Spannender Thriller mit Symbolen, Verschwörungen und einem Wettlauf gegen die Zeit, der mich immer wieder zum Miträtseln gebracht hat.
,,Illuminati" von Dan Brown hat mich vor allem durch die Mischung aus Wissenschaft, Religion und geheimnisvollen Symbolen gepackt. Die Geschichte rund um Robert Langdon und Vittoria Vetra führt einen von CERN bis mitten hinein nach Rom, und gerade die Suche nach den Hinweisen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nicht einfach nur mitlesen lässt, sondern ich selbst anfange, über mögliche Zusammenhänge und Lösungen nachzudenken.Besonders spannend fand ich den Gegensatz zwischen Wissenschaft und Glauben. Dazu kommen die vielen historischen und religiösen Schauplätze in Rom, die der Geschichte für mich eine ganz besondere Atmosphäre gegeben haben. Durch den Wettlauf gegen die Zeit hatte ich außerdem ständig das Gefühl, dass man eigentlich keine Pause machen kann.Robert Langdon hat mir als Hauptfigur ebenfalls gut gefallen, weil seine Fähigkeit, Symbole und Hinweise zu entschlüsseln, perfekt zu dieser Geschichte passt. Auch Vittoria fand ich interessant, weil sie nicht einfach nur neben Langdon steht, sondern selbst viel Wissen und Persönlichkeit mitbringt.Was ich an Dan Browns Schreibstil besonders mochte, waren die kurzen Kapitel und die vielen kleinen Cliffhanger. Ich wollte dadurch immer wissen, was auf der nächsten Seite passiert. Gerade die letzten Kapitel haben mich dann noch einmal richtig mitgerissen. Für mich ein spannender Thriller, der Wissenschaft, Geschichte, Religion und Rätsel auf eine sehr unterhaltsame Weise verbindet.