Frankreich 1714: Addie LaRue möchte ihrem Leben entfliehen und schließt ein Pakt mit dem Teufel. Addie LaRue bekommt die Freiheit, die sie sich gewünscht hat und verliert dafür, dass man sich an sie erinnert. Addie reist durch Jahrhunderte ist frei, aber auch einsam. Bis sie im Jahr 2014 auf einen jungen Mann trifft, der sich an sie erinnern kann. Das unsichtbare Leben der Addie LaRuevon V. E. Schwab. Schwabs Schreibstil ist wie gewohnt unglaublich gut, doch bisweilen bleibt das bei ihren Geschichten der einzige Aspekt, den ich immer als sehr positiv empfinde. Der Inhalt selbst kann mich meist leider nicht wirklich überzeugen, sodass ich mit Addie LaRue wohl das letzte Buch der Autorin gelesen habe, denn auch mit Addies Geschichte wurde ich nie richtig warm und das obwohl mir die Grundidee unglaublich gut gefallen hat, ansonsten hätte ich gar nicht zum Buch gegriffen. Jedoch empfand ich viel Inhalt redundant und das obwohl eine Frau, die über 300 Jahre gelebt hat, doch eigentlich viel zu erzählen hat. Interessant wurde es erst als Henry sich an sie erinnern konnte und ein paar Gefühle von Addie transparent wurden, die bei mir davor einfach zu wenig ankamen. Vielleicht hat das Buch auch an Charme verloren, weil mich vieles an Bury Our Bones in the Midnight Soil erinnert hat und dementsprechend die Einzigartigkeit der Idee verloren ging und so bleibt auch Addie LaRue nicht lange in meiner Erinnerung.