Britischer Humor ist nicht mein Fall
Puh...das war so gar nicht mein Fall.Ich möchte es jetzt einfach mal darauf schieben, dass satirische Elemente gepaart mit britischem Humor und vielleicht auch etwas Gesellschaftskritik nicht mein Fall sind....oder ich es schlichtweg vielleicht auch einfach nicht als solches verstanden habe. Ich fand es größtenteils wirklich furchtbar, bis hin zu schwachsinnig. Warum ich mich komplett durchgequält habe? In der Hoffnung, dass zu mindest die Liebesgeschichte es wieder raus holt (Spoiler: konnte sie nicht)¿¿ Achtung ¿¿ InhaltswarnungLuc (oder auch Lucien) ist der Sohn zweier abgehalfterter Rockstars. Und wie so viele Kinder von berühmten Eltern, kommt er mit dem Fame und dem Erwartungsdruck nicht klar. Er verhält sich in der Öffentlichkeit daneben und verliert damit fast den Job in einer Wohltätigkeitsorganisation (die sich für den Schutz von Mistkäfern einsetzt). Seine Chefin hält ihn an schleunigst das Bild eines "guten Schwulen" in der Presse zu zeigen und sich möglichst einen respektablen Partner zu suchen.So beginnt die Idee einer Fake Beziehung, seine beste Freundin "verkuppelt" ihn dafür mit ihrem einzigen anderen schwulen Freund, dem diese Fake Beziehung ebenfalls gelegen kommt.Spoiler -> aus der Fake Beziehung wird dann echte Liebe. Beide befinden sich dabei im Prozess zu sich selbst zu findenZu Beginn hatte ich nur mit Luciens wirklich überaus nervigem Selbstmitleid zu kämpfen, es folgten allerdings weitere Themen wie der Hintergrund der Wohltätigkeitsorganisation und viele Charaktere, von denen man annehmen muss, dass sie geistig eingeschränkt sind -> es aber offensichtlich nicht sein sollten. Das war einfach alles nur unangenehm zu lesenKeine Empfehlungen und immernoch gut gemeinte ¿¿¿¿