»Eine innovative, erkenntnisreiche sowie analytisch scharfe Arbeit [. . .], die auch sprachlich pointiert ist. Empfehlenswert ist das Buch besonders für Geschichts- und Politikwissenschaftler, aufgrund der theoretisch-medienanalytischen Stärke darüber hinaus aber auch für Kommunikationswissenschaftler. « Wiebke Hohberger, H-Soz-u-Kult, 11. 07. 2014
Besprochen in:Portal für Politikwissenschaft, 31. 07. 2014, Christian Patz