Die Teehändlerin

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Die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie: Teil 1 der Ronnefeldt-Saga
Frankfurt 1838: Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es … weiterlesen
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Die Teehändlerin als eBook epub

Produktdetails

Titel: Die Teehändlerin
Autor/en: Susanne Popp

EAN: 9783104913407
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
FISCHER E-Books

1. August 2021 - epub eBook - 560 Seiten

Beschreibung

Die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie: Teil 1 der Ronnefeldt-Saga
Frankfurt 1838: Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es sehr, ab und an hinter der Theke ihres Geschäfts zu stehen - sie liebt den blumigen, leicht erdigen Duft der dunklen Teeblätter. Doch tiefere Einblicke in den Handel bleiben ihr verwehrt. Das ändert sich, als Tobias 1838 zu einer monatelangen Reise nach China, dem Land des Tees, aufbricht. Ausgerechnet jetzt, wo sie schwanger ist. Bald merkt sie, dass sie dem neuen Prokuristen, den Tobias eingestellt hat, nicht trauen kann. Das ganze Unternehmen ist in Gefahr. So bleibt Friederike nichts anderes übrig, als die Geschicke des Hauses selbst in die Hand zu nehmen. Um diese Herausforderung zu bestehen, muss sie neue Kräfte entwickeln - und den Mut, sich zu behaupten.
»Eine sinnliche Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Toll recherchiert und liebevoll erzählt. Zum Eintauchen und Wegschmökern.« Miriam Georg
Die Ronnefeldt-Saga von Susanne Popp
Band 1: »Die Teehändlerin«
Band 2: »Der Weg der Teehändlerin« (Erscheinungstermin 30.03.2022)

Portrait

Susanne Popp, geboren 1967, ist die Tochter von Jugendherbergseltern - Hagebuttentee, serviert in großen Metallkannen, gehört daher zu ihren Kindheitserinnerungen. Heute bevorzugt sie jedoch eine Tasse Darjeeling oder Oolong, und sie liebt es, in die Teeregionen der Welt zu reisen. Mit der Schriftstellerei begann sie als Verfasserin von Privatbiographien. Die Geschichte der Familie Ronnefeldt zu erzählen, war ihr daher ein ganz persönliches Anliegen, denn in diesem Traditionsunternehmen verbindet sich die Sehnsucht nach fernen Ländern mit dem Schicksal einer Familie im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter am Zürichsee in der Schweiz.

Technik

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Der Weg der Teehändlerin
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von Susanne Popp
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Bewertungen unserer Kunden15
Eine starke und mutige Frau Ronnefeldt
von Leiraya - 06.08.2022
Tee trinke ich spätestens seit meiner Zeit in England sehr gerne. Der Name Ronnefeldt war mir jedoch bis zur Lektüre der beiden bisher erschienen Bänder der Ronnefeldt-Saga kein Begriff. Umso mehr freut es mich, durch die Bücher mehr von der Firma und ihren Anfängen erfahren zu haben. Der erste Band dreht sich hauptsächlich um Friedrike Ronnefeldt, der Frau von Tobias Ronnefeldt, der in Frankfurt einen kleinen Teeladen betreibt. Die Geschichte beginnt 1838 als Tobias zu einer langen Reise nach China aufbricht, um mehr über den Teeanbau zu erfahren. Dass dieser ein damals gut gehütetes Geheimnis war, war mir nicht bewusst und ich fand die Schilderungen der Reise daher sehr interessant. Auch dass Tobias Tee in Deutschland anbauen wollte, ist mit heutigem Wissen zwar amüsant, war auf der anderen Seite aber spannend, um die damalige Denkweise besser nachvollziehen zu können. In Tobias Abwesenheit gelingt es Friederike, den Teeladen nach ihren Ideen zu gestalten. Auch das fand ich im Hinblick auf die Rolle der Frau sehr erhellend, zeigt es doch, wie schwierig es auch von rechtlich-formaler Seite es für Frauen damals war, sich zu verwirklichen. Insgesamt hat mich der Roman sehr angenehm unterhalten und mir neue Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit gegeben. Susanne Popps Schreibstil hat dazu auch maßgeblich beigetragen. Wer historische Romane mag, hat sicher Freude an der Ronnefeldt-Saga. Mir hat persönlich der erste Band besser gefallen als der zweite, der hauptsächlich die Kinder von Friederike und Tobias im Fokus hat. Ein prima Roman zur Unterhaltung und um ein wenig über Tee sowie deutsche Geschichte zu erfahren.
Schöner Beginn einer Familiensaga
von Dunja Droske - 15.07.2022
Teehaus Ronnefeldt um 1838 - nein ich kannte als Kaffeetrinkerin dies Teehaus nicht, doch es war sehr interessant, diese Geschichte zu lesen. Ich mag historische Romane und wenn es dabei noch um starke Frauen geht, finde ich es noch besser. Friederike Ronnefeldt ist genauso eine starke Frau, die alles für ihr Geschäft und die Familie tut. Natürlich hat sie dabei auch Hilfe, z. B. von dem jüdischen Arzt Paul Birkhof. Hier skizziert die Autorin gekonnt, die schon damals alltägliche Diskriminierung der Juden in der Gesellschaft. Eigentlich ist der Roman (der erste Teil) ein Sittengemälde der damaligen Zeit, was die Autorin gut und flüssig schreibt. Auch die Beschreibungen von Frankfurt in dieser Zeit fand ich gut gelungen. Das Cover passt für mich gut zu der Geschichte. Ich bin auf den zweiten Teil gespannt, denn da möchte ich gerne wissen, wie es weiter geht. Ich kann das Buch gerne weiter empfehlen.
Eine starke Frau geht ihren Weg
von Annis-Bücherstapel - 22.03.2022
Friederike ist eine äußerst sympathische und loyale Frau. Sie sorgt für ihre Familie und obwohl sie sich ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter zu fügen scheint, weiß sie ihren Weg selbstbewusst und auch selbstständig zu gehen. Zwar versucht ihr Ehemann und auch die Gesellschaft sie in die gegebenen Normen zu zwängen, doch sie ist intelligent genug, um eigene Strategien zu entwickeln und sich damit zu verwirklichen. Tobias hat mir nicht ganz so gut gefallen. Leider wirkt er auf mich wie ein "großer Junge", der sehr auf sich bedacht ist, auch wenn Susanne Popp versucht hat, ihn als Familienmenschen darzustellen. Bei mir kam das so leider nicht an. Er geht auf eine Exkursion und lässt seine Familie aus meiner Sicht im Stich. Und als er zurückkommt, mosert er nur rum, und es wirkt, als wäre das, was Friederike erreicht hat, ihm ein Dorn im Auge. Da scheint es an Selbstbewusstsein zu fehlen. Das wird umso deutlicher, als er einen Freund Friederikes (der ihr immer zur Seite gestanden hat) aus Eifersucht auch noch körperlich angreift. Bei mir kam einige Male die Frage auf, was willst du mit diesem Mann, Friederike? Trotzdem fand ich beide Figuren gelungen und durch ihre Schwächen eben auch sehr authentisch. Auch alle anderen Figuren fand ich gelungen. Besonders gut gefallen hat mir, dass jeder seine eigene (kleine) Geschichte hatte. Die Handlung war insgesamt auch nach meinem Geschmack, nur hätte es zum einen gern etwas spannender sein können. Ich hatte immer das Gefühl, wenn ein Konflikt entstand, musste der irgendwie wieder ganz schnell verschwinden, meist ohne groß etwas dafür bzw. dagegen tun zu müssen. Zum anderen hatte ich mir mehr über die "Teegeschichte" der Familie Ronnefeldt erhofft, aber das findet sich vielleicht in den Folgebänden. Es gab trotzdem eine ansteigende Spannungskurve, wenn auch nur gering. Wie schon erwähnt hätte ich mir mehr Konflikte und vor allem das Aushalten der Konflikte gewünscht. Der Schreibstil war wundervoll. Alles hat sich sehr flüssig und auch angenehm gelesen. Susanne Popp hat mir mit ihren Beschreibungen der Settings und der atmosphärischen Beschreibungen ein Bild vor mein inneres Auge gezaubert und ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen. Der Ausdruck hat sehr gut ins Genre und zu den einzelnen Figuren gepasst. Jeder hatte eine eigene Stimme. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene war für meinen Geschmack perfekt portioniert. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung, weil Friederike für die vorherrschende Zeit eine sehr starke und mutige Frau ist, die sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt. Überhaupt ist ihre Geschichte interessant und etwas Besonderes. (Ich hätte mir mehr Liebesglück für sie gewünscht, vor allem mit einer bestimmten Person, aber vielleicht passiert das ja noch.) Außerdem ist dieser Schreibstil einfach lesenswert. Ein Sternchen ziehe ich ab für die aus meiner Sicht ausbaufähige Spannung und die sich schnell auflösenden Konflikte. Trotzdem ist es ein sehr gelungener Roman. Vielen Dank an Susanne Popp und den FISCHER Verlag für diese Geschichte.
Frauenpower
von Der Blaue Mond - 23.01.2022
Ein unterhaltsamer und einfach zu lesender Roman. Besonders gut gefallen haben mir die Schilderungen von Orten und historischen Persönlichkeiten. Ein aufschlussreicher Genuss, wenn man Frankfurt und Umgebung persönlich kennt. Außerdem trinke ich gerne eine Tasse Tee und finde es toll, mit dem Buch damit eine Verbindung eingehen zu können. Der nächste Besuch im Ronnefeldt Teeladen in Frankfurt wird mich definitiv an das Buch und die Geschichte der Familie erinnern. Daher Daumen hoch für die tolle Erzählung und den historischen Einblick. Sehr sympathisch war mir Friedericke Ronnefeldt, die als zupackende, intelligente und emanzipierte Frau dargestellt wird und dadurch Ihrer Zeit weit voraus war. Mir hat lediglich Komplexität und mehr Tiefgang für die volle Punktzahl gefehlt. Aber die Fortsetzung werde ich mir - sobald möglich - zu Gemüte führen, da die Neugier, wie es mit der Familie Ronnefeldt weitergeht, definitiv überwiegt.
Sehr langatmig und ohne Spannung
von Susanne Tesche - 02.01.2022
Frankfurt, 1838 Während Friederike Ronnefeldts Mann Tobias seinen Forschungsdrang nachgibt und nach China reist, um seine Teekenntnisse zu erweitern und Teepflanzen für den Anbau in der Region mitzubringen, hätte sie, erneut schwanger, mit dem Haushalt und Kindern eigentlich genug zu tun. Doch der von Tobias als Vertretung eingestellte Prokurist erweist sich als sehr windig und um das Geschäft zu retten, kümmert sich Friederike zunehmend darum, sowie auch um die Erweiterung neuer Geschäftsfelder. Und das in einer Zeit, in der die Gesellschaft die Frau allein auf Haus und Kinder reduziert sieht. Probleme sind damit vorprogrammiert... Neben einer spannenden Familiengeschichte, inspiriert durch die Historie der Frankfurter Teehändler Ronnefeldt, versprach ich mir von dieses Buch ebenfalls einen tieferen Einblick in den Teehandel sowie Teekunde. Trotz interessanter Thematik/interessantem Stoff ziehen sich jedoch die einzelnen Kapitel ohne Spannungsbogen sehr in die Länge. Ich habe letztendlich ausgehalten und mich regelrecht durch das Buch gequält, da ich den Ausgang dieser Geschichte erfahren wollte. Ein fesselndes Buch ist jedoch etwas anderes und ich weiss momentan noch nicht, ob ich die Fortsetzung lesen werde..
Fesselnd und unterhaltsam
von sabdah65 - 31.12.2021
Durch das schöne Cover bin ich auf den historischen Roman aufmerksam geworden. Eine Geschichte über die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie Ronnefeldt. Die Autorin Susanne Popp erzählt eine Familiengeschichte über Friederike Ronnefeldt, die kaufmännisch tätig wird und nebenbei ihre fünf Kinder grosszieht. Nebenbei lässt die Schriftstellerin politische Ereignisse einfließen, wenn es das Leben der Charaktere beeinflusst. Sie hat gut über den Handel mit Tee recherchiert. Wir erleben eine Familiengeschichte mit gesellschaftlichen und politischen Hintergründe in der damaligen Zeit, wo eine Frau sich nicht von Rollen einengen lässt und stattdessen aufgrund verschiedener Umstände und Notwendigkeiten die Handelsgeschäfte übernimmt, was nicht ohne die Überwindung von Hindernissen über die Bühne geht. So entwickelte sich Friederike zu einer starken selbstbewussten Frau. Das Buch war spannend unterhaltsam. Friederike war mir sehr sympathisch und ich konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!!!
Teatime
von Lesemone - 22.08.2021
Das Buch ist dem Tee- und Kolonialwarenhandel Ronnefeldt gewidmet, welches bis heute besteht. Im Mittelpunkt der Saga steht die Ehefrau von Teehändler Tobias Ronnefeldt, Friederike, die sich um Haus und Kinder, aber auch um das Geschäft kümmert. Eine Seltenheit zur damaligen Zeit. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass es in dem Buch hauptsächlich um den Teehandel geht. Dass man mehr über den Teehandel und Anbau in China erfährt, weshalb Tobias ja dorthin gereist ist. Ich fand, dass der Fokus zu sehr auf das Privatleben der Ronnefeldts gelegt wurde. Dieses ist zwar interessant, aber sehr konfliktarm. Daher war das Buch stellenweise etwas langatmig zu lesen. Ich fand aber interessant, mit welchen Waren damals gehandelt wurde und wie lange es gedauert hatte, bis von China Waren ankamen. Das kann man sich heutzutage kaum noch vorstellen. Das Buch war aber unterhaltsam und gut zu lesen. Ich hoffe, dass es im weiteren Verlauf der Saga vielleicht mehr um den Teehandel gehen wird und dass es mehr Spannungsmomente geben wird.
Familie und Beruf im 19. Jahrhundert
von Anonym - 19.08.2021
Die Geschichte um Friederike Ronnefeldt ist der Auftakt zu einer Familiensaga. Man merkt im 1. Buch : Die Teehändlerin , daß noch mehr erzählt werden soll. Die Einführung ist mit vielen einzelnen Schicksalen aus dem Umfeld der Protagonistin gestreut. Friederike R. ist eine Hausfrau, die trotz Kinder sich für das Geschäftliche interessiert , ihr Mann ist naturwissenschaftlich interessiert- Chinaexpedition, ihre Schwester hat einen Liebhaber anderer Konfession und erwartet ein Kind usw. Viele ungewöhnlichte Situationen , alle angedeutet, keine in diesem Band gelöst. Es tauchen auch viele geschichtsträchtige Namen aus der Zeit auf. Ich erwarte eine Fortsetzung. Der Schreibstil ist fesselnd, teilweise detailliert, dann wieder abrupt zu Ende . Es ist schnell durchgelesen ohne zu geschichtslastig zu sein. Gut recherchiert.
Der Teehandel und die Geschicke einer Familie und einer Frau
von Babs - 11.08.2021
Die Teehändlerin (Die Ronnefeldt-Saga, Band 1) von Susanne Popp Wir werden mit ins Frankfurt des Jahres 1838 genommen und lernen die Familie Ronnefeldt kennen. Diese handelt mit Tee und hat außerdem einen Teeladen. Tobias macht sich 1838 zu einer monatelangen Reise nach China auf und stellt einen Prokuristen ein der in seiner Abwesenheit die Geschäfte führen soll. Bald merkt Friederike das dieser nicht korrekt arbeiten und nimmt es selber in die Hand um die Geschicke des Hauses wieder in die richtige Spur zu bringen. Flüssiger Schreibstil. Die Protagonisten werden gut beschrieben, sodass man ihr Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nach voll ziehen kann. Man taucht beim lesen in das Frankfurt vorletzten Jahrhunderts ein und fühlt sich oft mit den Akteuren vor Ort. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band, die Leseprobe am Ende des Buches verspricht eine tolle Fortsetzung.
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