Das Blaue Palais 4

Unsterblichkeit.
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Hinter der Fassade eines prächtigen Herrenhauses wird im Institut des Blauen Palais' an den explosivsten und umstrittensten Forschungsgebieten der Menschheit gearbeitet: Parapsychologie, Hirnforschung, bahnbrechende Energieformen - und endlich schein … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Blaue Palais 4
Autor/en: Rainer Erler

EAN: 9783943824841
Format:  EPUB ohne DRM
Unsterblichkeit.
hockebooks GmbH

7. Mai 2014 - epub eBook - 130 Seiten

Beschreibung

Hinter der Fassade eines prächtigen Herrenhauses wird im Institut des Blauen Palais' an den explosivsten und umstrittensten Forschungsgebieten der Menschheit gearbeitet: Parapsychologie, Hirnforschung, bahnbrechende Energieformen - und endlich scheint das größte Faszinosum der Menschheit gelöst: Der schottische Forscher Ian McKenzie hat im Blauen Palais den Schlüssel zur Unsterblichkeit entdeckt. Doch die mit dem neuen genetischen Code programmierten Fliegen sind eine unberechenbare Gefahr für die Menschheit. Die Wissenschaftler im Blauen Palais aber wollen dennoch mehr - sie übertragen den Code auf Menschen und gehen damit einen Schritt zu weit ...

Das Blaue Palais ist eine alte Villa, hinter deren Mauern exzellente Forscher das Unmögliche möglich machen. Die genialen Wissenschaftler um Louis Palm geraten immer wieder in hochexplosive, illegale Situationen und müssen feststellen, dass ihre Forschungen einen Preis haben ... Und so bleibt kein Fortschritt ohne Konsequenzen - für das Leben der Wissenschaftler oder für das der ganzen Menschheit ...
Der Blaue-Palais-Zyklus besteht aus fünf eigenständigen Romanen:
. Das Blaue Palais. Das Genie
. Das Blaue Palais. Der Verräter
. Das Blaue Palais. Das Medium
. Das Blaue Palais. Unsterblichkeit
. Das Blaue Palais. Der Gigant
Für die fünfteilige Verfilmung der Science-Thriller wurde Rainer Erler von der ESFS (European Science Fiction Society) als bester europäischer Science-Fiction-Drehbuchautor ausgezeichnet.

Leseprobe

11


Er hob seine Hände, umklammerte ihren Nacken, dann trug sie ihn auf den Armen, einen fast gewichtlosen, jugendlichen Greis mit schlaffen Beinen.

Sie durchquerte mit ihm die Halle, gefolgt von Jeroen, öffnete mit dem Rücken die Tür zur Wendeltreppe und schleppte Mackenzie nach oben, Stufe um Stufe. Stockwerk um Stockwerk.

Sie kamen am Gästezimmer vorbei, in dem Sibilla und Jeroen genächtigt hatten.

Jeroen riss die Tür auf. Sibilla stand angezogen am Fenster und drehte sich erschrocken um.

»Komm mit«, rief er ihr zu und folgte weiter Eva und ihrem Mann den schmalen Gang hinunter.

Fünf Türen weiter blieb sie stehen, lehnte sich und Mackenzie gegen die Wand, er löste den Griff um ihren Nacken, tastete auf einem Regal nach einem dort verborgenen Schlüssel, suchte mühsam mit zittrigen Händen nach dem Schloss, drehte schließlich den Schlüssel, drückte die Klinke, sie warf die Tür auf und trug ihn hinein.

Ein Rollstuhl stand bereit zwischen vollgepackten Regalen: Zeitschriften, Manuskripte, Computerprotokolle.

Sie ließ Ian Mackenzie in den Sitz des Rollstuhls gleiten und lehnte sich erschöpft gegen einen Schrank. Sie lächelte nicht mehr. Auf ihrer Stirn standen glänzende Tropfen. Sie wischte sie nicht weg, schien sie nicht zu bemerken, blickte zu Sibilla, die eben eingetreten war, zögerte, fasste dann spontan mit beiden Händen nach ihrer Schulter und zog sie an sich, als müsste sie sich stützen.

So standen die beiden Frauen zwischen den etwas ratlosen Männern, bis Ian Mackenzie in die Speichen seines Rollstuhls griff und lautlos zwischen den Regalen verschwand. Jeroen folgte ihm.

Ein Plastikvorhang wehte ihnen milchig entgegen. Das große Erkerfenster erfüllte den Raum mit ungewohnter Helle. Ein weiter Blick über das Wasser. Und di
e Berghänge des Westufers lagen im vollen, blendenden Licht der aufgegangenen Sonne.

Jeroen blickte sich um. Eine vertraute Umgebung: Glaskolben, Säulenchromatografen, Zentrifugen, Reagenzien, Gefriertrockner. Klinisches Weiß, Plastik und Chrom, Edelstahl und Glas. Das gewohnte Bild, aber in dieser Umgebung, in diesem Gebäude, vor dieser Hochlandkulisse hinter dem Fenster war es ein absurder Witz. Sibilla stand ebenso wie Jeroen sprachlos in diesem biochemischen Labor. Sie hatten es hier gesucht und vermutet. Jetzt standen sie mitten darin, fassungslos, und glaubten zu träumen. Das Labor war perfekt. Modernste Geräte, eine Reihe Akkumulatoren, die das Netz ersetzten, laminare Luftströmung über dem Experimentiertisch.

Immer noch wanderten die Blicke von Jeroen und Sibilla durch den Raum. Da deutete Mackenzie in eine bestimmte Richtung: »Dort!«

Ein Glasbehälter, größer als ein Aquarium, stand vor dem Erker auf einem Gestell. Ultraviolett- und Infrarotlampen waren darüber montiert. Ein Ventilator schaufelte langsam Luft durch ein Gebläse.

Irgendwoher ertönte ein sanftes Summen, ein Sirren mehr, das auf und abschwoll, sich verstärkte, näherzukommen schien, sich wieder entfernte.

Langsam rollte Mackenzie auf den Behälter zu.

Der Deckel war festgeschraubt und verplombt.

Und den Behälter füllte eine dunkle Wolke.

Die schwirrte und wirbelte. Sammelte sich zu schwarzen Klumpen, löste sich auf wie grauer, flirrender Nebel aus Glas und Metall. Ein silberner Schimmer reflektierte das Licht, wurde stumpf und grau, schließlich mattschwarz und zerstiebte zu einer Fontäne winziger rotschwarzer Perlen.

»Was ist das?« Jeroen war nähergetreten, den Mund leicht geöffnet vor Überraschung. Denn er wusste sehr wohl, was es war, was er dort sah, was sirrte und klumpte und zersto
b.

»Drosophila melanogaster …«, sagte Mackenzie nur.

»Die Taufliegen!« Sibilla ging in die Hocke und starrte durch das Glas.

Das schwirrte und krabbelte, rote Augen und glitzernde Flügel, ein Ballett fast unsichtbarer Beinchen. Schwarze, glänzende Körper, kaum einen Millimeter lang. Tausende, Hunderttausende – oder noch mehr? »In der freien Natur leben Taufliegen zwei, drei Wochen …« Mackenzie fuhr dicht an das Glas, beugte sich vor, soweit er es konnte. »Diese hier sind über drei Jahre alt. Und wenn sie immer genügend Futter haben und keiner Katastrophe zum Opfer fallen, werden sie ewig leben!«

»Auch in der freien Natur …«, ergänzte Eva und beugte sich zu Ian Mackenzie, der zögernd und leise weitersprach: »Dieses Haus wird verfallen, von den Mackenzies, von Ihnen wird niemand mehr sprechen. Aber diese Fliegen werden noch existieren. Immer noch dieselben!« Er richtete sich auf, warf einen kurzen, scheuen Blick auf Jeroen, versuchte dessen Gedanken, dessen Empfindungen zu erraten, sah auf Sibilla, die seinen Blick erwiderte, ratlos und verwundert, dann sprach er weiter: »Die Spuren menschlicher Zivilisation werden verschwinden, aber diese Fliegen hier werden immer noch leben. Und sie vermehren sich – unaufhaltsam. Denn die Unsterblichkeit ist erblich.«

Eva hatte Ian Mackenzie die Hand auf die Schulter gelegt. Er fasste nach dieser Hand, hielt sie fest. »Mit einem Dutzend fing es an«, fuhr er fort. »Jetzt sind es Millionen!« Er zeigte auf die Verschraubung, auf die Plomben. »Der Behälter ist gesichert, denn wenn sie entweichen – ein Pärchen würde genügen –, bedeckt die Erde in fünfzig Jahren eine schwirrende, schwarze Wolke dieser Tiere. Taufliegen. Unsterbliche, fruchtbare, sich alle drei Wochen vervielfachende Taufli
egenschwärme.« Er lachte, sah von einem zum andern. »Eine Horrorvision, nicht wahr? Diese Unsterblichkeit!«

Sibilla wandte sich wieder dem Behälter zu. Die Wolke hatte sich zu einer breiartigen Masse verdichtet. Das schob sich übereinander, wogte und flirrte, trippelte über das Glas. Alles war Bewegung, strebte auseinander, zog sich zusammen.

»Eines Tages werden die Insekten die Herrschaft über diesen Planeten erhalten, so oder so.« Sibilla fuhr mit der Hand über das Glas, hinter dem die Tiere schwirrten. »Vier von fünf Lebewesen«, fuhr sie fort, »sind ohnehin bereits Insekten und vertilgen ein Drittel aller Ernten, verursachen die Hälfte aller Krankheiten und widerstehen letzten Endes jeder Vernichtung. Allen Umweltbedingungen passen sie sich bestens an – seit vierhundert Millionen Jahren.«

Sie schwieg. Keiner sprach mehr ein Wort. Alle lauschten nur auf das auf- und abschwellende Sirren der Fliegen, das durch die Luftschleuse mit ihrem Perlongitter drang.

»Unsterblichkeit …« Mackenzie hatte nach langer Pause wieder das Wort ergriffen. »Ein schöner, großer Traum. Aber setzen Sie jetzt für jede Fliege – einen Menschen!« Er lachte, betrachtete das krabbelnde, wogende, schwirrende Chaos hinter dem Glas. »Verstehen Sie jetzt, dass ich weitere Versuche eingestellt habe?« Er rollte langsam zurück, wendete den Rollstuhl, fuhr in den Erker hinein, ließ den Blick über die Hügel schweifen, die kahlen Bergrücken im Sonnenglanz, über den dunklen See, der wie ein Spiegel unter dem Schloss ausgebreitet war. »Wenn wir anfangen, uns über die Folgen unserer Arbeit nicht mehr den Kopf zu zerbrechen …« Er verstummte für lange Sekunden, ehe er weitersprach: »Ich habe die Konsequenzen gezogen. Vielleicht zu spät. Man hat mich
gewarnt. Man hat mich entlassen. Aber die Veröffentlichung war bereits heraus. Wenn auch ohne die beiden letzten Seiten. Die habe ich persönlich von allen Exemplaren abgerissen und vernichtet. Aus einem guten Instinkt. Aber trotzdem. Zu spät. Und jetzt …« Er blickte auf Jeroen, der immer noch hinter dem Glasbehälter stand, als sei das Ganze hier unglaublich und nicht zu fassen. »Und jetzt sind Sie hier! Vom gleichen Ehrgeiz getrieben wie damals ich. Was werden Sie tun?« Er sah auf Sibilla, wieder auf Jeroen, der seine Gedanken nicht preisgab.

»Sicher«, fuhr Mackenzie fort, »es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein anderer dasselbe entdeckt wie ich. Aber es ist auch immer eine Frage der Zeit, bis die Menschen reif werden für …« Er suchte nach Worten, fuhr schließlich fort: »… reif werden für eine Erkenntnis, die heute noch – zu hoch für sie ist. Zu überwältigend … Und deshalb …« Er drehte den Rollstuhl und sah Jeroen und Sibilla voll ins Gesicht, schöpfte Atem – obwohl er wusste, dass jeder weitere Satz ohnehin überflüssig war. Trotzdem sagte er ihn: »Und deshalb – beschwöre ich Sie …«

12


Eva brachte ihre beiden Gäste bis zum Tor.

Langsam, schweigend und nachdenklich folgten sie ihr hinaus in den Hof, in diese klare Luft, in die milde Oktobersonne, die steilen Treppen hinunter, über die Terrasse hinter den Zinnen.

Durch die schmale Pforte, eingelassen im Tor, schlüpften sie ins Freie.

Der Abschied war kurz: Höflichkeiten, Floskeln, das Wesentliche war bereits gesagt.

Nur Sibilla blieb noch ein paar Sekunden länger bei Eva stehen, lächelte, fast ein wenig verlegen, aber dann wusste sie nicht, was sie noch mit ihr hätte bereden können, bereden müssen, wandte sich rasch ab und gi
ng. Der Wagen des Gentleman mit der randlosen Brille war natürlich längst verschwunden, als Sibilla und Jeroen über die Brücke kamen. Ein Schwarm kleiner, dunkler Seevögel stob mit schrillen Schreien hoch, verließ das schlickige Ufer, das die Ebbe gerade wieder freigab, wie bei der Ankunft der beiden zwölf Stunden zuvor.

Das Schloss lag nun voll in der Morgensonne, hatte seinen bizarren Spukcharakter eingebüßt, stand trutzig in seiner renovierten und bereits wieder verfallenden Bilderbuchromantik vor dieser traumhaften Hochlandkulisse: dem spiegelnden See mit seinem schwarzen Wasser, den melancholischen Bergen im zarten Dunst.

Aber Jeroen und Sibilla hatten an diesem frühen Morgen dafür keinen Blick.

Der Wind wehte...


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