Breen kehrt mit Ihrem Hund und ihrem Drachen in ihr geliebtes Tal zurück, Keegan begleitet sie. Der Krieg und das sie töten musste, lässt sie nicht los.Es kommt eine Zeit der Trauer, aber dieses kleine Volk aus Talamh hält zusammen, ehrt ihre Toten und vergiss nicht.Odran kann zwar immer noch nicht nach Talamh, aber er kann andere schicken, um Breen zu sich zu bringen. Doch Breen hat dazu gelernt und durch ihre Visionen ist sie dem Feind einen Schritt voraus.Keegan zeigt seine Liebe zu Breen jetzt immer öfter öffentlich. Er war mir nie unsympathisch, weil er eine ungeheure Last auf seinen Schultern trägt und seinem Volk ein guter Taoiseach ist. Er ist immer noch manchmal grantig, da kann man aber gut drüber wegsehen. Er ist ehrlich und sein Herz auf der Zunge trägt.Die beiden Fortsetzungen beginnen mit einem Prolog, damit man noch weiß, was zuvor geschah. Das fehlt in vielen mehrteiligen Büchern.Auch kann man sich in diese Trilogie gut reinlesen und reinversetzen. Es ist anschaulich und handlungsorientiert.Ich muss mir keine Notizen machen zu wer ist wer und wo ist wo.Alle drei Teile sind fortlaufend gut zu lesen und zu verstehen.Außerdem ist diese Welt wieder so bezaubernd, so herzzerreissend mit dem kleinen Faxe, der seine eigene kleine Geschichte bekommt, mit ihren bunten Drachen, dem kleinen Jungen, dem die Flügel vor Aufregung flattern.Nora Roberts hat eine Art schreibens an sich, die einzigartig ist. Sie muss sich nicht noch paar Intrigen und Trennungen ausdenken, nur um Seiten zu füllen. Sie hält die Spannung von Anfang bis Ende.