»Die Lektüre dieses Bandes ist ein Gewinn für alle: für diejenigen, die meinen, bereits genug über die Nutzung und Rezipient:innen von Massenkünsten zu wissen, ebenso wie für diejenigen, die bereit sind für einen neuen, frischen und theoretisch informierten Blick auf die Akteur:innen in diesem wichtigen kulturellen Feld. « Ingrid Tomkowiak, Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 119/2_(2023)
»Es handelt sich bei Maases Buch [. . .] um einen vorzüglichen Beitrag zur Ästhetik oder anders pointiert: um einen ausgezeichneten, in vielen Schattierungen hoch originellen Beitrag im Rahmen gewohnter ästhetischer Theorien, die Begriffserläuterungen vor allem mit Annahmen über Wahrnehmungsprozesse und den Status von Kunstwerken verweben. « Thomas Hecken, POP, 11/2 (2022)
»Ein Grundlagen- und Meisterwerk zur Ästhetik des Populären und ihrer Rechtfertigung. « Harm-Peer Zimmermann, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, _07. 09. 2023
»Das Anliegen von Kaspar Maases Buch ist, eine Debatte über begrifflich-konzeptionelle Werkzeuge zur Untersuchung ästhetischer Dimensionen des Alltagslebens anzustoßen. Dazu greift er [. . .] Forschungslinien aus unterschiedlichen Disziplinen (Kultur-)Anthropologie, Kulturgeschichte, Alltagsforschung, Philosophische Ästhetik auf. Das macht den Gang der Argumentation [. . .] vielleicht etwas sprunghaft, andererseits ist sie gerade wegen dieser Vielfalt anregend und empfehlenswert. « Gerlinde Irmscher, Österreichische Zeitschrift für Volkskunde, 1 (2023)