»Eine materialreiche, sauber gearbeitete Monographie, welche hoffentlich weitere Forschung zum Zusammenhang von Rundfunk, Geschichtskultur und Demokratie inspirieren wird. « Nina Verheyen, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 22 (2020)
»Lesenwert, sowohl für Schulfunkinteressierte, als auch für Leser*innen, die sich für Rundfunkgestaltung und -inhalte der Nachkriegszeit interessieren und über mögliche demokratisierende Effekte des Rundfunks nachdenken mögen. « Tabea Bodenstedt, Rundfunk und Geschichte, 3/4 (2020)
»Die Studie [vermittelt] einen treffenden Eindruck davon, wie es dem Hörfunk in der Nachkriegszeit gelang, sich als zentraler Ort der Aushandlung einer bundesrepublikanischen Selbstverständigung zu etablieren. « Carsten Kretschmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. 07. 2019
Besprochen in:Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 22 (2020), Nina Verheyen
»Für alle Medienwissenschaftler_innen, die sich für den Schulfunk interessieren, sowie Historiker_innen, die sich mit medial vermittelter Geschichte auseinandersetzen, ist dieses Buch [. . .] zu empfehlen. « Tanja Weber, MEDIENwissenschaft, 2-3 (2020)