»Auf Carl Heinzes Mittelalter Computer Spiele habe ich lange gewartet. Die Arbeit [. . .] besticht durch ihren klaren Aufbau, ihre tiefgründige Argumentation sowie ihre durchgängig-hohe Lesbarkeit. « Rudolf Inderst, Polymedia, 30. 11. 2012
«Der theoretische Teil des Buches [. . .] macht es [. . .] zu einer guten Einführung in die wissenschaftliche Beschäftigung mit Computerspielen. Bei der Analyse der einzelnen Spiele legt Heinze größte Sorgfalt an den Tag und kommt letztlich trotz des neuen Terrains, auf dem er sich mit seiner Fragestellung bewegt zu konkreten Ergebnissen. Sie bieten zudem hervorragende Anregungen für weitere Beschäftigungen mit diesem Medium, gerade für Studenten. « Fabian Fellersmann, sehepunkte 14 (2014)
»[Der Autor kann] durch den Umfang und die Systematik seiner Betrachtungen Originalität beanspruchen. « Rainer Pöppinghege, Paderborner Historische Mitteilungen, 26 (2013)
Besprochen in:GMK-Newsletter, 2 (2013)Etü. Elfenbeintürmer, 9 (2013) 2013, Florence A. ZuffereyZeitschrift für Geschichtsdidaktik, 14 (2013), Waldemar Grosch Paderborner Historische Mitteilungen, 26 (2013), Rainer Pöppinghege
»Sein Vorhaben, die Möglichkeiten (und Grenzen) der Darstellung und Modellierung von Geschichte im populären Computerspiel aufzuzeigen und solche Spiele in die postmoderne Geschichtskultur einzuordnen, hat Carl Heinze sehr gelungen umgesetzt. Die Arbeit ist klar strukturiert und die Argumentation stets nachvollziehbar. « Philipp Schwarz, H-Soz-u-Kult, 30. 01. 2013