»Die Relevanz dieser Arbeit für die Jelinekforschung ist unbestreitbar. « Brigitte E. Jirku, Aussiger Beiträge, 11 (2017)
»Ein Lesegenuss, weil Kovacs sehr klar und präzise formuliert, der Band sei daher allen Feministinnen oder solchen, die es werden wollen , die sich für Literatur, Kunst und Kultur interessieren, empfohlen. « Katharina Pewny, WeiberDiwan, 13. 07. 2017
»Das Buch [dürfte sich] in der sehr regen Jelinek-Forschung rasch etablieren und zu einem Standardwerk für die Auseinandersetzung mit der noch jungen (und doch bereits historischen) Form des Sekundärdramas werden. Auch für eine literatur- und theaterwissenschaftliche Beschäftigung mit Ansätzen einer Ästhetik der Störung dürfte die Studie einige Beachtung finden. « Manuel Bauer, www. literaturkritik. de, 17. 01. 2016
»Für jede GermanistIn, die sich mit zeitgenössischem Drama oder mit Jelinek beschäftigt, ist die vorliegende, überzeugend argumentierte Arbeit von Teresa Kovacs lesenswert. Das Buch sollte unbedingt in jeder Universitätsbibliothek stehen, denn es wird zweifellos ein Standardwerk in seinem Fachbereich darstellen. « Maria-Regina Kecht, Women in German, 128 (2017)
»Eine ausgezeichnete kultur- und literaturwissenschaftliche Arbeit. « Britta Kallin, Journal of Austrian Studies, 50/3-4 (2018)
»Teresa Kovacs' Studie demonstriert auf eloquente Weise, wie Jelineks Sekundärdramen jegliches kategorische Wissen um das Prä-, Post- oder Neudramatische verunsichern. « Inge Arteel, Germanistische Mitteilungen 43/2 (2017)
»Teresa Kovacs etabliert sich mit ihrer Arbeit als eine ausgesprochen ausgewiesene Jelinek-Forscherin. Eine Stärke der Monografie ist, dass diese nicht nur zu einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit Jelineks Sekundärdramen beiträgt, sondern dass sie diese auf sehr überzeugende Art und Weise in Jelineks Werk kontextualisert, thematisch und dramaturgisch. « (Übersetzung) Elin-Sofie Nesje Vestli, Norsk Shakespeare- und teatertidsskrift, 4_(2016)
Besprochen in:Tiroler Tageszeitung, 05. 10. 2016Norsk Shakespeare- und teatertidsskrift, 4 (2016)Wiener Zeitung, 13. 02. 2016Zeitschrift für Theaterpädagogik, 4 (2018), Florian Vaßen