
Julian versteht die Welt nicht mehr. Als er sich dann auf den Weg zu Bela macht, taucht hinter ihm aus dem Nichts ein Geist auf. Auch das noch! Birke folgt Julian auf Schritt und Tritt. Kein Versuch, den Geist loszuwerden, scheint zu funktionieren. Bis sich herausstellt, dass Birke aus einem bestimmten Grund da ist: Mit seiner Hilfe schaffen es Julian und Bela pünktlich zur Geisterstunde über den Zaun, vorbei am zähnefletschenden Hund bis zu Frau Materskis Wohnung. Dort erwartet sie eine schlimme Überraschung: Max, der verschwunden geglaubte Sohn von Frau Materski, hält seine Mutter gefangen und die Jungen müssen rasch handeln, um die alte Dame zu befreien.
»Ein Geist wie Birke lockt mich raus in die dunkelste Nacht und dem
Geschichtenerzähler Langenegger folge ich gern und mit klopfendem
Herzen. «
Finn-Ole Heinrich
»Lornez Langenegger ist mit seinem Buch ein einfühlsamer Entwicklungsroman mit spannendem Krimi-Twist gelungen. «
JUKIBUZ
»Ein Roman, der auch Erwachsene berührt. «
JUKIBUZ
»Ein richtiger Krimi für Jugendliche Leseempfehlung! «
Lesen Magazin
»Mit
Julian und Birke legt Lorenz Langenegger einen perfekt durchdachten
Kriminalfall mit feinsinniger Charakterzeichnung und tiefgründiger
Themenführung vor. «
Tagblatt der Stadt Zürich / Isabella Seemann
»Eine zu Herzen gehende Geschichte. «
Tagblatt der Stadt Zürich / Isabella Seemann
»Gute Jugendbücher erkennt man daran, dass auch Erwachsene sie gerne lesen. «
Karin Oehmigen / Schweizer LandLiebe