»Mit Zehn Bilder einer Liebe ist dem Berliner Autor ein wohltuend moderner Roman einer heutigen Liebe gelungen, wie man ihn lange vermisst hat. « Katja Tippelt-Kairies, Freie Presse
»Hannes Köhler ist ein ebenso wahrhaftiger wie zärtlicher Erzähler. « Daniela Dröscher
»Hannes Köhler hat mit David und Luisa faszinierende Figuren erschaffen: komplex, widerspru chlich, klug. Mit jeder Seite habe ich mich mehr in die beiden und ihre Liebe verliebt. Ein großartiger Text, dem ich mich nicht entziehen konnte! « Julia Wolf
»Ein Liebesroman der Gegenwart, der nichts beschönigt und gerade deswegen so überzeugt. Mochte ich wirklich sehr! « Frank Menden, Buchhändler bei Stories! Die Buchhandlung und Blogger
» Zehn Bilder einer Liebe ist keine verkitscht-überzeichnete Liebesgeschichte, vielmehrhat Köhler es geschafft, seinen Protagonisten neben der emotionalen auch eine reflektierende Seite mitzugeben. [ ] Beide überlegen sie, was eine Beziehung, was Familie für sie bedeuten kann, und versuchen, diese bedeutungsschweren Begriffe umzudeutenund anzupassen an die eigene Lebensweise. Und so definieren beide Liebe als bewusste Entscheidung, die laufend neu getroffen wird, und nicht als übermannendes Gefühl. Hannes Köhler ist mit seinem Roman eine der wohl schwierigsten Übungen gelungen: Von der Liebe erzählen, und zwar so, dass man es lesen möchte. In seinen zehn kurzweiligen und doch nahegehenden Bildern begleiten wir seine Protagonisten David und Luisa in schweren und hoffnungslosen genauso wie in federleichten, vertrautenund intimen Momenten ihrer Beziehung. Dass das erzählerisch funktioniert, liegt vor allem auch an den beiden glaubwürdigen Figuren und den ständigen Perspektivwechseln zwischen ihnen. Noch dazu wird auch das Thema der Elternschaft in gelungener Weise verhandelt. Beispielsweise in der ihnen zuvor unbekannten Schlaflosigkeit miteinem Neugeborenen. In der Beschreibung alltäglicher, aber doch prägender Momentedes Lebens und der Liebe liegt die Stärke von Hannes Köhlers neuem Roman. « Emilia Kröger, FAZ
»Hannes Köhler hat ein Buch über die Versträhnungen der Liebe geschrieben, über jenes feine Netzwerk [ ] das zwischen den Liebenden ausgespannt ist. Und er hat ein Buch über das Zusammenleben mit Kind geschrieben, über Familie als Gemisch, und wie es die Liebe und Beziehung verändert. [ ] Es gelingt Hannes Köhler im Ganzen des Romans seine Liebesbilder widersprüchlich anzulegen: Momente voller Euphorie können plötzlich in ein Nichtverstehen kippen, dazu zeigt er die Denkbewegungen seiner Hauptfiguren in all ihren Paradoxien, Verschattungen und Empfindlichkeiten. So wird man beim Lesen nicht nur in ihre Reflexionen hineingezogen, sondern erlebt auch immer wieder selbst jene Selbstvergessenheit, die sich David einmal wünscht einen Ort, an dem man schauen und staunen kann. « Nico Bleutge, Deutschlandfunk
»Hannes Köhler hat einen Liebesroman geschrieben, der mich wirklich völlig weggefegt hat. Es wird auf die Liebe von David und Luisa geschaut, mit einem ganz großartigen neuen ungewohnten Blick, denn David übernimmt die Verantwortung als Stiefvater für Luisas Kind, Ronya, auf eine coole Weise. Wenn Männer jetzt auf Frauen treffen, die schon Kinder haben und sie wissen nicht, wie sollen sie sich verhalten, kann man das als Sachbuch lesen. Das ist super hilfreich und gut beschrieben, wie man eine Beziehung zu einem Kind entwickeln kann, das biologisch nicht das eigene ist und wie nahe man dem kommen kann [ ] Ein sehr moderner, warmer, weicher und umfassender Blick auf das Konstrukt Familie. « Maria Piwowarski, Bücherpodcast Blauschwarzberlin
»Köhler gelingt es, sensibel und zart von den komplizierten Seelen- und Herzensregungen zu erzählen. Mit guten Dialogen und psychologischer Raffinesse und dem gleichen Interesse für beide Hauptfiguren. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»In Zeiten, in denen der Wert von Frauen mit alter, neuer Brutalität ans Kinderkriegen gekoppelt wird, fu hlt es sich merkwu rdig gut an, das Buch eines Mannes zu lesen, der unbedingt ein Kind möchte. [ ] Doch der Roman zeigt nicht nur die Zumutung des vergeblichen Probierens, sondern auch die Innigkeit einer Liebe und die Möglichkeit eines Familienglu cks im Patchwork. « Friederike Trudzinski, Emotion