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Crazy in Love

Roman.
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Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Crazy in Love
Autor/en: Emma Winter

EAN: 9783958185371
Format:  EPUB
Roman.
Forever

27. April 2020 - epub eBook - 350 Seiten

Beschreibung

Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...

Portrait

Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Auf Wolke Sieben
von Lesemieze - 30.05.2020
Aufmerksam wurde ich durch die Reihe da mir der zweite Band auffiel. Also musste natürlich Band eins daher. Der Klapptext hörte sich schonmal ganz gut an und so war ich auf die Geschichte von Sascha und Ben gespannt. Sascha ist sehr sympathisch. Eigentlich das Mädchen von Nebenan mit ehrgeizigen Zielen. Ich mochte die ihre kleinen Macken sich Listen für alles zu machen oder Buchstaben zu zählen. beides kam nicht zu oft vor und ist an den richtigen Stellen in die Handlung eingeflossen. Ben hat über die Jahre eine Fassade aufgebaut aber Sascha lernt den richtigen Ben kenne, nur dieser ist manchmal etwas feige. Aber sich gegen die Familie zustellen ist halt nicht einfach. Familie spielt hier mit ein Zentrales Thema und das auf verschiedenen Ebenen. An sich hat mir die Geschichte von Sascha und Ben gut gefallen, sie ist nicht ganz so typisch abgelaufen. Ein wenig hat mir was gegen Ende nicht ganz gefallen. Zum einen hat Sascha mir Ben zu schnell verziehen und dann kam das nächste unnötige Drama. Beide hätten da mal an ihren Deal denken sollen. Der Schreibstil ist recht ansprechend gewesen, da er leicht und flüssig war. Ansonsten hat mir das Setting gut gefallen nur halt das Ende hätte man anders machen können da die Geschichte sehr angenehm angefangen hat. 3,5 Sternchen
Crazy in Love: Roman (Weston-High-Reihe 1) / spannungsreiche Story voller Emoti
von Nisowa - 28.05.2020
In Crazy in Love: Roman (Weston-High-Reihe 1) hat Sasha ein Ziel vor Augen, sie möchte in Yale Medizin studieren. Dafür zieht sie ganz alleine von Santa Barbara nsch Boston zu der Familie ihres Dads. Zu dieser es keine Verbindung mehr gab und die es sie spüren lassen, bis auf ihre Tante. Doch davon lässt sie sich nicht abhalten und auch das Verhalten der Highsociety Sprösslinge in der Eliteschule kann das nicht stoppen. Aber als sie ausgerechnet dem arroganten Ben abseits der Schule über den Weg läuft, lässt dieser sie nicht mehr in Ruhe und das in zweifacher Weise. Den beide sind sich des anderen mehr als bewusst und das ist das letzte, was Sasha gebrauchen kann. Jedoch fragen die Gefühle nicht nach, ob sie willkommen sind und stellen ihr komplett geplantes Abschlussjahr auf den Kopf. Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Sasha und Ben mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich wissen wollte, ob und wie Sasha mit allem fertig wurde. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.
1. In der Schule kennen wir uns nicht.
von marias_buecherchaos - 22.05.2020
Sasha als Protagonist hat mir echt gut gefallen, sie weiß ganz genau, was sie will und sagt es auch. Sie nimmt kaum ein Blatt vor den Mund und lässt sich nicht verstellen. Zudem liebt sie Kaffee, Cupcakes und schreibt Listen für alle möglichen Situationen. Ich hab sie gleich ins Herz geschlossen, sie ist wie sie ist! Aber von vorne worum geht es eigentlich? Sasha möchte in unbedingt in Yale Medizin studieren, das ist ihr größter Wunsch. Dafür wagt sie einen Neustart an einer privaten High School in Boston, weit weg von zu Hause. Für ein Jahr kann sie dort bei der wohlhabenden Familie ihres Vaters wohnen. Der Anfang fällt Sasha sehr schwer, in der Familie steht nur ihre Tante Laura hinter ihr und auch in der Schule findet sie keinen richtigen Anschluss. Die Anforderungen sind deutlich höher als in ihrer alten Schule in Santa Barbara, doch sie hat einen Plan und den verfolgt sie. Und dann ist da noch dieser Junge mit den meergrünen Augen, von ihm fühlt sie sich sofort angezogen. Ben gehört zu einer der bekanntesten Familien in Boston und ist es gewohnt, dass alle Mädchen ihn wollen. Nur Sasha ist das anders sie beachtet ihn nicht einmal und geht ihm sogar aus dem Weg. Ben hat nur ein Problem, sie kennt sein größtes Geheimnis und er würde alles dafür tun, dass niemand sonst davon erfährt. Vielleicht kann man es sich denken, die Geschichte ist sowohl aus Sashas, als auch aus Bens Sicht geschrieben. So erhält man bei beiden einen Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle und versteht, warum sie in bestimmten Situationen reagieren. Insgesamt ist es sehr amüsant geschrieben und dabei aber auch fesselnd und mitreißend. Natürlich gehört auch ein ordentlichen Portion Dramatik dazu, mit viel Liebeskummer und Eifersucht. Doch trotz einiger kleinerer Dramen ist es immer noch eine leichte und unkomplizierte Lektüre bei der man beim Lesen nicht Nachdenken muss. Ich muss aber gestehen, dass für mich zum Ende hin dieses ständige Hin und Her zu anstrengend war. Ben und Sasha drehen sich ständig im Kreis und eine wirklich Lösung gibt es für die beiden nicht. Ich mag beide Protagonisten und dass damit einhergehende Kribbeln im Bauch. Aber ich bin mir nicht sicher was da noch kommt, beide müssen sich mehr Vertrauen und sich Verändern. Ich bleibe gespannt was da noch kommt und wie es in Band 2 weiter geht. Fazit: Toll geschriebene Geschichte, mit einer ehrgeizigen Protagonisten, in der ich mich gut wieder gefunden habe. Großes Gefühlschaos!
Süße, sehr unterhaltsame (Jugend-)Liebesgeschichte¿
von Annis-Bücherstapel - 19.05.2020
Der (Jugend-)liebesroman "Crazy in Love (Band 1 der Weston-High-Reihe) von Emma Winter ist am 27.April 2020 im Forever-Verlag erschienen und spielt in Boston. Sasha geht für ihr letztes High School Jahr nach Boston, um dort an der Privatschule Weston High ihren Abschluss zu machen und um damit bessere Voraussetzungen für ein Medizinstudium an der renommierten Yale University zu haben. Es ist einfach ihr großer Traum, denn sie möchte in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters treten. Doch irgendwie hat Sasha es sich einfacher vorgestellt, als es dann tatsächlich ist. Die meisten ihrer Mitschüler sind arrogant und verwöhnt und sie findet keinen Anschluss, ihr Onkel und ihre Granny sind abweisend und sie hängt im Schulstoff hinterher. Zum allem Überfluss kommt sie auch noch dem beliebtesten Jungen der Schule in die Quere, der ihr deutlich macht, wo sie hingehört. Doch anstatt ihn dafür zu verachten, kann Sasha nicht mehr aufhören an ihn zu denken. Vor ihr liegt eine aufregende Zeit, die geprägt ist von einem ständigen Gefühlschaos und ihrem inneren Konflikt, ob sie auf ihr Herz oder ihren Kopf hören soll. Einen Tag habe ich für dieses gebraucht, das mich insgesamt zufrieden zurücklässt, glücklich kann ich leider nicht sagen, denn es gibt einen Cliffhanger und ich muss auf Band 2 warten. Das Cover ist wahnsinnig schön, ein totaler Eyecatcher. Es passt meines Erachtens wirklich perfekt zu dieser Geschichte und in dieses Genre. Der Klappentext hat mich auch direkt gepackt. Eine Story ganz nach meinem Geschmack. Er führt die Hauptfiguren und den Hauptkonflikt ein und schafft eine erste Lesestimmung. Sasha ist ein selbstbewusstes, junges Mädchen, das die letzte Klasse der Highschool besucht. Sie weiß ganz genau, was sie will, nämlich Medizin in Yale studieren. Darauf arbeitet sie aktiv und zielstrebig hin und nimmt alle Hürden, die sich ihr in den Weg stellen. Nur eine Hürde ist einfach zu hoch¿ Ben. In ihn hat sie sich gleich verguckt und durch einen Zufall lernt sie ihn besser kennen und erkennt, dass er gar nicht so ist, wie er äußerlich wirkt. Sasha weiß, sie sollte sich nur auf die Schule konzentrieren, doch ihre Gedanken wandern automatisch immer wieder zu ihrem Schwarm. Und auch wenn sie ihm eigentlich aus dem Weg gehen will, treffen sie immer wieder aufeinander. Und dabei hat man als Leser/in sehr viel Spaß. Sasha ist nicht auf den Mund gefallen und lässt sich nichts gefallen. Das hat mir ganz besonders gut gefallen. Ein bisschen schade, dass sie gerade ein Hobby haben muss, dass so typisch zu den tradierten Rollenmustern gehört: Backen. Für meinen Geschmack hätte es ruhig etwas Moderneres/ Frischeres sein können. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem mochte ich Sasha sofort. Sie ist schlagfertig, ein bisschen frech, selbstbewusst und zielstrebig. Von solchen Protagonistinnen brauchen wir noch mehr. Sie ist sehr authentisch und nachvollziehbar in ihrem Verhalten und macht eine Entwicklung durch. Zwar wirkt sie manchmal etwas wankelmütig: Ben ja, Ben nein, etc., aber für mich passt das in dieses Genre und zum Alter der Hauptfigur, d.h. das innere Auf und Ab, wenn man dabei ist sich zu verlieben oder auch, wenn man eben schon verliebt ist. Ben mochte ich sofort, auch wenn er anfänglich etwas arrogant wirkte. Sehr schnell erfährt man aber mehr über ihn und sein Leben und kann feststellen, dass er ein netter Typ ist, dem etwas in seinem Leben fehlt, nämlich glücklich zu sein. Auch er hat ein klares Ziel vor Augen, denn er möchte eine andere Studienrichtung nehmen, als die sein Vater für ihn vorgesehen hat und Ben macht sich auf "seinen" Weg. Doch dann kommt ihm Sasha in die Quere. Und nicht nur in die Quere. Nein, sie zeigt ihm indirekt, was ihm bisher fehlte. Auch Ben ist sehr authentisch und macht eine beobachtbare Entwicklung durch, die ihn immer sympathischer werden lässt. Auch alle anderen Figuren fand ich gelungen. Ja, manchmal sind sie etwas mit Klischee angehaucht, aber für meinen Geschmack lässt sich das in diesem Genre nicht vermeiden. Mir persönlich wurden manchmal zu schnell Freundschaften mit tiefem Vertrauen geschlossen, gerade wenn ich an "June" denke. Jede Figur hatte aber eine Funktion und hat die Handlung vorangetrieben. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es wurde eine ansteigende Spannungskurve mit vielen kleineren und größeren Konflikten und überraschenden Wendungen entwickelt. Das hat mich im Grunde immer im Buch gehalten. Was mich ein bisschen gestört hat, war, dass vieles einfach zu zufällig passiert, ohne dass es eine Entwicklung dahin gab, z.B. war ich total überrascht, als David sich auf dem Ball offenbarte und vor allem wie. Für mich war das so ein Gefühl wie: "Was soll das denn jetzt?" Und weil Ben auch gerade diese unvorbereitete Szene beobachtete leider auch ein "Oh nein, war ja klar." Es war leider ein zu großer Zufall. Ich hatte nicht im Ansatz etwas von Davids Gefühlen geahnt und meine es auch in seinem Verhalten nicht beobachtet zu haben. Und es gibt einige dieser Momente, wie z.B. auch die Beziehung zur Granny. Ich möchte jetzt hier nicht zu viel verraten. Außerdem hätte es im Verhalten der Figuren ruhig noch etwas abwechslungsreicher sein können, so ist Sasha ziemlich eifersüchtig und reagiert auf fast alle Situationen gleich. Und sie ist ziemlich viel mit dem Backen beschäftigt. Das hat für mich auch nicht an allen Stellen gepasst und hat mich zum Teil auch aus der Handlung gerissen. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Dass es kein Happy End geben wird, hatte ich fast schon geahnt, denn die nächsten Bände sind bereits angekündigt. Tja und dann passiert das, was niemand möchte und ich muss auf den nächsten Band warten¿ Aber wie liest sich das Buch nun? Es sind 55 eher kürzere Kapitel, die in der ICH-Form abwechselnd aus Sasha¿s und Ben¿s Sicht im Präsens geschrieben sind. Das hat mir sehr gut gefallen, weil man so immer weiß, was die Figuren denken und man sie in ihrem Verhalten prima nachvollziehen kann. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Alles liest sich locker und flüssig. Die Dialoge sind individuell, frisch und passen in das Genre. Sie haben das Buch sehr lebendig und unterhaltsam gemacht. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen fand ich sehr gelungen. Ich hatte immer ein Bild vor meinem inneren Auge. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene war toll. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert, mitgelitten, aber auch mitgelacht. Mein Fazit nach 336 Seiten: "Crazy in love" zeigt, wie schnell das eigenen Herz einen aus der Bahn werfen kann, aber auch, wie wichtig es ist auf sein Herz zu hören. Außerdem wird deutlich, dass man sich nicht seinen Vorurteilen hingeben, sondern jedem Menschen eine Chance geben soll. Wer einen süßen und sehr unterhaltsamen (Jugend-)Liebesroman sucht, der in Boston spielt und die Themen "Vertrauen" und "Vorurteile" verarbeitet, der dürfte mit diesem Roman gut beraten sein. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung, weil die Geschichte einfach sehr unterhaltsam und auch wirklich jugendlich modern ist und weil Sasha eine so selbstbewusste weibliche Hauptfigur ist. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab für die zu "zufälligen Zufälle". Hier hätte ich mir gewünscht, dass sich diese in der Geschichte entwickelt hätten, damit der Leser/ die Leserin hätte alles besser nachvollziehen können. Insgesamt ist es ein sehr gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann. Vielen Dank an Emma Winter für diese Geschichte.
Herrlicher Auftakt
von Claudias Bücherhöhle - 16.05.2020
Zum Buch Die Geschichte wird im personalen Erzählstil geschildert aus der Sicht von Sasha und Ben. Das Cover finde ich von den Farben her genauso erfrischend wie die Story selbst. Sasha mochte ich auf Anhieb. Sie ist gerade 17 Jahre alt, kaffeesüchtig, backt gerne Cupcakes und weiß genau, was sie im Leben will. Und das ist nur eine Uni, die für sie und ihren Traum in Frage kommt. Dafür gibt sie einiges auf und arbeitet hart. Das hat mir imponiert und mich an eine bestimmte Situation in meinem eigenen Leben erinnert. Die Familie ihres Vaters, bei der sie vorübergehend lebt, ist nicht das Gelbe vom Ei. Was das junge Mädchen da teilweise über sich ergehen lassen muss, brach mir fast das Herz ¿ Auch an der Schule ist sie eher die Außenseiterin, denn die Schüler kommen alle aus reichen Familien und tragen eine gewisse Arroganz zur Schau. In Hazel aber findet Sasha eine gute Freundin, die immer ein offenes Ohr für sie parat hat. Ben kommt aus einem ganz anderen Umkreis als Sasha - Geld spielt für ihn keine Rolle. Trotzdem war er nicht so arrogant wie die anderen Schüler, was mir gut gefiel. Auch er hat einen Traum und arbeitet ebenso an der Erfüllung. Seine Familie mag zwar Geld und einen sehr guten Ruf haben, aber das Menschliche geht auch ihnen ab ¿ Emma Winter hat mich durch ihren Auftaktband nur so rasen lassen. Sie hat eine erfrischende und schnelle Geschichte erschaffen, die mich begeisterte. Die Autorin hat hier zwar das Rad nicht neu erfunden, aber ich mochte ihre kreierte Story und ihre Charaktere. Ein typisches Hin und Her zwischen zwei Liebenden, ein wenig Drama und Tragik und viele kleine schöne Momente und Besonderheiten erwarten den Leser hier. Es gibt jede Menge Fragen und Geheimnisse, die in diesem ersten Teil nicht beantwortet werden. Ob sich die Träume von Sasha und Ben erfüllen, wie es mit dem Verhältnis zu ihren Familien und ihrer Liebe weitergeht, steht zu diesem Zeitpunkt noch in den Sternen. Denn der Cliffhanger ist nicht einfach nur ein Cliffhanger - er ist die reinste Folter! Die Geschichte endet quasi mitten im Satz ¿ Zum Glück erscheint schon bald die Fortsetzung, die ich dringend benötige.
Süß wie Cupcakes :)
von Isabell Schulze - 15.05.2020
Zum Inhalt des Buches (teilweise übernommen): Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University, wie ihr Vater Medizin zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Anfangs hat sie noch einige Vorteile gegenüber ihren neuen Mitschülern, denn sie sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Sollte sie aber hier an der sogenannten Weston High bestehen, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen und um sich ein wenig Freiraum zwischen der Schule und der Familie ihres Vaters zu haben, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ... Ich war, seitdem ich das Cover gesehen und die Leseprobe gelesen habe, schon hin und weg von dem Buch. Der Schreibstil ist so gestaltet, dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte, sowie immer mehr über die Charaktere und deren Familien erfahren will. Sasha ist ein bewundernswertes Mädchen, deren Vergangenheit sie stark mitgenommen hat und auch oft sehr traurig macht, aber trotzdem versucht sie sich nicht davon unterkriegen zu lassen und mit aller Zielstrebigkeit ihre Ziele zu erreichen. Allerdings legt ihr ein Junge namens Ben so einige Steine in den Weg und will sie unbedingt davon überzeugen, dass nicht alle Schüler der Weston High arrogant und unfreundlich sind. Außerdem will er unbedingt verhindern, dass sein Geheimnis raus kommt, welches nur Sasha kennt. Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung! Der ein oder andere wird nach oder während des Lesens garantiert Hunger oder vielleicht sogar Lust zu backen bekommen ;D
von Buchwahn - 14.05.2020
Crazy in Love erinnert an eine abgewandelte Version der Gilmore Girls - sowohl von der Story her, als auch von den Protagonisten und des Schreibstils her. Das ist natürlich nicht schlimm, im Gegenteil, mir hat es gut gefallen. Denn Emma Winter schreibt spritzig, frisch und schwungvoll. Und unterhaltsam. Zu den Protagonisten konnte ich aber leider die ganze Zeit keinen Bezug finden und das Geschehen hat kaum Gefühle und Emotionen in mir ausgelöst. Woran das lag weiß ich nicht. Vielleicht war es einfach nicht zu 100% das richtige Buch für mich. Dennoch hat mir das Lesen ein paar schöne Lesestunden beschert. Ich kann diesen New Adult-Roman allen empfehlen, die eine leichte Lektüre für zwischendurch suchen. Auch auf den zweiten Teil freue ich mich schon.
Eine nette Lektüre für zwischendurch
von Lesetiger - 13.05.2020
Crazy in Love ist eine süße Liebesgeschichte, die als Trilogie angelegt ist. Emma Winters Schreibstil ist dem Genre entsprechend locker-flockig und flüssig. Einmal angefangen, fliegt man nur so durch die Seiten. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Sasha und Ben erzählt. Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Sie wohnt bei ihrer Verwandtschaft in Boston, zu der sie aber nicht so rechten Kontakt bekommt. Einzig Tante Laura ist anfangs ein Lichtblick. Ben hingegen kommt aus reichem Elternhaus, gehört zu den angesagtesten Typen der Weston High, aber er hat trotz des Glamours und Geldes auch so seine Probleme. Sasha tut sich schwer, Anschluss an der Weston High zu finden, denn ihre Mitschüler sind elitär, reich und arrogant. Damit kann sie nichts anfangen und um unter Leute zu kommen jobbt Sasha in einem Café am anderen Ende der Stadt. Und dort läuft Ben ihr über den Weg, der in der Nähe ein Praktikum macht. Aus anfänglicher Ignoranz wird mehr, Sasha bekommt Herzklopfen, wenn sie Ben sieht. Und auch Ben scheint Gefühle zu haben. Doch haben die beiden eine Chance? Oder ist Sasha nur Mittel zum Zweck? Die Geschichte ist zuckersüß und der Schreibstill großartig, aber mir fehlt die Tiefe. Sasha ist ein Charakter, der mir schon sympathisch war und sie hat interessante Seiten. Man kann sich gut in sie hineinversetzen - zumindest, was ihr Leben an der neuen Schule betrifft. Ihre Kontakte zur Vergangenheit, sprich zu ihrer Mutter und ihrer besten Freundin dagegen sind wenig existent und bleiben blass. Ben wurde oberflächlich und klischeehaft dargestellt, schade eigentlich. Ebenso wie Sashas Verwandtschaft nur am Rande erwähnt wird, da lauert viel Potential, aus dem die Autorin mehr hätte machen können. Die Großmutter ignoriert sie, ebenso wie ihr Onkel, aber das wird nicht weiter ausgeführt. Diese Beziehungen hätte ich aber schon sehr interessant gefunden. Vielleicht ist das ein Thema für Teil zwei der Trilogie. Die Handlung wartet nicht mit großen Überraschungen auf und ich konnte die Kurzschlusshandlungen der Protagonisten nicht immer nachvollziehen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, und ich bin trotz meiner Kritik gespannt, wie es mit Sasha und Ben weitergeht. Vielleicht überzeugt mich der zweite Band mehr. Fazit: Eine nette Lektüre für zwischendurch, die großartig geschrieben wurde.
Vernunft gegen Liebe
von Eva Müller - 12.05.2020
Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig fesselnd und mitreißend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte wird abwechselnd von Sasha und Ben erzählt. So erhält man bei beiden Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle und versteht, warum sie in bestimmten Situationen anders reagieren als erwartet. Ich mag beide Protagonisten, das Gefühlschaos, das Kribbeln im Bauch und ihre leidenschaftlichen, wenn auch mitunter schmerzlichen, Gefühle füreinander war echt deutlich spürbar. Trotzdem gab es für mich ein paar Defizite die zum Sternabzug geführt haben. Erstens wird die Entwicklung zwischen Sasha und der Familie ihres Vaters immer nur nebenbei mal kurz angeschnitten, und dafür dass Sasha als toughe Frau dargestellt wird, die genau weiß was sie will, arrangiert sie sich für meinen Geschmack viel zu schnell mit der Abneigung einiger Familienmitglieder ihr gegenüber. Zweitens war das Beziehungsdrama zwischen Sasha und Ben ziemlich vorhersehbar, da es ein Klischeehaftes Katz und Maus Spiel war, sie immer wieder versucht haben, ehrlich zueiander zu sein, und trotzdem immer wieder voneinander enttäuscht waren, weil sie lieber in unbequemen Situationen voreinander weg gelaufen sind, anstatt miteinander zu reden. Diese Dramatik ist Geschmackssache, für mich hat es die Freude an der Geschichte etwas gedämpft. Der Cliffhänger hat da auch nicht positiv zu beigetragen  :D.  Nichtsdestotrotz bin ich neugierig, wie die Geschichte weitergeht, ob es eine Zukunft für Sasha und Ben gibt... Daher klare Leseempfehlung für alle Fans von klischeehaften High School / College Liebesgeschichten mit purem Gefühlschaos.
Verrücktes New Adult Liebesdrama
von Mel E. - 10.05.2020
Crazy in Love ist eine zuckersüße Liebesgeschichte, die oftmals aber auch sehr ernste Seiten aufweist, was die Story realistischer erscheinen lässt. Mitunter nervt mich allerdings, das Ben sich nicht durchsetzt und scheinbar doch die Rolle spielen wird, die ihm sein Vater aufgezeichnet hat. Ich bin dennoch überzeugt von diesem Reihenauftakt, da ich gerade Sasha, die weibliche Protagonistin ganz bezaubernd empfand, da sie eben nicht dem Mainstream entspricht. Sie ist ein Mädchen voller Geheimnisse, wobei anzumerken, das sie zum ersten Mal Kontakt hat mit der Familie ihres Vaters und es auch zu Ablehnung seitens Onkel und Großmutter kommt, die ich als sehr bitter empfand. Sasha lässt sich nicht einschüchtern, obwohl sie direkte Ablehnung durch Ignorieren erfährt, aber es ist ihr Ziel ein Stipendium nach Yale zu erhalten, sodass sie dieses in den Fokus setzt und das emotional verletzende Verhalten ausblenden muss, um ihr Ziel erreichen zu können. Mitunter lässt sich ihre Traurigkeit darüber nur erahnen. Interessant wäre es auch gewesen, was zu dem Bruch von Sashas Mutter und Sashas Tante Laura geführt hat, aber da es Folgebände geben wird, erhoffe ich mir da, ein klein mehr Informationen, da ich die Familiengeschichte ansonsten zu oberflächlich dargestellt gefunden hätte, zumal Sasha nun schon so alt ist, das Abschlussjahr der Weston High zu besuchen und erst als Jugendliche Kontakt zur Familie ihres Vaters sucht. Da fehlt mir so einiges an Informationen, wobei man als Leser_in natürlich unbefriedigende Vermutungen aufstellt. Insgesamt ein sehr gelungener New Adult Liebesroman, der durch ganz viel Drama zweier junger Menschen immer wieder ganz neue Wendungen nimmt. Klar ist die Grundidee nicht neu, das sich ein reicher Schnösel in das arme Mädchen aus New York verliebt, aber dennoch mochte ich die Atmosphäre sehr. Sasha ist außergewöhnlich und erscheint von Grund auf ehrlich, während Ben eher derjenige ist, der sich nicht behaupten kann und seine Lügen leben muss, um beruflich andere Wege einschlagen zu können, die nicht durch seinen Vater geebnet werden. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung und bin voller Vorfreude auf den zweiten Band der Buchreihe, der Hopeless in Love heißen wird und im Juni 2020 erscheinen wird. Ganz klar ist, das ich die Story rund um Ben und Sasha gerne weiterlesen möchte, da der Cliffhanger am Ende einfach neugierig macht. Ehrlich gesagt fand ich es ziemlich fies, gerade dann zu enden, wenn alles endlich gut zu sein scheint und dann doch wieder nicht? So gewinnt man definitiv Leser_innen ¿
leichte Kost
von Frank Schäfer - 05.05.2020
4/5 Sterne Crazy in Love Roman von Emma Winter Forever by Ullstein "Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: sexy, witzig, temporeich Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ..." Ich bedanke mich bei Netgalley und dem FOREVER by Ullstein Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Bei diesem Buch handelt es sich nach meiner Meinung um einen fast klassischen Einsteigerroman in dieses Genre, denn er bedient durchaus die typischen Eckpunkte einer solchen Geschichte und der Aufbau der Grundstory entspricht genau dem Typus, der hier sehr oft zum tragen kommt. Was ich mit Einsteigerroman meine ist, dass diese Geschichte nicht so sehr in die Tiefe der Charaktere geht wie sie es wahrscheinlich könnte. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und daher scheint auch der jeweilige Höhepunkt immer recht schnell erreicht zu sein. Auch wenn man hier typischerweise beide Protas zu Wort kommen läßt um uns als Leser mehr Seeleneinblicke zu ermöglichen, fehlte mir dennoch die vertiefende innere Bindung zu den Charakteren. Man mochte sie, aber da es jetzt schon ein paar Tage her ist, dass ich das Buch beendet habe, muss ich ehrlicherweise gestehen, dass sie mir kaum im Gedächtnis geblieben sind. Genau dieser Aspekt ist es, der mit der mangelnden Tiefe der Charaktere gemeint ist. Sie haben nichts außergwöhnliches an ihrem Wesen, das sie für mich als Leser unvergesslich macht und ebenso ergeht es mir leider mit der Geschichte. Sie war luftig und trotz einiger kleinerer Dramen immer noch eine leichte und unkomplizierte Lektüre bei der man beim Lesen nicht Nachdenken muss. Der klassische Roman für einen faulen Tag im Garten, eine Reise oder was auch immer man machen will um einfach mal abzuschalten. Daher finde ich, dass dieses Buch wirklich noch Potenzial nach oben hat und man hier vielleicht mit einigen nicht unbedingt vorhersehbaren Twists im Plot hätte arbeiten können. Die Figuren etwas mehr beleben und ihnen mehr Farbe und Intensität geben, wäre auch eine Möglichkeit. Denn so könnte man leicht erreichen, dass es ein Buch wird, welches man im Kopf behält. Daher hoffe ich wirklich sehr, dass in den weiteren Teilen der Reihe genau hier angesetzt werden wird. Denn Möglichkeiten bietet die Story allemal¿ allein schon die angedeuteten Familienprobleme geben Stoff genug um die Protas zu fordern und ihnen neue und identifizierbare Charaktereigenschaften mitzugeben. Ich sage hier nicht, dass mir das Buch nicht gefallen hat, aber es hatte auch nichts was mich so gefesselt hat, dass ich auch heute noch unablässig an die Geschichte denken müßte. Daher schwanke ich zwischen 3,5 und 4 Sternen, denn unterhalten habe ich mich durchaus gefühlt und der Schreibstil der Autorin war ohne Kritikpunkte. Wer also kurzweilige Unterhaltung will und sich einfach berieseln lassen möchte ohne selbst großartig emotional zu reagieren ist hier wirklich gut beraten mit einem unterhaltsamen Liebesroman. [*]liebesroman [*]newadult [*]rezension [*]rezensionsexemplar [*]roman [*]bookstagram [*]emmawinter [*]crazyinlove [*]foreververlag [*]ullsteinverlag [*]bücherliebe [*]booklover [*]reading [*]leseratte [*]bücherwurm [*]lesen [*]lesenmachtglücklich [*]instabooks [*]booknerd [*]readingtime [*]ilovebooks [*]netgalley [*]netgalleyde [*]ichliebelesen [*]buchnerd [*]ichliebebücher [*]bücher [*]bookadict [*]bookaholic
Sasha und Ben
von Anonym - 05.05.2020
Zum Inhalt (übernommen): Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ... Meine Meinung: Es handelt sich um einen Young Adult/Romance Roman. Die Liebesgeschichte zwischen Sasha und Ben ist süß erzählt und hält auch die ein oder anderen Missverständnisse bereit. Ein nettes Buch, welches flüssig geschrieben ist und sich gut weg lesen lässt. Allerdings hätte ich mir tiefgreifende Emotionen gewünscht.
süßer Start der Trilogie - was für Fans des Genres
von siraelia - 05.05.2020
"Crazy in love (Weston-High-Reihe)" ist der erste Teil einer Trilogie von Emma Winter, der bei Forever by Ullstein erschienen ist. Das Imprint des Verlags gibt bereits die Richtung vor und auch hier treffen wir im Senior Year an einer der gehobenen High-Schools der Ostküste (Boston) auf Ben, aus reichem Hause, dessen Herkunft Segen und Fluch zugleich ist. Als Gegenpart haben wir Sasha, die eher unangepasst an der Westküste aufwuchs und nun an der Weston High ihren Abschluss machen möchte, um bessere Chancen auf ein Studium in Yale zu haben. Und es kommt, wie es kommen muss¿.. Auch wenn man das Gerüst dieser Geschichte schon so einige Male gelesen haben könnte, so hat mir diese Umsetzung gefallen. Die Klischees waren nicht zu groß (obwohl schon da) und das ganze Drumherum wird unterhaltsam dargeboten, sodass es nicht einfach der nächste Abklatsch ist. Zudem hat mir der Sichtwechsel zwischen Ben und Sasha und deren Gedankengänge gut gefallen. Es ist eine kurzweilig geschriebene Geschichte. Allerdings bevorzuge ich Geschichte, die in einem Band abgeschlossen sind, denn das Hin und Her zwischen den Beiden möchte ich nicht noch zwei weitere Bände lang lesen, auch wenn diese Geschichte noch nicht abgeschlossen ist. Wer für YA brennt wird seine wahre Freude an dieser Geschichte haben, bei der das Setting stimmig ist, die weiteren Charaktere gut dargestellt sind und der Plot ausgewogen ist. Es lässt sich gut weg lesen und die Gewichtung zwischen Gefühl, Handlung und intimen Szenen ist ausgewogen, daher vergebe ich 4 von 5 Sterne und wünschen allen YA Fans viel Freude mit diesem ersten Teil.
Zum Verlieben mit Abwechslung
von Stefanie S. - 01.05.2020
Sasha verlässt ihr warmes Zuhause um ihren Lebenstraum in Boston zu verwirklichen. Dort verbringt sie ihr Senior High Year um danach an der Elite Uni Yale Medizin zu studieren. Vom Schicksal gebeutelt versucht sie ihr Leben in den Griff zu bekommen. Sie möchte endlich die Familie ihres Vaters kennen lernen um mehr über ihn zu erfahren, nur kommt sie mit der High Society dieser Welt schwer klar. Noch dazu da sie augenscheinlich sehr unwillkommen ist. Auch in der neuen Schule scheint es schwer zu werden neue Freunde zu finden. Alle sind arrogant, eingebildet und scheinen nur mit sich selbst beschäftigt zu sein. Allen voran Ben! Der ober Macho an der Schule, Frauenheld und Arroganz in Person. Aber was steckt hinter seiner Fassade?? Sasha scheint magisch angezogen von ihm doch mehr in ihm zu sehen, aber ihre Zukunft will sie keinen Falls aufs Spiel setzten. Dennoch geht es Ben ähnlich und sie nähern sich an. Was daraus entsteht ist anfangs eine rein geplante Machenschaft, später ein Liebesdrama wie es im Buche steht. Viele Missverständnisse säumen den Weg der Beiden. Vorurteile und wunderschöne Momente wechseln sich ab. Das Cover gefällt mir sehr gut und auch der Titel spiegelt sich im Buch wieder. Manchmal sollte man eben doch auf sein Herz hören und keine Vorurteile haben. Der Anfang der Buchreihe hat mich sehr berührt. Der Schreibstil ist leicht, lustig, romantisch aber auch manchmal etwas durchschaubar. Dennoch hat mich das Buch gefangen in ihrem eigenen Stil. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil und bin unendlich gespannt wie es mit Sasha und Ben weiter gehen wird. Würde das Buch sofort weiter empfehlen. für alle die gerne in Liebesgeschichten eintauchen und nicht wissen wie sie ausgehen.
Ein Märchen
von Anonym - 01.05.2020
Die Geschichte ist wie im Märchen. Wunderbar kitschig. Die Aussenseiterin kriegt den Coolsten Typ der Schule ab. Wir alle kennen diese Geschichten. Aber das Buch ist sehr locker geschrieben, zeitnahe, gut für Teenager würde ich sagen. Es zeigt dass man an seine Träume glauben soll und man sich durchbeissen soll. Die Hauptperson Sasha ist sehr sympathisch, aus Ben wird man nicht ganz schlau. Er ist eigentlich nicht der selbstsichere Typ der er vorgibt zu sein. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass die Story sehr vorhersehbar ist und das ständig Streiten und Versöhnen zwischen den beiden ist anstrengend. Ich habe schon mehrere solcher Liebesgeschichten gelesen, darum fand ich das Auf und Ab etwas nervig. Eine tolle Geschichte zum Träumen!
Gelungener Start in die Reihe
von Insta.amreading - 30.04.2020
Hach, Erinnerungen an eine Zeit zwischen BH 90210 und Gilmore Girls, wobei die Geschichte selbst von beiden Soaps eine gehörige Scheibe Inspiration abgeschnitten hat. Ben hat so einiges von Dylan aus 90210: Sohn aus reicher Familie, Sportler und in der High School der absolute Schwarm vieler mit so einigen Liebschaften (aber keinen ernsthaften Beziehungen). Sasha ist eher wie Rory: Kaffee-süchtig, zielstrebiger Bücherwurm, Mutter als Freundin, in der Highschool eher Aussenseiterin. Mir persönlich war Ben ja am Anfang total unsympatisch: ausser seinen Augen hatte er nicht sehr viel Positives, was für ihn sprach, aber im Laufe der Geschichte schafft es die Autorin, ihn vom ultimativen Bad Boy zum Mann mit Boyfriend Potential und eigenen, familienunabhängigen Zielen zu entwickeln und das sehr glaubhaft. Ok, mir war es zeitweise ein wenig zu viel Drama (Warum ruft er nicht an? Oh Gott, er hat angerufen, was mach ich jetzt?), aber darüber kann ich hinwegsehen, weil die beiden Hauptfiguren in ihrer bisherigen Entwicklung sehr süß und glaubhaft geschrieben sind, und ich von dem luftig leichten Schreibstil von Emma Winter von Anfang an ins Buch eingesogen wurde und fast alles in einem Stück durchgelesen habe. Binge reading braucht so einige Becher Kaffee... Sasha würde es verstehen ;-). Ich hab' mich so gefreut, durch dieses Buch wieder mal nach Boston reisen zu können und ein wenig in das spezielle East Coast Feeling einzutauchen. Der Beginn einer ganz typischen Highschool Liebesgeschichte mit viel Drama und Herzschmerz und zwei sehr süßen Hauptfiguren. Ich empfehle dieses Buch sehr für New Adult Fans (besonders 16-20 jährige bookworms), die es sich mit Kaffee, Cupcakes, Mars Riegeln und Crazy In Love für ein Wochenende so richtig gemütlich machen wollen... und jetzt bin ich gespannt, wie es mit den beiden weiter geht.
Ein Neuanfang in Boston
von Rebecca Kiwitz - 29.04.2020
Sasha hat den großen Wunsch auf der Yale University studieren zu dürfen. Für diesen Traum ist sie bereit ihre Heimat Kalifornien zu verlassen um an einer privaten Highschool in Boston ihren Abschluss zu machen. Sasha fühlt sich in den elitären Kreisen nicht so richtig wohl und findet auch keinen Anschluss, aus diesem Grund nimmt sie einen Kellnerjob in einem Café an um einen Ausgleich zu haben. Aber ausgerechnet hier trifft sie auf den heißesten Typen ihrer Schule und ganz langsam kommen sie sich immer näher auch wenn Sasha dies in keinstem Fall geplant hatte. Mit Liebesromanen schafft man es wirklich immer mich so zu beschäftigen, dass ich in der Regel erst aufhören kann zu lesen wenn ich vollständig mit dem Buch fertig bin. So war es auch hier bei dem Roman von Emma Winter, der Klappentext hatte mich gleich angesprochen und als ich dann mit dem Lesen begann bin ich gleich so tief in die Geschichte eingetaucht und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Sasha hat einen großen Schritt gewagt und hat ihre Heimat und ihre Freunde verlassen um in Boston ihrem großen Traum einen Schritt näher zu können. Aber so ganz kommt sie in der Upper Class nicht an da sie völlig anders aufgewachsen ist. Als sie dann aber Ben kennenlernt wird vieles anders für Sasha. Gut gefallen hat mir, dass der Roman auf die zwei Handlungsstränge von Sasha und Ben aufgebaut war, so hat man die Gefühls- und Gedankenwelt von beiden Figuren erfahren und alles zusammen ergab dann auch ein völlig rundes Bild für den Leser. Auch dem Handlungsverlauf konnte man durchweg sehr gut folgen und da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es wirklich nie langweilig oder gar langatmig zu lesen. Ich persönlich fand alle Figuren des Romans sehr anschaulich beschrieben und so konnte man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen. Sasha hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt wobei auch Ben recht sympathisch ist. Die Handlungsorte sind für mich etwas blass geblieben, diese konnte ich mir nie so ganz vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem habe ich den Roman wirklich sehr sehr gerne gelesen und da das Buch mit einem Cliffhanger endet bin ich jetzt schon auf den 2. Teil sehr gespannt. Für den Roman vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.
Wenn Liebe Brücken baut!
von Heidi Leifgen - 29.04.2020
Zum Inhalt: Natasha Anderson, genannt Sasha, hat den sehnlichsten Wunsch an der renommierten Yale Univerdity Medizin zu studieren. Sie möchte gerne in die Fussstapfen Ihres verstorbenen Vaters treten. Für diesen Traum wagt Sasha sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, viele Meilen von Ihrer besten Freundin Lucy und von Ihrer Mutter Bow entfernt. Es ist kein leichter Einstieg für Sasha, da Sie von Ihren neuen Mitschülern kaum beachtet wird und auch ein Teil der Familie Ihres Vaters behandelt Sie wie Luft. Dabei hatte Sie erhofft, mehr über diesen Teil Ihrer Verwandschaft zu erfahren. Doch Sasha will durchhalten, damit Ihr Traum in Erfüllung geht und möchte sich auf gar keinen Fall von dem angesagtesten Typ der Weston High ablenken lassen. Doch eines Tages taucht dieser arrogante Ben in dem Café auf, wo Sasha einen Job angenommen hat. Was hat dieser Typ in dieser Gegend zu suchen und warum geht er Sasha nicht mehr aus dem Kopf? Meine Meinung: Es war ein guter Auftakt der Weston-High-Triologie von Emma Winter. Die Geschichte von Ben und Sasha ist temporeich und auch sehr emotional. Jeder der beiden hat seine Ziele und Träume und auch einen nicht ganz einfachen familiären Hintergrund. Ich hoffe, dass man in den nachfolgenden Teil, mehr über die Familiengeschichte erfährt. Wie üblich gibt es Missverständnisse die aufzuklären sind und es kommt auch wieder zum Tragen, dass es immer einen Unterschied gibt, wer was macht und wie es gewertet wird. Ich hatte Freude daran, diesen ersten Teil zu lesen und bin gespannt, wie es weiter geht.
Der Schreibstil bietet mir Genuss für alle Sinne
von Yvonne S. von lesehungrig - 29.04.2020
"Kopf hoch, sonst kannst du die Sterne nicht sehen." Crazy in Love Um was es geht: Sash ist drei Zeitzonen von ihrer besten Freundin Lucy getrennt, um einen neuen Lebensabschnitt einzuläuten. Der Besuch der Weston High in Boston - eine der renommiertesten Schulen an der Ostküste, soll ihr den Weg an die Yale-University ebnen; zu ihrem großen Traum: dem Medizinstudium! Dabei trifft sie auf die Familie ihres verstorbenen Vaters und nicht jeder empfängt sie dort mit offenen Armen. Die Figuren: Sasha Anderson ist 17 Jahre alt und hat vor drei Jahren ihren geliebten Vater verloren. Nun ist sie zum ersten Mal für längere Zeit von ihrer Mutter getrennt, die aus beruflichen Gründen in London weilt. Sasha ist komplett durchorganisiert und liebt es, To-do-Listen zu erstellen, die sie penibel abarbeitet. Sie ist mutig und taff. Zu ihren Angewohnheiten gehört, blitzschnell die Buchstaben in Wörtern zu zählen. Darin ist sie erstklassig. Ihre Gedankenwelt lädt mich ein, ein Teil von ihr zu werden, und dieser Einladung komme ich gerne nach. Ben Ferguson kommt aus einem reichen Elternhaus und wurde als Kind schon für Kleinigkeiten heftig von seinem Vater bestraft. Nach außen hin ist er arrogant, aufgeblasen und überheblich. Er ist bemüht, niemanden hinter seine Fassade schauen zu lassen. Ben brennt darauf, Journalist zu werden und Politikwissenschaften zu studieren, gegen alle Widrigkeiten zum Trotz, denn sein Vater erwartet von ihm ein Medizinstudium. Sein Herz hat Ben noch nie verschenkt und er hat es auch nicht vor. Die Ehe seiner Eltern hat ihn geprägt und ist für ihn der tägliche Beweis, dass es keine dauerhafte Liebe zwischen Mann und Frau gibt. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist erstklassig. Was Frau Winter mit sechsundzwanzig Buchstaben alles in mir auslöst, dazu meergrüne Augen, seufz, und schon fühle ich mich selbst in meine Teenagerzeit versetzt. Frau Winter versteht es blendend, eindrückliche Charaktere zu erschaffen und ich bedauere nach wenigen Seiten, dass ich Sashas Dad nie kennenlernen werde. Dieses Buch zaubert nachhaltige Bilder in meinen Kopf und ich fühle alles mit. Ich tauche in Sashas neuen Alltag ein und drücke wieder die Schulbank. Ebenso erstarre ich, sobald sich jemand Sasha gegenüber gemein verhält. Wie gerne würde ich sie in den Arm nehmen und ihr sagen, dass sie sich nicht darum scheren soll. Die Story nimmt mich mit und weckt unzählige Emotionen in mir. Sie wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Ben und Sasha geschildert. Meine Kritik: Sashas inneres Hin und Her ist mitunter anstrengend und ihre Handlung nicht stringent zu ihrer Gedankenwelt. Ben und sie drehen sich vorhersehbar im Kreis und mir zersplittert zu häufig Sashas Herz. Die Dramen wirken konstruiert. Hier hätte ich mir bessere Spannungsmomente gewünscht; authentischere, die sich gelungener in die Handlung fügen und den Charakteren gerecht werden. Für mich ist das der Bruch des Buchblocks. Mein Fazit: Kopf aus, Herz an. Crazy in Love bietet mir eine mitreißende und gefühlvolle Lovestory, die mich in meine eigene Teenagerzeit versetzt. Liebe ist in jedem Alter schwierig, doch in jungen Jahren wohl ganz besonders. Frau Winter macht mich zum Teil ihrer Geschichte, was ich von Herzen genieße. Sie schenkt mir inspirierende Momente unter dem Sternenhimmel von Boston, lässt mein Herz mit Sasha und Ben schneller schlagen und bietet mir Charaktere, in die ich mich schlagartig verliebe. Die Geschichte hat Ecken und Kanten und ich lese sie in einem Rutsch durch. Crazy in Love erhält von mir 3,5 emotionale Sterne von 5 und eine Leseempfehlung. Wo keine halben Sterne möglich sind, runde ich auf.
Kopf aus, Herz an
von Katharina2405 - 27.04.2020
Der Roman "Crazy in Love" von Emma Winter ist der Auftakt der "Weston-High" Trilogie. Natasha, die von allen nur Sasha genannt wird, zieht von Kalifornien nach Boston. Sie besucht dort in ihrem letzten Highschool Jahr die Weston High. Sie möchte unbedingt nach Yale, um dort Medizin zu studieren. Eine Elite-Highschool erhöht deutlich ihre Chancen von einer Ivy League Universität angenommen zu werden. Außerdem möchte sie die Familie ihres verstorbenen Vaters kennenlernen, zu der sie nie Kontakt hatte. Ihr Vater hatte jemanden geheiratet, mit dem seine Familie nicht einverstanden war - ihre Mutter. Ihre neue Highschool ist die, auf der auch ihr Dad war. An der neuen Schule lernt Sasha schließlich Ben kennen und es knistert ziemlich zwischen den beiden. Eigentlich wollte Sasha sich nur auf ihr großes Ziel Yale konzentrieren und kann es gar nicht gebrauchen sich ausgerechnet jetzt zu verlieben, doch Ben geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Meinung: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Sasha und Ben in der Ich-Perspektive geschrieben, was mir besonders gefällt, da man direkten Zugang zu den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten bekommt. Sasha kommt ein bisschen häufiger zu Wort als Ben, das fand ich sehr schade. Sasha liebt Kaffee und Cupcakes. Sie schreibt für alles Listen und ist ein sehr ehrgeiziger Charakter. Ich bin nicht so richtig warm geworden mit ihr. Sie hört einfach nicht genug auf ihr Herz und ist viel zu kopflastig. Das ein oder andere Mal konnte ich ihre Handlungsweise nur sehr schlecht nachvollziehen. Ben möchte sein eigenes Leben leben und dabei nicht seine Zukunft von seinem Vater vorgeschrieben bekommen. Im Laufe der Geschichte, und umso mehr man hinter seine Fassade schauen konnte, habe ich ihn sehr in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Manchmal springt die Autorin aber recht schnell zu einer neuen Szene - da hätte ich mir hin und wieder mehr Tiefe gewünscht. Was mir sehr gefallen hat, dass sich die Liebesgeschichte langsam aufbaut und die beiden nicht direkt Hals über Kopf verliebt sind. Das fand ich sehr angenehm und gibt der Beziehung auch ihre Glaubwürdigkeit. Ebenfalls gefallen haben mir die Dialoge zwischen Sasha und Ben. Es ist ein herrlicher, nicht immer ernst gemeinter Schlagabtausch. Dabei spürt man richtig, wie es zwischen den beiden knistert. Fazit: Im Grunde ist die Geschichte nicht neu; in diesem Rahmen bewegen sich ganz viele andere Bücher in diesem Genre. Aber das Rad muss auch nicht immer neu erfunden werden. Es hat geknistert zwischen den beiden und hin und wieder gibt es Missverständnisse die für Abwechslung und Reibereien zwischen Ben und Sasha führen. Ich fühlte mich gut unterhalten und gebe daher 4 Sterne.
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