Auch Band 14 ist genauso erfrischend wie all die anderen Teile. Ich habe so oft laut lachen müssen. Also kein Buch für den Sauna Ruhebereich
"Eine Seefahrt, die ist lustig" - oder? (Teil des Klappentext)Ich habe mich dann mal auf eine Kreuzfahrt mit Andrea Schnidt und Familie begeben. Dabei kann einem schon mal ganz schön ¿blümerant" werden. "Blümerant" ist schon Band 14 der kultigen Andrea Schnidt Romane und ich lieb sie alle. Für mich wieder ein Lesehighlight. Auch nach 14 Bänden fühlt sich die Rückkehr zu Andrea, Rudi und dem ganzen Familienchaos für mich an wie ein Wiedersehen mit alten Freunden.Wenn man bedenkt, dass der erste Band "Frisch gepresst" 1998 erschien und meine Tochter auf die Welt kam. Und sie liest heute mit. Quasi ein Buddyread von Mama und Tochter. Was haben wir einen Spaß. Um was geht's?Eigentlich sollte es nur eine Kreuzfahrt zum Nordkap werden. Doch bei Andrea Schnidt läuft bekanntlich nicht immer alles nach Plan. Zwischen Familienchaos, einem verschwundenen Rudi, Sorgen um Enkel Halvar und jeder Menge skurriler Situationen wird die Reise alles andere als erholsam. Dabei entstehen wieder diese herrlich komischen Momente, für die ich die Reihe seit Jahren liebeMit Rudi als Schwiegervater hat Andrea wirklich das große Los gezogen. Was die zwei schon zusammen erlebt haben. Eine ganz "normale" Familie wie wir sie kennen mit lauter "Herzje" wie Rudi sagen würde. Neben der humorvollen Seite kommen auch sehr herzliche Momente vor. Eine wirklich gelungene Mischung ....Auch Band 14 ist genauso erfrischend wie all die anderen Teile. Ich habe so oft laut lachen müssen. Also kein Buch für den Sauna Ruhebereich ¿. So manches Mal konnte ich mich in Andrea wiederfinden, besonders wenn es um ihren Enkel Halver geht. Das den kleinen bloß nichts passiert. ¿ Wie gut, dass meine Tochter da entspannter ist.Die Reihe lässt sich ach in Einzelbänden lesen. Wäre aber echt schade. Ich habe viel gelacht und kann das Buch wirklich wärmstens empfehlen. Nach dem Motto: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Außerdem weiß ich sehr gut, dass Begeisterung, vor allem für den eigenen Mann, eine sehr instabile Größe ist. Eben noch klopft man sich selbst auf die Schulter, weil man den Gatten so weise gewählt hat, den männlichen Jackpot neben sich auf der Couch wähnt, und eine halbe Stunde später denkt man: Hat jemand Interesse, er sitzt hier zur sofortigen Abholung bereit. Er ist angezogen, hat gegessen, er muss nur noch in die Schuhe schlüpfen.Aber umso mehr sollte man die Momente genießen, in denen alles gut ist.