Lydia verbringt ihren Urlaub mit ihrem Freund bei seiner Mutter Elna. Da Hendrick durch die Prüfung gefallen ist, ist er zum Lernen verdammt und Lydia sucht Beschäftigung. Die findet sie bei Elna, die Austernfischerin ist. Sie hilft bei der ernte und die beiden Frauen kommen sich näher. Während Hendricks Verhalten rätselhafter wird, erkundet Lyydia eine zarte Zuneigung zu Elna. Dann macht Lydia eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt, denn nich6ts ist so wie es scheint. Das Buch erzählt von Intimität und einem Tabubruch.
Meine Meinung
Tja, leicht und flüssig ließ sich dieses Buch schon lesen, aber es war einfach nicht mein Stil. Zwar gab es keine Unklarheiten im Text, aber auf mich wirkten die Sätze einfach so willkürlich aneinandergereiht. Wobei die Idee des Buches gar nicht schlecht war, aber meines Erachtens schlecht umgesetzt. Während Elna mit Lydia viel sprach, richtete sie kaum ein Wort an Hendrick, der doch ihr Sohn sein sollte. Oder war er es etwa nicht? Ein Tabubruch wird im Klappentext erwähnt und das war wohl, dass Lydia in ihrem Zimmer, in dem sie letztendlich schlief ein Foto fand. Ein offensichtlich aufschlussreiches Foto. Doch ganz aufschlussreich war es doch nicht, denn wirklich aufgeklärt wurde die Sache in dem Buch nicht. Es blieb alles etwas diffus, auch wenn man auf bestimmte Vermutungen kommen konnte. Eine wirkliche, deutliche Aussage machte das Buch nicht. Das ist etwas, das mir gar nicht gefällt, wenn etwas nicht wirklich gesagt, bzw. geschrieben wird. Klar, man kann Vermutungen hegen doch es ist mir auch noch unklar, ob Hendrick etwas wusste. Mir hat diese Buch auf jeden Fall nicht gefallen, denn es hat auch noch nicht wirklich ein Ende, denn dieses ist ziemlich abrupt. Dahervon mir nur 2 Sterne, denn für 3 reicht es bei mir nicht.