»Ebner gibt Einblick in schwer fassbare Paralleluniversen. « Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Ihr Vorgehen erinnert an den Journalisten Günter Wallraff. « Neue Zürcher Zeitung
»Julia Ebner tut das, was sie tut, damit es die anderen nicht tun müssen. « Süddeutsche Zeitung
»Die Erkenntnisse, die Julia Ebner mit ihren Undercover-Recherchen zutage fördert, gehen über die Inhalte anderer Sachbücher weit hinaus. « MDR
»Julia Ebner beherrscht alle Regeln der Reportage. « Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Man] will das Buch nicht zur Seite legen. Das liegt vor allem an [Ebners] Undercover-Recherchen, von denen sie lebhaft erzählt . . . Diese Bereitschaft zur Empathie, selbst gegenüber den problematischsten Figuren, ist eine Stärke ihres Buches. « Benedikt Herber, DIE ZEIT
»[Ebners] Buch Von Fitness zu Faschismus . . . zeigt, wie rechtsextreme Gruppen den Wunsch nach einem starken Körper für ihre Zwecke nutzen und warum die Auseinandersetzung mit solchen Männlichkeitsbildern weit über das Fitnessstudio hinausgeht. « SWR
»Radikale Gruppierungen versuchen junge Männer auch in Europa über Kampfsport, Fitness oder sogenannte Active Clubs zu erreichen. Julia Ebner forscht in Oxford zu Extremismus und erklärt die Hintergründe. « Sissy Rabl, Die Presse
»Toxische Schönheitsideale sind nichts Neues, auch nicht für Männer. Doch von Fitnesszwang und Selbstoptimierung führt immer häufiger eine Pipeline an den rechten Rand. . . . Wie das funktioniert, beschreibt Julia Ebner in ihrem Buch Von Fitness zu Faschismus. « tipBerlin
»Ein Buch, durch das man beim nächsten Gang ins Fitness-Studio ein bisschen näher hinschaut und das den Zusammenhang von Körper und Ideologie aufschließt. « Was liest du gerade? ZEIT-Podcast
»Rechtsextreme rekrutieren junge Männer zunehmend in Fitnessstudios und Kampfsportnetzwerken. Weil Linksliberale nichts von Muskeln wissen wollten? [Julia Ebner,]Extremismusforscherin, die selbst Kickboxen trainiert, erklärt, warum das falsch war. « Julian Theilen, DIE WELT
»Ebner erklärt, wie die Unfähigkeit der Männer zu fühlen organisiert, monetarisiert und politisch bewaffnet wird. « Thore Rausch, Süddeutsche Zeitung
»Indem wir tief in Ebners Undercover-Recherchen eintauchen, nähern wir uns diesen Männerkreisen vorsichtig, beobachtend, beinahe empathisch. . . . Durch [ihre] Arbeit erfahren wir einmal mehr, wie radikalisierte Männerbilder bereits zum Alltag vieler Jugendlicher gehören. « SRF
»Für ihre Undercover-Reportagen geht Ebner immer wieder dorthin, wo sich nur wenige hinwagen. « Thomas Hummitzsch, der Freitag
»Vom Wunsch nach Muskeln zu Frauenfeindlichkeit, Gewalt und autoritären politischen Bewegungen: Wie all das zusammenhängt, erklärt die Extremismusforscherin Julia Ebner in ihrem neuen Buch. Hautnah erzählt sie von eigenen Recherchen, die sie mit wissenschaftlichen Studien unterfüttert. « Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur