Hopelessly in Love ist der zweite Teil der Weston High Liebesreihe von Emma Winter.
¿Sie hat ihm vertraut, doch er spielt nicht nach ihren Regeln ... Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.¿
Der Schreibstil der Autorin ist wieder gewohnt fesselnd, emotional tiefgründig und mitreißend. Der Roman beginnt genau da, wo er im ersten Band aufgehört hat. Er schließt also nahtlos an Band 1 an. Daher ist dieser Teil nicht für Neueinsteiger geeignet!
Wieder wird die Geschichte abwechselnd aus Sashas und Bens Sicht erzählt, zusätzlich gibt es jetzt auch einige Kapitel aus Junes Sicht. Da June mir schon in Band 1 ans Herz gewachsen ist und sie zu einer sehr guten Freundin für Sasha geworden ist, hat es mich sehr gefreut, nun auch in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen zu können.
Während June mit ihrer Liebe zu Bandmitglied Jess, sowie ihrem generellen Geheimnis Sängerin einer Rockband zu sein, kämpft, geht das Gefühls Chaos zwischen Ben und Sasha in die zweite Runde. Den beiden ist wieder nur ein kurzer Moment gemeinsamen Glücks gegönnt, bevor das Schicksal in Bens Familie zuschlägt. Nachdem seine Schwester einen schweren Unfall hatte, kommt es zu einem Bruch zwischen Ben und seinem Vater.
Sasha kämpft daher wieder an mehreren Fronten. Sie steht Ben bei, bangt zeitgleich um ihre Zukunft, ihren Traum vom Studium in Yale und versucht auch immer noch einen Platz in der Familie ihres Onkels zu finden. Dabei kommt sie zumindest einer näher, nämlich ihrer Granny.
Insgesamt wirkt die Beziehung von Sasha und Ben auf den ersten Blick stabiler und reifer, obwohl beide ihre Beziehung immer noch vor ihren Familien geheim halten.
Das Ende wartet dann wieder mit einem krassen Cliffhänger auf, wo man sich unweigerlich fragt ob Sasha denn nichts über die High Society und ihren eigenen Vorsätzen gelernt hat. Ich hätte sie da gerne mal kräftig geschüttelt..
Mein Fazit: Neues Gefühls Chaos, reifere, aber trotzdem noch unsichere Protagonisten. Alles gekrönt von einem erneut fiesen Cliffhänger, der neugierig auf Band 3 macht. Daher ganz klare Leseempfehlung!