»Wer tiefer in die Problematik staatlicher Mindestversorgung eindringen möchte, wird in der Darstellung einige Ansatzpunkte finden. « Matthias Willing, H-Soz-u-Kult, 17. 11. 2011
»Ein lesenswertes Buch, das einen historischen Abriss der deutschen Sozialhilfepolitik mit einer dezidiert soziologischen Analyse verbindet. Für Strategieentwicklungen linker Politiken stellt es jede Menge Inhalt bereit. « arranca! , 44 (2011)
Besprochen in:Forum Wissenschaft, 4 (2011), Florian GramsVolkssolidarität Newsletter, 7 (2011)arranca! , 44 (2011)Das Argument, 296 (2012), Katrin MohrVierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 99/4 (2012), Florian Tennstedt
»Es ist Brütts Verdienst, dass den emotionalen und bisweilen populistischen Argumenten für oder wider Hartz IV erstmalig mit rational stichhaltigen und empirisch nachprüfbaren Antworten begegnet werden kann. « Viktoria Kalass, Archiv für Sozialgeschichte, 19. 01. 2012
»Brütt setzt Maßstäbe für eine politiktheoretisch fundierte Analyse von Sozial- und speziell Arbeitsmarktpolitik. « Thomas Mirbach, www. pw-portal. de, 27. 02. 2012
»Brütts Untersuchung [. . .] gibt eine Reihe von wichtigen theoretischen und empirischen Hinweisen, was an armuts-, ordnungs- und arbeitsmarktpolitischen Zusammenhängen und Entwicklungen noch zu berücksichtigen wäre, wenn es um eine angemessene Einordnung der Hartz IV-Reform und ihrer Folgen geht. « Britta Grell, Politische Vierteljahresschrift, 53/2 (2012)
»Eine kenntnisreiche Darstellung der Entwicklung des deutschen Systems der Mindestsicherung und der politischen Diskussionen, die um dieses System geführt wurden. Wertvoll [auch] für eine politische Praxis. « Florian Grams, Forum Wissenschaft, 4 (2011)