Das Blaue Palais 3

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Hirnforschung, revolutionäre, neue Energieformen, Unsterblichkeit - die Forschungsgebiete, denen sich das Team um Louis Palm im Blauen Palais verschrieben hat, sind hochriskant und geheim. Der Quantenphysiker John Kevington will fragwürdige Experimen … weiterlesen
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Das Blaue Palais 3 als eBook epub

Produktdetails

Titel: Das Blaue Palais 3
Autor/en: Rainer Erler

EAN: 9783943824834
Format:  EPUB ohne DRM
Das Medium.
Familiy Sharing: Ja
hockebooks GmbH

7. Mai 2014 - epub eBook - 152 Seiten

Beschreibung

Hirnforschung, revolutionäre, neue Energieformen, Unsterblichkeit - die Forschungsgebiete, denen sich das Team um Louis Palm im Blauen Palais verschrieben hat, sind hochriskant und geheim. Der Quantenphysiker John Kevington will fragwürdige Experimente an der jungen Petra durchführen, die die Gabe hat, das Ergebnis von Pferderennen vorherzusehen. Um ihre parapsychologischen Fähigkeiten zu untersuchen, nötigt er sie, ihn ins Blaue Palais zu begleiten. Über Wochen hinweg wird sie dort auf ihre hellseherische Gabe getestet - und gerät dabei an den Rand des Erträglichen. Es scheint unumgänglich, zugunsten der Forschung Menschenopfer zu riskieren ...

Das Blaue Palais ist eine alte Villa, hinter deren Mauern exzellente Forscher das Unmögliche möglich machen. Die genialen Wissenschaftler um Louis Palm geraten immer wieder in hochexplosive, illegale Situationen und müssen feststellen, dass ihre Forschungen einen Preis haben ... Und so bleibt kein Fortschritt ohne Konsequenzen - für das Leben der Wissenschaftler oder für das der ganzen Menschheit ...
Der Blaue-Palais-Zyklus besteht aus fünf eigenständigen Romanen:
. Das Blaue Palais. Das Genie
. Das Blaue Palais. Der Verräter
. Das Blaue Palais. Das Medium
. Das Blaue Palais. Unsterblichkeit
. Das Blaue Palais. Der Gigant
Für die fünfteilige Verfilmung der Science-Thriller wurde Rainer Erler von der ESFS (European Science Fiction Society) als bester europäischer Science-Fiction-Drehbuchautor ausgezeichnet.

Leseprobe

1


»Ist es noch weit?«

John Kevington hatte höflich gefragt, aber der Fahrer des Taxis gab keine Antwort.

Er zuckte nur andeutungsweise mit seinen breiten, massigen Schultern, die in einem muffigen, verschwitzten grünen Lodenmantel steckten.

Kevington sah auf seine Uhr und lehnte sich zurück.

Der Fahrer schaltete. Langsam dieselte der alte Wagen eine Anhöhe hinauf. Die schmale Landstraße war mit Schlaglöchern übersät – Frostaufbrüche eines extrem kalten Winters, der gerade zu Ende ging. Kevington spürte jeden Stoß durch die durchgesessene, abgewetzte Kunstlederbank im Fond des alten Wagens. Er fühlte jede einzelne dieser Spiralfedern. Und die Kuhle in der Mitte dieses Rücksitzes ließ keinen Zweifel daran, dass in den letzten zehn Jahren in erster Linie Einzelpassagiere befördert worden waren.

»Waren Sie schon öfter dort?« Kevington hatte sich wieder vorgebeugt, lehnte sich über die Trennwand. Die Scheibe war zur Seite geschoben. Dieseldunst kam ihm entgegen und dieser süßlich-saure Mief des alten Lodenmantels. Aber der Fahrer schüttelte den Kopf, fuhr sich mit der rissigen, schwieligen Hand über seinen Stiernacken, lüftete kurz die speckige Ledermütze, zog das Schild wieder einigermaßen gerade über seine Stirn und sagte schließlich: »Nein. Noch nie!«

»Ah ja. Aber Sie kennen die Strecke?«

Wieder schüttelte der Mann den Kopf. »Nur die Richtung. Ungefähr. Aber wir kommen an. Verlassen Sie sich drauf!«

Kevington lachte. »Sie fahren also mit PSI?«

»Womit fahr' ich?«

»Mit PSI. Mit Telepathie …«

Es war vermutlich kein besonders guter Scherz. Der Fahrer blickte kurz und irritiert auf diesen seltsamen Fahrgast: ein hagerer Ausl&
auml;nder, Engländer oder Amerikaner mit einem rötlichen Schnauzbart, der seinen Pepitahut stets auf dem Kopf behielt und schließlich, als vonseiten des Fahrers keine weitere Reaktion erfolgte, in korrektem Deutsch hinzufügte: »Sie wissen sicher nicht, wovon ich spreche?!«

»Doch. Weiß ich!« Wieder fuhr die Hand zum Nacken, zu der Ledermütze mit ihrem abgegriffenen Schild. »Weiß ich. Aber halt' ich nix von.«

Der Scheibenwischer kämpfte gegen den Regen an. Das ganze Land, diese wintergrauen Wiesen und Hügel, diese toten, kahlen Laubwälder, an deren Rändern noch Schneereste lagen, löste sich auf in diesem Regenschleier.

Einzelstehende Gehöfte, hässliche niedere Häuser mit verkommenen Nebengebäuden, mit Ställen und Scheunen, duckten sich in dieser kalten Unwirtlichkeit. Hinter den winzigen Fenstern brannte gelbes Licht. Es war mitten am Tag.

Auch die wenigen Fahrzeuge, die ihnen entgegenkamen, fuhren mit Licht. Die Scheinwerfer glänzten auf dem nassen Asphalt, blendeten durch die Wasserschlieren auf der Windschutzscheibe. Gischt wirbelte hoch und nahm ihnen die Sicht. Und dann waren sie wieder allein auf der Straße, die sich durch diese abgelegene Landschaft schlängelte.

Es war kein Ende abzusehen. Der Taxameter zeigte bereits über einhundert Mark. Der Fahrer hatte ihn immer im Blick. Aber er schien keine rechte Freude an den weiterspringenden Zahlen zu haben. Schließlich nahm er nach einer viel zu langen Pause den Faden des Gesprächs wieder auf: »Instinkt! Daran glaub' ich. Alles Instinkt!« Er schaute wieder ganz beiläufig in Kevingtons Richtung, um herauszufinden, wie dieser lästige Ausländer mit seinem englischen Akzent, der immer wieder versucht hatte, mit ihm Konversation zu machen, auf diese Feststellung reagierte. »Und ich fahre auch mit Insti
nkt!«, fügte er abschließend hinzu. »Instinkt! Sehr richtig! Genau davon habe ich gesprochen«, sagte Kevington. »PSI – die Kraft der außersinnlichen Wahrnehmung, die Fähigkeit, Bilder und Gedanken zu erkennen, außerhalb von Raum und Zeit, unabhängig von unseren fünf Sinnen und ohne technische Hilfsmittel – das ist für mich nur erklärbar als eine Art ›Instinkt‹.« Er zupfte an den Spitzen seines rotblonden Schnurrbarts und fuhr fort, ohne seinem eigenen Instinkt zu folgen und die Konversation zu beenden, die diesem alten Fahrer offensichtlich wenig Vergnügen bereitete: »Ich bin Wissenschaftler, müssen Sie wissen, und ich mache mir Gedanken über gewisse Phänomene …« Aber dann verfolgte er den Blick des Fahrers zum Taxameter und brach mitten im Dozieren ab: einhundertsechzehn Komma fünfundachtzig.

Ich hätte ein Taxi direkt vom Flughafen nehmen sollen, dachte Kevington, wie man es ihm geschrieben hatte. Wesentlich mehr hätte das auch nicht kosten können. So war er, die langen Halte- und Wartezeiten eingerechnet, über zwei Stunden mit einem Vorortzug unterwegs gewesen – allerdings voller Stolz, so etwas selbst herausgefunden zu haben. Auch die winzige Bahnstation hatte er selbst ausfindig gemacht. Auf der Fotokopie einer Landkarte, die man ihm sicherheitshalber mitgeschickt hatte, beigelegt diesem Einladungsbrief, der ihn jetzt in diese entlegenste Gegend Deutschlands verschlagen hatte, wo die Menschen offenbar alle mufflige grüne Lodenmäntel trugen, von denen er bisher in seinen britischen Zeitungen nur in Glossen gelesen hatte.

Schließlich hatte er ein Taxi entdeckt. Es wirkte sehr antik und deshalb vertrauenswürdig und stand Seite an Seite mit einem Leichenwagen in einer Reparaturwerkstätte für Landmaschinen. Der schweigsame Mechaniker hatte den hageren
jungen Mann mit dem Schnauzbart und dem nassen Trenchcoat lange angesehen. »Amerikaner?«, hatte er gefragt.

»Engländer …« Kevington hatte seinen Pepitahut abgenommen und den schwarzen Samsonite-Koffer auf die Werkbank gestellt.

Die Karte war feucht geworden, aber der Mechaniker hatte sowieso nur einen kurzen Blick darauf geworfen, nachdenklich genickt und eine unmissverständliche Geste mit zwei Fingern gemacht. Die Warnung vor einem sicherlich nicht geringen Fahrpreis. Schließlich hatte er Lodenmantel und Ledermütze vom Haken genommen – und jetzt waren sie bereits fünfzig Minuten unterwegs. Einhundertneunzehn Komma fünfzig zeigte der Taxameter.

»Glauben Sie eigentlich an Spuk? An Poltergeister? An okkulte Erscheinungen?« Kevington hatte wieder Mut gefasst. Schließlich war er zahlender Gast. Und er war in dieses Land gekommen, um bestimmte Verhaltensweisen, auch Meinungen, Urteile und Vorurteile zu erfahren. Er ließ sich auch nicht mehr beeindrucken, als der Fahrer abwehrend die Hand hob und den Kopf schüttelte. »Nein? Auch nicht an Wahrträume und Visionen? Und an das zweite Gesicht?« Die Handbewegung des Fahrers war nicht mehr eindeutige Ablehnung, er wiegte den Kopf hin und her. »Sie halten solche Dinge für möglich, ja? Und Hellseher, Gedankenleser, Zukunftsdeuter …?«

»Meistens Betrüger!« Der Fahrer wischte diese Kategorie gewissermaßen vom Tisch. »Meistens Tricks!«, ergänzte er noch.

»Ja, manchmal«, gab Kevington zu. »Aber manchmal sind die Ergebnisse doch sehr verblüffend. Und wie's gemacht wird, weiß man nicht so recht. Auch nicht, wie es funktionieren könnte. Das macht misstrauisch. Und was wir nicht erklären können, was außerhalb unserer fünf Sinne liegt, das macht uns ängstlich, das ers
chreckt uns und lässt uns zweifeln. Da glauben wir doch lieber an Tricks.«

Der Fahrer lachte und schaltete sein Radio ein. Es musste doch einen Weg geben, diesen Ausländer zum Schweigen zu bringen.

Aber Kevington zeigte auf das Radio und dozierte über die laute Musik hinweg: »Sie wissen, wie das funktioniert? Ja, natürlich! Ein klein wenig Elektrizität und eine Antenne auf dem Dach. Und irgendwo ein Sender und elektromagnetische Wellen. Ein ›unfassbares‹ Wunder. Denn elektromagnetische Wellen sind ja nicht fassbar, greifbar. Sie liegen außerhalb unserer Sinneswahrnehmung. Ähnlich wie die ›außersinnlichen Wahrnehmungen‹ von Hellsehen, Telepathie, Prophetie – Erfahrungen, die die Menschen schon seit Urzeiten machen. Sie zum Beispiel haben die Gabe, ein unbekanntes Ziel nur nach Kenntnis der ungefähren Richtung und mit Instinkt anzusteuern, wie Sie selbst zugeben. Und das ist keineswegs unnatürlich oder übernatürlich. Zugvögel können das auch, bestimmte Fische, Lachse, Aale auf ihren Wegen zu den Laichplätzen. Ich studiere dieses Verhalten. Aber ich muss zugeben, wir wissen noch sehr, sehr wenig darüber. Und wir wissen auch sehr, sehr wenig über uns selbst. Wir haben uns die Erde untertan gemacht, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Wir haben ein winziges Fleckchen Mond erobert und haben daraufhin das Gefühl, wir wüssten einigermaßen Bescheid über das unendliche Universum, das uns umgibt. Aber bestimmten Fähigkeiten unseres eigenen Gehirns stehen wir etwas fassungslos gegenüber.« Da trat der Fahrer auf die Bremse, hart und unvermittelt, und versuchte den Wagen auf der regenglatten Fahrbahn zum Stehen zu bringen.

Kevington war vom Sitz gerutscht und klammerte sich an die aufgeschobene Trennscheibe. »Was ist?«

»Sie machen einen völlig meschugge mi
t Ihrer Quasselei!«, sagte der Fahrer und versuchte an Kevington vorbei nach hinten zu blicken. Langsam fuhr er rückwärts bis zur Kreuzung, die er eben überquert hatte. Nachdenklich betrachtete er einen Wegweiser.

»Entschuldigen Sie«, sagte Kevington und lehnte sich wieder in den Fond zurück. »Wie können Sie mit Instinkt fahren, wenn ich Sie ablenke … Zu dumm! Ich habe zu viel geredet!«

Der Fahrer winkte ab: »Hab' sowieso nicht zugehört. Geben Sie nochmals die Karte.«

Wortlos nahm Kevington den fotokopierten Plan aus seiner Brieftasche und zeigte auf ein blaumarkiertes Kreuz. »Das Palais«, sagte er.

Der Fahrer nickte nur und studierte die eingezeichnete Strecke lange und gründlich. Dann wendete er und fuhr kommentarlos den gleichen Weg zurück, den sie gekommen waren. Der Taxameter zeigte...


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