Der Einstieg ist spannend, allerdings entwickelt sich die Beziehung zwischen den Protagonisten immer mehr in eine toxische
>> Sie war wie Voldemort. Niemand durfte ihren Namen aussprechen, und wenn ich anwesend war, tat Dean so, als würde sie nicht existieren. << - S. 180¿ Meine Meinung:Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen.Der Schreibstil war angenehm zu lesen und sehr bildlich dargestellt, wodurch ich gut in die Geschichte gekommen bin. Die ersten paar Kapitel erzeugen bereits viel Spannung, wodurch man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Dabei gibt es auch ein paar Rückblicke aus der Vergangenheit, die nochmal mehr die Situation zwischen den Protagonisten darstellt. Die Grundidee bietet dabei viel Potential und die Enemies-to-Lovers-Vibes zwischen den Protagonisten ziehen einen förmlich in den Bann. Allerdings hat sich die Verbindung zwischen Vicious und Emilia immer mehr in eine toxische Beziehung entwickelt, die mir nicht gefallen hat. Dabei fiel es mir vor allem schwer mich auf Vicious einzulassen und ich konnte seine Handlungen nur schwer nachvollziehen. Seine derbe Sprache und vor allem sein Verhalten gegenüber Emilia haben ihn nicht sympathisch wirken lassen. Emilia lässt sich dabei viel von ihm gefallen und erscheint sehr naiv. Ich hätte mir von ihr mehr Charakterentwicklung und Stärke gewünscht. Allgemein wäre ich gerne mehr in der Gefühlsebene der Protagonisten abgetaucht.Zum Ende hin hat mir die Story noch einmal besser gefallen und durch den Rachefeldzug von Vicious wird es noch einmal spannend. Auch wenn mich die Story nicht komplett überzeugen konnte und ein paar Stellen etwas schleppend waren, bin ich neugierig auf den nächsten Teil.¿ Fazit:Eine Geschichte, die mich leider nicht komplett überzeugen und eher wenig berühren konnte. Der Einstieg ist spannend, allerdings entwickelt sich die Beziehung zwischen den Protagonisten immer mehr in eine toxische. Das Ende hat mir noch einmal besser gefallen und ich bin gespannt auf Band 2.3,5/5 ¿¿