¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿:Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es ist viel mehr als nur ein Buch über Kung Fu, denn es geht um persönliche Entwicklung, um innere Stärke und darum, sich selbst ehrlich zu begegnen.Man begleitet Sacha auf seinem Weg nach China und auch auf vielen weiteren Stationen in seinem Leben. Ich muss sagen, dass mich der Kontrast von Respekt zwischen China und Deutschland schon ziemlich traurig gestimmt hat. Ich hatte auch mit einer Freundin aus China so ein Gespräch. Sie hat mir gesagt, dass sie hier einen totalen Kulturschock bekommen hat, in Bezug auf die Freundlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft.Aber nun zurück zum Buch. Man merkt schnell, dass es nicht nur um Training oder Disziplin geht. Es geht auch um Ängste, alte Muster, Grenzen im Kopf und darum, was eigentlich in einem selbst steckt. Das fand ich sehr spannend und motivierend.Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch sehr nahbar geschrieben ist. Man erfährt viel aus dem Leben des Autors, seinen Erfahrungen und Herausforderungen. Dadurch empfinde ich es als persönlich und nicht belehrend. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, gut mitgenommen zu werden.Das Buch ist außerdem schön aufgebaut und gut strukturiert. Es gibt manchmal kleine Übungen und Impulse, die man direkt im eigenen Alltag umsetzen kann. Das mochte ich sehr, weil man nicht nur liest, sondern auch wirklich etwas für sich mitnehmen kann.Man muss überhaupt nichts mit Kung Fu zu tun haben, um etwas aus dem Buch mitzunehmen. Die Werte, die Haltung und die Gedanken dahinter lassen sich auch auf das normale Leben, den Job oder persönliche Herausforderungen übertragen.Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und denke, dass ich immer mal wieder hineinschauen werde. Für mich ein inspirierendes Buch, das motiviert und nicht aufgesetzt wirkt.