In Rußstadt werden vom Feuerteufel Häuser angezündet. Doch wer ist der Feuerteufel und wie entscheidet er, welche Häuser er anzündet? Die Schornsteinfeger merken schnell, dass die Brände sich nicht so leicht löschen lassen, weshalb sie zu harten Maßnahmen greifen müssen, die nicht jedem gefallen.
Cleo mochte ich in diesem Band wieder gerne. Sie ist mutig und möchte für die Bewohner Rußstadts nur das Beste. Leander ist für Cleo da und unterstützt sie, wo er nur kann. Ich hätte mir aber gewünscht, dass er etwas präsenter auftaucht. Dafür spielt Isidor in diesem Teil eine größere Rolle, was mir gut gefallen hat, da er sympathisch ist.
Die Handlung ist wegen dem Feuerteufel und seinen Taten spannend. Man fragt sich so wie Cleo, wer das sein könnte und was sein Ziel ist. In diesem Band findet man auch heraus, dass es eine Gruppierung gibt, die gegen die Industriellen ist und sie nicht mehr an der Macht sehen will. Das Ende weckt die Neugier darauf, was im nächsten Band passieren wird.
Der Schreibstil ist gut. Man kommt leicht in die Geschichte rein und durch den Mix aus Spannung und schönen Momenten wird man an die Geschichte gebunden. Man fühlt mit Cleo mit und hofft einfach auf das Beste.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, wie es mit Cleo, ihren Freunden und Rußstadt weitergeht. Wenn man eine gute Dystopie sucht, die mit der Handlung, den Protagonisten und dem Setting überzeugt, ist man bei dieser Reihe richtig. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.