Das Blaue Palais 2

Der Verräter.
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind.

Hirnforschung, Parapsychologie, Unsterblichkeit - Das geschichtsträchtige Anwesen des Blauen Palais' verbirgt hinter seinen Mauern Entwicklungen in den geheimsten und gefahrenträchtigsten Forschungsfragen.
Auch der Laser-Spezialist Klöpfer befasst sic … weiterlesen
eBook epub

3,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Das Blaue Palais 2 als eBook epub

Produktdetails

Titel: Das Blaue Palais 2
Autor/en: Rainer Erler

EAN: 9783943824698
Format:  EPUB ohne DRM
Der Verräter.
hockebooks GmbH

7. Mai 2014 - epub eBook - 184 Seiten

Beschreibung

Hirnforschung, Parapsychologie, Unsterblichkeit - Das geschichtsträchtige Anwesen des Blauen Palais' verbirgt hinter seinen Mauern Entwicklungen in den geheimsten und gefahrenträchtigsten Forschungsfragen.
Auch der Laser-Spezialist Klöpfer befasst sich fieberhaft mit einem neuen Kunstdünger. Das Problem: Seine Arbeit muss geheim bleiben, denn er hat keine Erlaubnis vom Institut, die Bestandteile sind hochexplosiv. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gerät das Experiment aus den Fugen, es kommt zur Explosion im Labor. Dieser Unfall schürt das Misstrauen von Klöpfers Kollege, dem Chemiker Polazzo. Denn die Experimente könnten eine Kettenreaktion in Gang setzen, die unsere Atmosphäre und damit alles Leben zu vernichten droht ...

Das Blaue Palais ist eine alte Villa, hinter deren Mauern exzellente Forscher das Unmögliche möglich machen. Die genialen Wissenschaftler um Louis Palm geraten immer wieder in hochexplosive, illegale Situationen und müssen feststellen, dass ihre Forschungen einen Preis haben ... Und so bleibt kein Fortschritt ohne Konsequenzen - für das Leben der Wissenschaftler oder für das der ganzen Menschheit ...
Der Blaue-Palais-Zyklus besteht aus fünf eigenständigen Romanen:
. Das Blaue Palais. Das Genie
. Das Blaue Palais. Der Verräter
. Das Blaue Palais. Das Medium
. Das Blaue Palais. Unsterblichkeit
. Das Blaue Palais. Der Gigant
Für die fünfteilige Verfilmung der Science-Thriller wurde Rainer Erler von der ESFS (European Science Fiction Society) als bester europäischer Science-Fiction-Drehbuchautor ausgezeichnet.

Leseprobe

1


Klöpfer unterbrach seine Ausführungen und schwieg. Für Sekunden schloss er die Augen, presste die Lippen aufeinander und drückte die Kreide gegen die vollbeschriebene Tafel, bis die Spitze brach. Die Splitter rieselten zu Boden. Klöpfer sah ihnen nach. Dann feuerte er den Rest der Kreide in den Papierkorb. »Da meine Ausführungen offenbar nicht interessieren …«

Er sah sich um. Das Gewisper und Getuschel war verstummt. An einigen Pulten brannte Licht, die randlose Brille von Su-Shu-Wong glänzte im Dunkel der großen Halle. Mehr war von dieser Jury, die über sein Projekt zu befinden hatte, die über seine Pläne nun beraten sollte, nicht zu sehen. Die Kollegen des Blauen Palais, die sich wie jeden Donnerstagabend in der Halle zum Erfahrungsaustausch versammelt hatten, empfand er plötzlich als Feinde. Feinde, die es darauf abgesehen hatten, sein Projekt zu Fall zu bringen. Louis Palm, der Leiter des Palais, von allen gewählt, um die Geschäfte zu führen und die Spielregeln der Zusammenarbeit zu überwachen, beugte sich vor. Das Licht der Pultlampe fiel auf sein markantes Profil. Er lächelte und versuchte es wieder mal mit Charme und Diplomatie: »Herr von Klöpfer, fahren Sie doch fort, bitte. Wir müssen doch zu einem Ergebnis kommen. Es ist lange nach Mitternacht.«

»Wenn man meinen Antrag als letzten auf die Tagesordnung setzt …« Klöpfer schien unversöhnlich. Er vergrub die Fäuste in den ausgebeulten Taschen seines weißen Labormantels. »Daran erkenne ich doch bereits die Einstellung des Hauses – und der jüngeren Kollegen!«

Aber Palm schüttelte nur den Kopf. »Sie irren sich. Ich bin schuld. Ihr Projekt fordert mit Abstand den größten Anteil von unserem Gesamtetat. Deshalb steht es am Ende der Liste. Und damit wir in Ruh
e und ohne zeitliche Begrenzung darüber diskutieren können. Ihr Antrag erhält zu wenig Details. Sie haben jetzt und hier Gelegenheit, uns alle von der Wichtigkeit und auch von den Erfolgsaussichten Ihres Projektes zu überzeugen. Sie sollten das jetzt tun. Und wenn während Ihrer Ausführungen einige Kollegen es eben an der nötigen Konzentration fehlen ließen … Bitte entschuldigen Sie das. Wir haben ja alle einen anstrengenden Tag hinter uns.«

»Ich ebenfalls!« Klöpfer ließ sich auf den Stuhl neben dem Lesepult fallen. Er fühlte sich matt und mutlos und ausgesprochen deplatziert in diesem Haus. Ein Institut, in dem sich junge Wissenschaftler verschiedener Nationalitäten und Fachrichtungen zusammengefunden haben, um unabhängig und frei zu forschen. Frei von den bürokratischen Zwängen staatlicher Institutionen. Frei auch von den Zielforderungen der Industrie. Aber leider gar nicht frei von den Sorgen um den Etat. Geld war stets knapp. Und so war die Idee von der Unabhängigkeit und Freiheit eine Illusion. So jedenfalls sah es Klöpfer.

Er warf noch einen kurzen Blick in die Runde, die da vor ihm im Dunkeln saß. Dann stand er auf, knöpfte den weißen Labormantel umständlich zu, nahm den Papierkorb hoch und begann nach der Kreide zu suchen. »Gut. Sie wünschen eine detaillierte Begründung. Bitte. Ich fange gerne noch mal von vorne an.« Er hatte die Kreide gefunden, säuberte sie an seinem Mantel, stellte den Papierkorb zur Seite und ging wieder zur Tafel. »Wenn ein sehr energiereicher Strahl eines Impuls-Lasers hier auf gefrorenen Stickstoff trifft«, er skizzierte das sehr lässig an der Tafel, »dann tritt auf der anderen Seite stimulierte Raman-Strahlung aus.« Er deutete das mit kräftigen, dicken Strichen an. Die Kreide brach wieder ab. Aber Klöpfer ließ sich nic
hts anmerken. Er dozierte weiter mit verhaltener Aggressivität. »Trifft diese Strahlung, diese Raman-Emission, auf ein normales Stickstoff-Sauerstoff-Gemisch, also auf Luft unter normalen atmosphärischen Bedingungen, reagiert der Stickstoff mit dem Sauerstoff. Er ›verbrennt‹ zu Stickoxyd …« Klöpfer schrieb NO3. »Zu Stickstofftetroxyd.« Er schrieb N2O4 an die Tafel. »Und schließlich zu Pentoxyd, N2O5.«

Palm war vermutlich der einzige in diesem Kreis, der sich der Tragweite von Klöpfers Überlegungen bewusst war. »Das alles haben Sie bisher nur rechnerisch ermittelt, ja?«

Klöpfer wandte sich an Palm: »Ja. Aber die Grundlage dazu lieferten Vorexperimente von Orajevski vom Moskauer Lebedew-Institut und meine Rechnungen über Gleichgewichte.« Da flammte ein Licht auf.

Polazzo, ein junger Chemiker, temperamentvoller Venezianer mit einer schwarzen Löwenmähne, hatte mit der flachen Hand auf den Druckschalter seiner Pultlampe geschlagen.

Enrico Polazzo war Chemiker. Und für gewöhnlich startete er seinen Einstieg in einen Disput mit einem nicht zu überhörenden Akzent. »Alles sehr einleuchtend, Herr Kollege: Ein Laserstrahl verbrennt den Stickstoff der Luft. Beim alten Haber-Bosch-Verfahren geschieht das mit einem elektrischen Lichtbogen. Der Unterschied ist nicht sehr gewaltig. Die Ammoniaksynthese, wie sie überall auf der Welt praktiziert wird!«

Innerhalb weniger Sätze waren die Fronten abgesteckt. Klöpfer ahnte, was ihm bevorstand. Wenn sich Polazzo in die Sache verbiss, wenn er gegen den Etat, gegen Klöpfers Projekt votierte, konnte dieser einpacken.

Zeit gewinnen, dachte Klöpfer. Ich muss Zeit gewinnen. Ebenso umständlich, wie er seinen Mantel zugeknöpft hatte, knöpfte er ihn nun wieder auf. »Nach meinen Berechnungen …&
laquo; Aber schon nach diesen drei Worten unterbrach ihn Polazzo: »Ich gebe ja zu: Laser ist gerade in Mode!« Nicht provozieren lassen, dachte Klöpfer. Ganz ruhig. Er atmete tief durch und begann von neuem: »Nach meinen Berechnungen …«

Weiter kam er nicht. Polazzo warf noch schnell einen kurzen Einwand hinterher: »Der elektrische Lichtbogen dort – der Laserstrahl hier. Wo ist der Witz, frage ich mich.«

Klöpfer hatte den Rest der Kreide in seiner Manteltasche zerkrümelt. »Hat man denn hier keine Möglichkeit, seine Darlegungen …« Er brach selbst ab. Nach einer erregten Atempause fuhr er fort: »Lassen Sie mich doch einen Gedanken zu Ende führen, bevor Sie Ihre Einwände …«

Polazzos Pultlicht verlöschte.

Palm klopfte auf seinen Tisch, wandte sich missbilligend zu den Kollegen um, die den Beginn des Disputs flüsternd kommentierten. Er hob die Hand, fuhr sich durchs Haar, dann deutete er mit einer einladenden Geste zu Klöpfer, zur Tafel: »Bitte, fahren Sie doch fort.«

Da das Flüstern nicht verstummte, wandte er sich abermals kurz um, bevor er zu Klöpfer weitersprach: »Sie beschrieben in Ihrem Antrag eine neue, rationellere Art der Kunstdüngerherstellung. Sie haben demnach durchgerechnet, welche Energie Sie aufwenden müssen – zum Beispiel im Vergleich zu dem eben erwähnten Haber-Bosch-Verfahren …?« Er machte eine Pause, gab Klöpfer die Möglichkeit zu einer Erklärung. Aber Klöpfer schwieg.

»Sie wissen ja selbst«, fuhr Palm fort, »alles ist zuerst einmal eine Frage der Effektivität.« Klöpfer nahm die Hand aus der Manteltasche und winkte ab. »Wir sind nicht hier, um der Industrie das Kalkulieren abzunehmen. Die Effektivität wird sich zeigen!« Er wischte den Kreidestaub, den e
r an seinen Fingern bemerkt hatte, am Revers des Mantels ab.

Palm war aufgestanden und lehnte sich im Verlauf seiner nächsten Sätze gegen die abgegriffene Marmorsäule, die die rissige, stuckverzierte Decke des Saales trug. »Ich muss Ihnen widersprechen: Nur wirtschaftlich sinnvolle Methoden haben eine Chance auf dem Markt. Wir sind den Leuten, die unser Institut finanzieren, Rechenschaft schuldig. Die wollen wissen, was mit dem Etat geschieht.« Klöpfer setzte sich wieder auf seinen Stuhl neben dem Vortragspult. »Wir sind hier, um neue Methoden zu entwickeln – und zwar im Hinblick auf die Zukunft!«

»Richtig«, sagte Palm, »aber auch hier muss der Einsatz sich lohnen oder zumindest im vernünftigen Verhältnis zu einem kalkulierbaren Erfolg stehen.«

Klöpfer lachte trocken auf. »Da kann ich ja gleich direkt für die Industrie arbeiten. Wozu bin ich hier in diesem Institut?«

»Verstehen Sie nicht?« Palm war nähergekommen. »Ich will, dass Sie uns überzeugen!«

»Ohne eigene Experimente?«, wollte Klöpfer wissen. »Also ohne Investitionen, ja?!«

»Die Effektivität lässt sich doch errechnen!« Palm ließ nicht locker. »Ich meine den Energieverbrauch. Und die Kosten für einen Prototypen einer solchen Anlage. Wenn Sie sich über die theoretischen physikalisch-chemischen Zusammenhänge – wenn Sie da so sicher sind!«

»Wenn ich sicher wäre«, konterte Klöpfer, »müsste ich nicht experimentieren. Sie lehnen also ab!?« Er stand auf.

»Nein!«,, sagte Palm und ging zu seinem Platz zurück. »Fahren Sie fort!« Er setzte sich. »Warum sind Sie so aggressiv?«

Klöpfer antwortete nicht. Er stand unschlüssig neben der Tafel und bet
rachtete seine Skizze. Ohne seine Pultlampe wieder mit Effekt einzuschalten, suchte Polazzo einzulenken: »Die Verbrennung von Stickstoff zu Stickoxyden, aus denen man Kunstdünger herstellen kann, wird heute sehr wirtschaftlich im Großen betrieben. Die Energie wird durch Braunkohle geliefert.«

»Wie lange noch?«, entgegnete Klöpfer. Er wirkte sehr müde. »Wie lange reicht der Vorrat an Braunkohle oder anderer fossiler Energie?«

»Atomstrom. Man wird Strom aus Kernenergie verwenden!« Polazzo lachte. »Ja, ja. Ich kann mir die Einwände, die jetzt kommen, denken. Aber wie auch immer: Strom braucht Ihre Anlage doch auch? Oder?« Klöpfer nickte, aber dann schränkte er ein: »Der Verbrauch eines Impuls-Lasers steht in keinem Verhältnis zu einem Lichtbogen. Das ist das eine. Und das andere: Ich sagte ja bereits, die Synthese funktioniert unter normalen atmosphärischen Bedingungen. Sie brauchen einen starken Laser und einen...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Das Blaue Palais 5
eBook epub
von Rainer Erler
Das Blaue Palais 4
- 50% 4
eBook epub
von Rainer Erler
Statt € 3,99 4
Das Blaue Palais 3
eBook epub
von Rainer Erler
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein TONIE10 gilt bis einschließlich 31.07.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf Tonie-Figuren, Tonie-Transporter und Lauscher und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

11 Bestellungen ins Ausland und der DHL-Paketversand sind von der kostenfreien Lieferung ausgeschlossen.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

*** Gilt für Bestellungen auf Hugendubel.de. Von dem verlängerten Rückgaberecht ausgeschlossen sind eBooks, Hörbuch Downloads, tolino select, das Leseglück-Abo, die eKidz.eu Apps sowie phase6 Apps. Das gesetzliche Widerrufsrecht bleibt hiervon unberührt.