienstunfall im Rollstuhl sitzt, ins Boot zu holen. Der eigenwillige und manchmal zynische Fallanalytiker, der mit der Polizei als seinem ehemaligen Arbeitgeber nichts mehr zu tun haben wollte, ist nach dem Lesen der Akte interessiert genug, um in die Ermittlungen einzusteigen, was Lars Burger, dem Vorgesetzten von Bannert gar nicht passt. Burger kommt als Unsympath daher, der versucht, Bannert und Hagedorn das Leben schwer zu machen und die Ermittlungen zu torpedieren. In Rückblenden erfahren wir etwas aus der Vergangenheit des Täters. Man empfindet Mitleid mit dem Jungen, der unter seinem Vater zu leiden hatte und langsam bekommt man eine Ahnung davon, dass der Hass des Serienkillers und die Motivation für seine Taten bereits in der Kindheit wurzeln. Die psychologischen Aspekte, die uns den Werdegang des Täters veranschaulichen, sind gut recherchiert und erklären, wie aus dem gequälten Jungen ein Serienmörder wurde, der seine Opfer grauenvoll verstümmelt. Der Plot ist stimmig und als Leser bekommt man ein authentisches Bild sowohl von der Polizeihierarchie als auch von der Polizeiarbeit. Die Abläufe sind fundiert und realistisch beschrieben, denn der Autor, der als Kriminalbeamter beim KDD arbeitet, weiß, wovon er schreibt. Auch die Schauplätze und Handlungen sind plastisch und teils drastisch und brutal beschrieben und das Kopfkino liefert Bilder, die man sich eigentlich nicht ausmalen möchte. Die Spannung erreicht in einem dramatischen Showdown ihren Höhepunkt, denn Hagedorns Tochter ist als neuestes Opfer des Serienkillers in höchster Lebensgefahr! Wird sie rechtzeitig gefunden und gerettet? Ich verrate es euch nicht, aber der dramatische Schlussakkord sucht seinesgleichen... Fazit: Ein toller Thriller, der von Anfang bis Ende fesselt, ich empfehle ihn sehr gern weiter, er hat nicht weniger als 5 Sterne verdient. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung mit Hagedorn und Bannert gibt.
spannend
von andrea tandel - 27.06.2019
Inhaltsangabe übernommen: Am Bodensee verschleppt und tötet ein Serienkiller junge Frauen, die er auch noch grauenvoll verstümmelt. Und die Polizei tappt im Dunkeln. Der leitende Ermittler, Marius Bannert, wendet sich hilfesuchend an den Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Eigentlich will dieser von der Welt nichts mehr wissen - und von der Polizei noch viel weniger. Aber der Fall reizt ihn und er lässt sich von Bannert zur Mithilfe überreden. Über die Opfer gelingt es den beiden Kriminalisten nach und nach, die Psyche des Täters zu analysieren und die Motivation seiner Taten zu erahnen. Doch dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter ... Das Buch fand ich klasse. Es war leicht und flüssig geschrieben und sehr spannend. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Hagendorn und Bannert fand ich klasse. Ihre Methoden zu ermitteln waren etwas unkonventionell aber wenn ihr Chef Burger ihnen auch immer Steine in den Weg legt, dann geht es halt nicht anders. Das Buch ist in zwei verschiedenen Zeitsträngen geschrieben. Damals und Heute, so war für mich klar, dass der Junge von damals der gesuchte Täter ist. ABER wer ist dieser Junge heute? Mir kam zwar ein Mann komisch vor, aber ob er es wirklich ist oder nicht, dass habe ich lange nicht heraus gefunden. Ich fand es bis zum Schluss sehr spannend. Könnte mir eine Fortsetzung mit den beiden gut Vorstellen. 4 von 5*.
Ein sehr starker und spannender Thriller
von nellsche - 26.06.2019
Am Bodensee werden junge Frauen verschleppt und grausam getötet. Der leitende Ermittler Marius Bannert tappt im Dunkeln und wendet sich deshalb hilfesuchend an den Fallanalytiker Fall Hagedorn, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Auch wenn Hagedorn nichts mehr von der Polizei wissen wollte, reizt ihn dieser Fall und er lässt sich überreden, mitzuhelfen. Gemeinsam machen sie sich daran, den Täter zu schnappen. Dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter. Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und verständlich und dabei spannend und detailreich. Die Erzählungen waren lebhaft und konnten mich mitreißen. Ich konnte mir alles, auch die beschriebenen Morde, sehr gut vorstellen. Die Charaktere wurden authentisch beschrieben. Absolut klasse fand ich Hagedorn. Ich mochte seine knurrige Art und seine teils fluchende Sprache sehr gerne. Er war einfach echt und zu Recht teilweise auch mal genervt von den Umständen, die für ihn als Rollstuhlfahrer im Alltag hinderlich waren. Bannert fand ich ebenfalls sympathisch. Mit seiner eher ruhigen Art bildet er eine prima Ergänzung zu Hagedorn. Er hätte aber gerne noch detaillierter und tiefgehender beschrieben werden können. Da hoffe ich einfach mal auf den nächsten Band, denn von beiden möchte ich unbedingt mehr lesen. Die Story gefiel mir richtig gut. Dank vieler Szenenwechsel und Rückblicke in die Kindheit des Täters wurde die Spannung perfekt aufgebaut und auch konstant gehalten gehalten. Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt. Und ich hatte viel Raum für meine Gedanken und Überlegungen zum Täter. Der gesamten Story merkt man an, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt. Eigene Erfahrungen und prime Recherchen machen diesen Plot absolut stimmig. Ich kann diesen spannenden und mitreißenden Thriller empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.
Unverbrauchtes Thema, Schreibstil verbesserungsfähig
von Akantha - 25.06.2019
In "Imago. Dunkler Hass" von Matthias Bürgel ermittelt Marius Bannert in Konstanz im Fall eines Serienmörders, der junge Frauen verstümmelt. Als er nicht mehr weiterweiß, bittet er den pensionierten LKA-Ermittler Falk Hagedorn um Hilfe. Dieser sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. Gemeinsam kommen sie dem Täter immer weiter auf die Spur bis Hagedorns Tochter verschwindet. Der Roman ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Zum einen ist es sehr angenehm zu lesen, da man immer mal ein Kapitel dazwischenschieben kann. Da mit den Kapiteln häufig Perspektive, Handlungsort und manchmal auch das Jahr der Handlung variiert, kann es aber auch anstrengend zu verfolgen sein. Mir persönlich hat dies keine Probleme bereitet. Im Gegenteil: Die Perspektiven der beiden Ermittler und vor allem die des Täters und seine Geschichte kennenzulernen, war sehr interessant und auf diese Art einfach zu erreichen. Da zu Beginn jedes Kapitels auch der Handlungsort und - falls abweichend von der Gegenwart - der Zeitpunkt in der Vergangenheit angegeben wird, konnte ich mich gut zurechtfinden. Besonders positiv ist die Hintergrundgeschichte des Täters hervorzuheben. Diese war für mich neu und unverbraucht, der Täter dadurch nicht so klischeebehaftet, wie sonst in dem Genre. Der Autor hat die psychologischen Aspekte gut recherchiert, die Entwicklung ist dadurch glaubhaft und fast schon nachvollziehbar. Etwas klischeehafter ist dafür Falk Hagedorn. Ein (körperlich) traumatisierter Kriminalbeamter, unhöflich und direkt, ein wenig verbittert, aber unfähig, die Arbeit hinter sich zu lassen. Trotzdem mochte ich ihn wirklich gerne. Bei ihm weiß man, woran man ist. Ich fand es außerdem für die Story sehr interessant, dass er im Rollstuhl sitzt. Nicht nur, dass es auf Barriere-Probleme des normalen Rollstuhlfahrers aufmerksam macht, auch schränkt es Hagedorn in seiner speziellen Arbeit immens ein. Er lässt sich aber nicht unterkriegen und macht das Beste draus. Das finde ich bewundernswert. Im Vergleich dazu, hatte Marius Bannert leider etwas zu wenig Profil für mich. Gut gefallen hat mir der Aspekt, dass er eigentlich nicht führen und im Büro versauern will, sondern ein Praktiker, ein Anpacker ist - das macht ihn sympathisch. Darüber hinaus sind aber wenige andere Charakterzüge von ihm ans Licht gekommen. In einer eventuellen Fortsetzung würde ich mir hier noch etwas mehr Tiefe wünschen. Direkt in den ersten Kapiteln, aber auch im weiteren Verlauf merkt man, dass Matthias Bürgel vom Fach kommt. Es sind vielleicht nur Kleinigkeiten, aber die Polizeiarbeit erscheint durch gewisse Aspekte sehr viel realistischer als bei einigen seiner Autorenkollegen. Wenn es um die Leichenbeschreibung geht ist allerdings vorsichtig geboten: Nichts für schwache Mägen - auch wenn ich mich da eigentlich für abgehärtet halte. Mein größter Kritikpunkt ist leider der Schreibstil. Die Dialoge wirken zum Teil künstlich, wie ein Schauspiel, das vor dem und für den Leser aufgeführt wird. Mehr als einmal habe ich gedacht "So redet doch niemand!". Dies verhindert die Immersion in die Geschichte leider etwas. Hinzukommen einige Ausdrücke, die sich wiederholen und Erklärungen, die für den Leser unnötig sind. Es werden sehr früh Hinweise auf den Täter eingestreut, sodass dieser leider auch recht früh bekannt ist. Bezüglich Schreibstil und Unvorhersehbarkeit sehe ich daher noch großes Verbesserungspotenzial für die Zukunft. Ich habe mich lange Zeit schwergetan, ob ich 3 oder 4 Sterne vergebe. Die Hintergrundgeschichte des Täters und die unverbrauchte Thematik habe ich sehr begrüßt, allerdings konnten sie den Schreibstil nicht ausgleichen. Ich komme daher zu 3 von 5 Sternen, sehe aber sehr viel Potenzial in dem Autor, sodass ich für einen zweiten Teil offen wäre.
Perfider Serientäter
von Igela - 24.06.2019
In der Bodensee - Region treibt ein perfider Serientäter sein Unwesen. In Konstanz wurden in sechs Monaten, fünf Opfer verstümmelt aufgefunden. Leiche Nummer 5 wird in dem Naturschutzgebiet Ried, in der Nähe von Kostanz entdeckt. Marius Bannert vom K1 des Polizeipräsidiums Konstanz, ist am Ende seines Lateins. Und holt Falk Hagedorn, den ehemaligen Fallanalytiker des Bundeskriminalamtes mit ins Boot. Können die beiden die Mordserie stoppen? Schon der Prolog bereitet den Leser auf einen schonungslosen und eher blutig - brutalen Thriller vor. Denn der ist sehr grausig, und darauf folgt der erste Leichenfund. Dieses Buch wird seiner Genreeinteilung mehr als gerecht, und ist etwas für hartgesottene und nichts für sensible Leser. Denn gerade die Beschreibungen der Opfer und der Leichen sind teilweise nahe an der Grenze des Erträglichen und schonungslos beschrieben. Der ehemalige Fallanalytiker Hagedorn ist Rollstuhlfahrer. Da ich beruflich mit Menschen mit einer Beeinträchtigung zu tun habe, war ich mehr als gespannt, wie der Autor diese Beeinträchtigung umsetzt? Absolut authentisch und realitätsnah! Egal ob es um Zugreisen in zu engen Zügen für Rollstuhlfahrer geht. Oder aber um technische Details, wie das Gewicht eines Elektrorollstuhls. Die Recherchen sind hervorragend, das spürt man beim lesen gut. Und da darf auch mal über zu enge oder sperrige Türen geflucht werden! Denn genau das ist die Realität der Rollstuhlfahrer in unserer Gesellschaft. Mir hat sehr gefallen, wie unverkrampft und locker, Marius Bannert, mit seinem Kollegen umgeht. Dass es auch anders sein kann, bekommt man hier im Buch zu lesen und im realen Leben oft zu spüren. Die vielen Perspektivwechsel zu Beginn, haben mir den Einstieg nicht einfach gemacht. Praktisch in jedem, der eher kurzen Kapitel, steht eine andere Figur im Mittelpunkt. Auch der Täter! Man bekommt mit, wie er aufgewachsen ist. Und man kann regelrecht zusehen, was da in der Erziehung falsch gelaufen ist. Psychologisch sehr gut ausgearbeitet und hervorragend in die Handlung und in das Täterprofil eingewoben, wurde diese Weichenstellung in seiner Kindheit. Der Täter wie auch die Ermittler sind hervorragend und überzeugend charakterisiert. Ich mag knurrige Ermittler, die wissen was sie wollen und gradlinig ihren Weg gehen. Und Falk Hagedorn ist genau von diesem Kaliber. Der eher mürrische Hagedorn und der freundliche und sanfte Bannert passen sehr gut zusammen und ergeben ein unschlagbares Gespann, bei dem ich hoffe, dass dieser erste Fall, nicht der letzte gewesen ist. Die Identität des Täters habe ich irgendwann geahnt. Nichtsdestotrotz blieb es sehr spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob ich recht habe oder nicht. Die letzten Seiten gleichen dann wieder dem Prolog: Grausig und thrillergerecht! Bitte mehr davon!
von LenaThur - 23.06.2019
Was ist passiert? Im Raum Konstanz verschwinden immer wieder Frauen und tauchen verstümmelt wieder auf. Die Polizei weiß nicht so recht was sie davon halten soll. Daher zieht der leitende Ermittler Bannert den aus dem Dienst geschiedenen Hagedorn hinzu. Dieser sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. Er ist mürrisch, direkt und unhöflich. Gemeinsam kommen sie dem Täter tatsächlich auf die Spur. Dieser jedoch scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Außerdem werden ihnen aus den eigenen Reihen auch noch Steine in den Weg gelegt. Hat ihr Chef vielleicht etwas mit der Sache zu tun? Dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter und der Täter nimmt Kontakt mit Hagedorn auf. Meine Meinung: Das Cover ist schön düster, passend zur Story. Der Schreibstil ist okay, an manchen Stellen aber etwas merkwürdig. Dass sich die Figuren mitten in einer Unterhaltung mit Namen ansprechen ist irgendwie seltsam. Auch dass die Gedanken der Figuren in tatsächlicher Rede mit "" formuliert werden finde ich irgendwie komisch. Aber das geht vielleicht nur mir so. Der Autor bedient sich immer wieder verschiedener Szenenwechsel. Dadurch wird die Spannung aufgebaut. Was mir besonders gut gefällt ist, dass auch immer wieder Rückblicke in die Kindheit und Jugend des Täters eingebaut sind. Dadurch bekommen wir einen Einblick wodurch er angetrieben wird. Dies trägt maßgeblich zur Komplexität des Täters bei. Auch dass wir in der Gegenwart immer wieder Passagen aus seiner Perspektive erleben macht ihn umso eindrücklicher. Auch die anderen Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet. Man spürt die Ratlosigkeit und Verzweiflung der Ermittler. Burger hat mich persönlich fast wahnsinnig gemacht, ich hasse solche Menschen. Dementsprechend ist es dem Autor wirklich gelungen den Mann anschaulich zu gestalten. Denn Bücher sollten einfach auch starke Reaktionen beim Rezipienten hervorrufen. Er wurde mir auf jeden Fall etwas zu offensichtlich als Täter präsentiert, er erschien mir einfach nur hochmütig aber nicht pervers. Eher ein Sozio- als ein Psychopath, daher war ich wirklich froh als sich bewahrheitete was ich schon vermutet hatte. Der Showdown hat mich dann aber wahrlich schockiert. Mit einer solch graphischen Beschreibung hatte ich nicht gerechnet. Es hat mich wirklich geekelt. Ich war mir fast sicher, dass Karina und Falk das nicht überleben würden. Was für mich nicht unbedingt nötig gewesen wäre, war die Endsequenz, denn ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Karina das so locker weggesteckt hat. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Fazit: Ein guter Thriller, der sich hervorragend für einen grauen Nachmittag eignet. Wie schon erwähnt ist der Schreibstil stellenweise nicht unbedingt meins, aber das ist natürlich eine recht subjektive Einschätzung. Die Handlung ist schlüssig aufgebaut, obwohl immer wieder Zeitsprünge vollzogen werden, verliert man nicht den Faden. Menschen die schnell ekeln, würde ich diesen Thriller nicht unbedingt empfehlen, da er teilweise schon wirklich sehr graphisch beschreibt was passiert ist. Alles in allem vier Sterne von mir.
Der Trophäensammler vom Bodensee
von Rolands Bücherblog - 16.06.2019
Imago Dunkler Hass ist ein Thriller von Matthias Bürgel. Die Ermittler müssen dabei einen Serienmörder zur Strecke bringen, der immer wieder junge Frauen verstümmelt und ermordet. In Rückblenden erlebt der Leser dabei auch in der Vergangenheit einen kleinen Jungen, der mit seiner Mutter stets der häuslichen Gewalt des Vaters ausgesetzt ist und zugleich seine Transsexualität erkennt. Ein Konflikt, der ihn beim Vater in größte Schwierigkeiten bringt. Schnell wird für den Leser dabei klar, das dieser Junge später hinter den grausamen Taten steht. Doch wer in der Gegenwart dieser Täter ist, bleibt lange verborgen. Früh habe ich mich dabei auf zwei Personen eingeschossen, lag dann auch durchaus richtig, aber trotzdem war es letztendlich ein wenig anders als gedacht. Das Konstrukt der Täterschaft war komplizierter. Die kurzen Kapitel lassen den Leser oft den Leser die Geschichte aus einer anderen Perspektive sehen und gehen oft mit einem Ortswechsel einher. So fügt sich nach und nach ein Gesamtbild zusammen. Die Spannung wird dabei auf Laufe des Buches immer mehr erhöht, bis zu einem Finale, das einen doch den Atem anhalten lässt. Das Ende und den Epilog finde ich daher sehr gelungen, es schließt sich ein Kreis. Auch die Entwicklung der Personen im Thriller hat mir gut gefallen und erzeugte bei mir Sympathie für die jeweiligen Darsteller. Abschließend kann ich sagen, Matthias Bürgel ist mit seinem neuen Buch ein spannender und kurzweiliger Thriller gelungen, der einem teilweise durchaus Schauer über den Rücken laufen lässt. Man merkt diesem Buch an, das sein fachliches Wissen durch seine jahrelange berufliche Tätigkeit als Kriminalhauptkommissar beim KDD Einfluss nimmt. Für das Ermittlerteam Bannert und Hagedorn könnte ich mir durchaus eine Fortsetzung vorstellen.
Wen das Trauma der Kindheit das Leben bestimmt
von claudi-1963 - 14.06.2019
Alles, was der Geist eines, der sehr starken Hass empfindet, diktiert, hat die Wirkung, zu schaden und zu zerstören. (Agrippa von Nettesheim) Am Bodensee geht ein Serientäter um, er verschleppt und verstümmelt junge Frauen. Dass er sie dabei nicht schmerzvoll leiden lässt, zeigt das der Täter es auf etwas anderes abgesehen hat. Die Polizei ist weitestgehend ratlos, da die Toten meist unkenntlich gemacht wurden und man sie erst identifizieren muss. Deshalb holt der leitende SOKO Ermittler Marius Bannert sich den ehemaligen Fallanalytiker Falk Hagedorn zu Hilfe. Dieser wurde vorzeitig in Pension geschickt, nachdem er bei seinem letzten Fall einen Unfall und seit dem im Rollstuhl sitzt. Hagedorn ist nicht gerade begeistert der Polizei zu helfen, doch nachdem er der Fall näher betrachtet reizt es ihn und er kooperiert mit Bannert. Als sie immer mehr durch die Opfer in die Psyche des Täters eintauchen, ahnen sie was die Motivation des Täters ist. Dann jedoch ist plötzlich Hagedorns Tochter nicht mehr erreichbar und sie ahnen schlimmes. --- Meine Meinung: Das Cover gibt einen Einblick in die Erniedrigung die hier die Opfer des Serientäters erdulden müssen. Das der Autor Matthias Bürgel im realen Leben sich gut mit Recht und Ordnung auskennt und selbst Kriminalhauptkommissar ist, bekam man in einigen Szenen zu spüren. Der Schreibstil war sehr gut, locker, unterhaltsam und spannend. Die verschiedenen Handlungssträngen lasen sich recht gut und durch die Kürze der Kapitel wurde ich regelrecht animiert weiterzulesen. Der Plot hatte mich vor allem wegen des an den Rollstuhl gefesselten Falk Hagedorn neugierig gemacht. Ich wollte sehen, wie gut diese Problematik bzw. das Handicap in dieses Buch mit einfließt. Dabei muss ich sagen, dass der Autor durch kompetente Recherchen, dies recht gut hinbekommen hatte. Zudem ging es um einen Täter der seit seiner Kindheit traumatisiert war und nun als Erwachsener seinen Hass auslebte. Gepeinigt durch den eigenen Vater und brutal geschlagen und misshandelt empfand ich einerseits Empathie für ihn. Doch das er später diesen Hass entwickelt und mordet, war für mich trotz allem unbegreiflich. Dass ich als Leser Einblick, in dessen Vergangenheit bekam, empfand ich als recht bereichernd. Dadurch hatte ich zwar recht schnell eine Vermutung wer der Täter sein könnte, trotzdem gab es dem Buch keinen Abbruch. Erst im letzten Drittel ging dann der Spannungsbogen deutlich nach oben, bis es dann zum gelungenen Showdown am Schluss endet. Charakterlich hat mir Falk Hagedorn am besten gefallen, ich spürte bei ihm deutlich seine Ecken und Kanten und so empfand ich ihn gar nicht als sehr schwierigen Menschen. Im Gegenteil seine lockere etwas flapsige Art, seine Ruhe, Kompetenz und Ausgeglichenheit empfand ich als sehr bereichernd. Zudem ließ er sich auch nichts gefallen. Dagegen wirkte sein Kollege Bannert zu anfangs eher distanziert, wortkarg und etwas unnahbar auf mich, ich wurde erst im Laufe des Buchs mit ihm warm. Trotz allem fehlte mir bei ihm ein wenig die Tiefe, ich hätte gerne noch ein bisschen mehr von ihm erfahren. Zudem empfand ich die Motivation des Täters als etwas recht knapp gehalten, deshalb der kleine Punktabzug. Doch vielleicht kommt das ja im nächsten Band? Sein Vorgesetzter Burger war mir von Beginn an unsympathisch, der cholerische Despot legte sich fast mit jedem an. Hagedorn und er waren dabei sehr speziell, wie Katz und Maus, was dem ganzen noch zusätzlich etwas Würze gab. Wie mir der Autor versicherte floss ein wenig Realität mit in dieses Buch ein, was ich als sehr gelungen empfand. So freue ich mich auf weiter Fälle mit Hagedorn und Bannert und geben diesem Buch gerne eine Empfehlung und 4 1/2 von 5 Sterne.
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