"Rival Darling" ist der erste Teil der "Darling Devils" Reihe. Jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber bei Brüdern so ist: Es gibt immer mal ein Wiedersehen.Ich bin ja ein riesengroßer Fan von Sportromance und freue mich immer wieder sehr, wenn ich in diesem Bereich etwas Neues entdecke. Wenn es sich dann auch noch um Eishockey handelt, kann ich einfach nicht daran vorbeikommen. Das ist eine der wenigen Sportarten, die ich tatsächlich schon live im Stadion verfolgt habe und die ich wirklich liebe.Ich war vom ersten Satz an im Buch angekommen und konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Dass ich das Setting liebe, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, und auch die Protagonisten haben mein Herz im Sturm erobert. Violet kann ich wirklich gut verstehen, dass sie sagt: nie wieder ein Sportler, erstmal die Vorgeschichte mit ihrem Vater und dann das Erlebte mit ihrem Ex. Doch Reed ist so ganz anders als erwartet, ganz anders als sein Ruf, ich wäre genauso misstrauisch. Aber wie gut, dass ihr so ins Gewissen geredet wurde. Boah, dieser Ex, der hat mich so wütend gemacht... Wer Sportromance genauso sehr liebt wie ich, darf sich die Darlings auf gar keinen Fall entgehen lassen.Der Schreibstil hat mir so gut gefallen. Er ist flüssig, bildhaft und so mitreißend. Ich bin schon auf den nächsten Darling ganz gespannt. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.Als Violet von ihrem Freund, dem Kapitän des Eishockeyteams, betrogen wird, schwört sie sich, nie wieder einen Sportler zu daten. Als ihr Ex sie aber nicht in Ruhe lässt und sie durch Zufall dessen größten Rivalen Reed kennenlernt, ist dieser damit einverstanden, ihr Fake-Date zu werden. Doch Reed hat noch eine andere Motivation, als nur seinen Rivalen zu ärgern...