2,5 Sterne: Spannende Geschichte, aber für mich zu viele Schwächen in der Umsetzung.
<span ;="" style="font-size:17px">Das Original wurde von Hafsah Faizal verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Constanze Weise.<span ;="" style="font-size:17px">Was bedeuten 2,5 Sterne für mich? Im Buch gab es etwas mehr Dinge. die mir nicht gefallen haben als Dinge, die mir gefallen haben. <span ;="" style="font-size:17px">A tempest of tea ist ein Buch, welches mich gespalten zurücklässt. Die Hauptfiguren setzen alles daran ihr geliebtes Teehaus vor der Schließung zu retten und dafür müssten sie das Kassenbuch des Widders stehlen.<span ;="" style="font-size:17px">Das Erzähltempo ist durchmischt. Im ersten Akt des Buches ging es hauptsächlich um die Planung des Diebstahls. Ich persönlich fand es sehr spannend, aber die Handlung kam hier eher langsam voran. Für mich war das zwar in Ordnung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht für jeden so ist. Sobald der Plan in die Tat umgesetzt wurde, beschleunigte sich die Handlung stark. Für mich persönlich war es aber zu schnell. Mitten im Geschehen verlor ich den roten Faden und habe teilweise nicht mehr verstanden, was eigentlich passiert und wieso die Figuren auf eine bestimmte Art handeln. Das Ende warf bei mir viele Fragezeichen auf, machte mich aber gleichzeitig neugierig. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne verfolgt und mitgerätselt.<span ;="" style="font-size:17px">Was ich Schade fand, dass die Vampire nicht wirklich im Fokus waren. Sie waren einfach nur da. Noch stärker fiel es mir beim Teehaus "Spindrift" auf. Dieses hat für die Handlung eine signifikante Bedeutung und für Arthie und die anderen ist es wie ein zweites Zuhause. Aber als Schauort wurde es im Großen und Ganzen kaum genutzt. Das hatte zur Folge, dass das Spindrift zwar wichtig für die Handlung war, sich für mich aber nicht wichtig angefühlt hat. Ich konnte einfach keine emotionale Verbindung zu diesem Ort aufbauen. Für mich als Leser war es ein Ort wie jeder andere in diesem Buch.<span ;="" style="font-size:17px">Die Charaktere haben mir meist sehr gut gefallen. Sie haben alle verschiedene Persönlichkeiten und ich habe sie gerne kennengelernt. Zwischen Arthie, Jin und Flick kann ich mich nicht auf einen Favoriten festlegen. Arthie ist jemand, der zielstrebig seine Ziele verfolgt und dafür auch alles tun würde. Jin ist charmant und hat einen Beschützerinstinkt. Flick ist ein Mädchen, dass sehr behütet aufgewachsen war, aber nach und nach diese Haut ablegt.<span ;="" style="font-size:17px">Die Romanzen fand ich schwach und eher oberflächlich. Insbesondere bei Arthie musste ich hinterfragen, ob jetzt eine Romanze aufgebaut werden sollte oder sie sich einfach nur körperlich hingezogen fühlt. Bei Jin hat es mir zwar schon besser gefallen, aber wirklich gut fand ich seine Liebesgeschichte auch nicht. Sie baute in meinen Augen auch viel zu sehr auf Oberflächlichkeiten auch.<span ;="" style="font-size:17px">Alles in einem hatte das Buch für mich zu viele Schwächen, um eine höhere Sternebewertung zu rechtfertigen. Trotzdem werde ich auch den zweiten Teil lesen, weil ich wissen möchte, was es mit dem Ende auf sich hat. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260103_101015_758.sdocx-->