»Dierbachs Anregungen [sind] für die pädagogische Praxis interessant, wie sein Buch überhaupt einen wichtigen Diskussionsbeitrag liefert: Es macht auf den bemerkenswerten Tatbestand aufmerksam, dass die Profession der politischen Bildung in entscheidenden Aufgabenfeldern einer konzeptionellen Entpolitisierung nichts oder wenig entgegenzusetzen hat. « Johannes Schillo, Journal für politische Bildung, 1 (2011)
»Stefan Dierbach legt den Finger in eine analytische Wunde bei der Betrachtung von Rechter Gewalt in unserer Gesellschaft. Sein Ansatzpunkt, dass eine Überwindung von Rechter Gewalt nur durch das In-den-Blick-nehmen des Politischen erfolgreich sein kann, hat ohne Zweifel Konsequenzen für die Theoriebildung und Forschungsarbeit, wie auch für die pädagogische Prävention und Politische Bildung. « Jos Schnurer, www. socialnet. de, 22. 10. 2010
»Die Schrift arbeitet kritisch und überzeugend [. . .] das Thema auf und drückt sich nicht um Handlungsvorschläge für die Praxis. « monitor, 47 (2010)
Besprochen in: IDA-NRW, 3 (2010)Informationen der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt, 31 (2010)Portal für Politikwissenschaft (pw-portal. de), 15. 12. 2010monitor, 47 (2010)Journal für politische Bildung, 1 (2011), Johannes Schillodeutsche jugend, 60/2 (2012), Gerd Brenner
»[Das Buch bietet] Interessierten zahlreiche wichtige Überlegungen, Erkenntnisse und Vorschläge; nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die untersuchten Deutungsmuster auch im breiteren öffentlichen österreichischen Diskurs die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus prägen. « Matthias Falter, Mitteilungen, 200/3 (2011)/www. doew. at, 21. 02. 2011