Hörprobe

Der dunkle Bote

von Alex Beer
Ein Fall für August Emmerich. Gekürzte Lesung. Laufzeit ca. 480 Minuten.
Hörbuch CD
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2
Kommissar August Emmerich ist zurück!

Wien 1920: Ein Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos und das Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewese … weiterlesen
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Der dunkle Bote als Hörbuch CD

Produktdetails

Titel: Der dunkle Bote
Autor/en: Alex Beer

ISBN: 3837145417
EAN: 9783837145410
Ein Fall für August Emmerich.
Gekürzte Lesung.
Laufzeit ca. 480 Minuten.
Vorgelesen von Cornelius Obonya
Random House Audio

27. Mai 2019 - CD

Beschreibung

Kommissar August Emmerich ist zurück!

Wien 1920: Ein Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos und das Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewesene: Ein bizarr zugerichteter Toter wird aufgefunden, von einer Eisschicht bedeckt. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln - doch dieser Fall ist nicht das einzige Rätsel, das sie zu lösen haben. Emmerich ist immer noch auf der Suche nach Xaver Koch, dem Mann der seine Lebensgefährtin entführt hat und der sich als übermächtiger Gegner entpuppt ..."Alex Beer recherchiert fantastisch und schreibt unfassbar spannend! Trotzdem werde ich nie wieder einen Emmerich-Krimi von ihr lesen. Ich möchte sie nur noch hören! Obonya spricht jede einzelne Figur genial! Er ist der Freddie Mercury des Hörbuchs!" Bestseller-Autor Andreas Gruber(6 CDs, Laufzeit: ca. 7h 37)


Portrait

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteraur, und »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 ist »Der dunkle Bote«, erneut ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis sowie mit der MIMI 2020, der dritte, von den Fans lang erwartete Roman um Kriminalinspektor August Emmerich. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

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Brutale Mordserie in der Wiener Nachkriegszeit
von Christina P. - 29.06.2020
Wien 1920: Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln in einer brutalen Mordserie, bei welcher den Opfern die Zungen herausgeschnitten und einer Journalistin zugesendet werden. Zugleich versucht Emmerich, seine Lebensgefährtin und ihre Kinder aus den Fängen ihres brutalen Ehemannes Xaver Koch zu befreien, der seit Kriegsende in hochkriminelle Machenschaften verwickelt ist. "Der dunkle Bote" ist der dritte Band der historischen Krimi-Reihe um Emmerich und Winter, kann jedoch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Das damalige Wien ist düster, Arbeitslosigkeit und Hunger bestimmen den Alltag. Diese Atmosphäre ist im Roman sehr gut spürbar. Emmerich und Winter sind ein sehr ungleiches, aber dennoch erfolgreiches Ermittlerteam: Der ruppige und unkonventionelle Bulle mit seinem bedächtigen, charmanten Kollegen. Beide wissen ihre Stärken erfolgreich einzusetzen und ergänzen sich wunderbar. Der Fall gestaltet sich als spannend und undurchsichtig, während man parallel die Pläne von Xaver Koch mitverfolgen kann. Dass dieser mit Emmerich noch eine Rechnung offen hat, verleiht dem Roman einige recht bedrohliche Szenen. Beide Handlungsstränge haben mir sehr gut gefallen, wobei die Story für meinen Geschmack allerdings zunächst etwas schleppend in die Gänge kam, bevor sie mich so richtig fesseln konnte. Das Hörbuch wird von Cornelius Obonya gelesen, der mit seinem Wiener Akzent auf sehr geniale Art dem Kriminalfall die richtige Wiener Note verleiht und die verschiedenen Charaktere sehr gut interpretiert.
Atmosphärisch dicht, packend und aussergewöhnlich...[*]3 für August Emmerich
von dreamlady66 - 28.02.2020
(Inhalt, übernommen) Wien 1920: Ein Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos und das Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewesene: Ein bizarr zugerichteter Toter wird aufgefunden, von einer Eisschicht bedeckt. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln - doch dieser Fall ist nicht das einzige Rätsel, das sie zu lösen haben. Emmerich ist immer noch auf der Suche nach Xaver Koch, dem Mann der seine Lebensgefährtin entführt hat und der sich als übermächtiger Gegner entpuppt ... "Alex Beer recherchiert fantastisch und schreibt unfassbar spannend! Trotzdem werde ich nie wieder einen Emmerich-Krimi von ihr lesen. Ich möchte sie nur noch hören! Obonya spricht jede einzelne Figur genial! Er ist der Freddie Mercury des Hörbuchs!" Bestseller-Autor Andreas Gruber Zur Autorin: Im Bann der kriminellen Gedanken: Alex Beer ist das Pseudonym der österreichischen Schriftstellerin Daniela Larcher. Sie wurde am 8. April 1977 in Bregenz geboren und wuchs in Lustenau auf. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement an der Fachhochschule Vorarlberg und arbeitete nach ihrem Abschluss einige Jahre in der Werbebranche. Später gab sie ihre Anstellung jedoch auf um Archäologie zu studieren und zog nach New York. In dieser Zeit fing sie dann an ihre ersten Krimis zu verfassen. Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman "Die Zahl", der sie schlagartig auf die Bestsellerlisten katapultierte. Für ihre Werke wurde sie u.a. mit dem Leo-Perutz-Preis und dem Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde sie bereits für den Victor Crime Award und den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Heute lebt die Autorin zusammen mit ihrer Familie in Wien. Gesamteindruck/Hörstil/Fazit: Danke für dieses tolle, aufregende Hörerlebnis bei 6 Audio-CDs, mit einer Laufzeit von ca. 7h 37min., erschienen am 27.05.2019 bei Random House Audio. Ich freute mich sehr und lauschte diesem rasanten, vielschichtigen und sehr beeindruckenden Plot im düsteren und korrumpierten Wien 1920 während der Autofahrt, der so langsam aber sicher immer mehr an Fahrt aufnahm... Welch perfektes Hörerlebnis vor einer Wahnsinnkulisse mit einem Traum-Sprecher, der jeden Charakter so besonders zeichnete und auch darstellte. Cornelius Obanya hat es einfach drauf und zauberte so eine Stimmgewalt hierher, ich war mächtig beeindruckt und wurde immer tiefer und subtiler in (s)einen dunklen Bann gezogen, unglaublich aber wahr! Zu Recht wurde er als bester Interpret für den deutschen Hörbuchpreis vorgeschlagen. Auch als Neueinsteigerin problemlos inhalierbar ohne Vorkenntnisse. Für mich ein absoluter Hörgenuss im Nachkriegs-Wien mit einem sich wunderbar ergänzenden Ermittler-Duo - überzeugt Euch gerne selbst!
Anfangs etwas langatmig, aber dann spannend mit schwarzer Magie !
von Claudia - 06.02.2020
Der dunkle Bote  Das Hörbuch besteht aus 6 CDs,  hat eine Laufzeit von ca. 7 Stunden 37 Minuten (gekürzte Lesung) und wird von Cornelius Obonya hervorragend gelesen. Er als Österreicher hat den österreichischen Dialekt so gut imitiert, dass ich selbst anfing in österreichisch zu denken. Der dunkle Bote ist eine dunkle Geschichte mit dunklen, teilweise unsympathischen, seltsam lachenden Gestalten. Sie spielt sich genau vor 100 Jahren ab (Rezension erstellt am 06.02.2020): 1920, kurz nach dem 1. Weltkrieg. Es passieren furchtbare Morde und dem Opfer wird jedesmal die Zunge rausgeschnitten und einer Journalistin in einem Päckchen zugestellt. Kriminalinspektor August Emmerich (ein lauter und risikofreudiger Mensch) und sein Assistent Winter (ein vernünftiger und bedachter gutaussehender junger Mann) ermitteln in diesem Fall,  was nicht wirklich einfach ist. Zudem ist Emmerich auch auf der Suche nach seiner Lebensgefährtin und ihren 3 Kindern, die von ihrem todgeglaubten Mann entführt wurden.  Wer steckt hinter den Morden oder ist etwa der Teufel am Werk?  Fazit: Die Geschichte gefiel mir anfangs nicht so gut, war sie zu düster und die Gestalten unsympathisch und unheimlich, aber je weiter die Geschichte voran Schritt desto mehr zog sie mich in den Bann. Richtig gut fand ich wie die Zeit vor 100 Jahren beschrieben wurde und man fühlte sich wirklich zurückversetzt ins 20. Jahrhundert. Die Story wurde dann zunehmend spannender und deswegen vergebe ich 4 Sterne und eine klare Lese- bzw. Hörempfehlung. 
Spannendes und grandios gelesenes Hörbuch
von Lialuna - 25.01.2020
Bei Der dunkle Bote handelt es sich um den dritten Teil der Krimireihe mit Komissar August Emmerich. Die ersten beiden Teile, Der zweite Reiter und Die rote Frau kenne ich (noch) nicht, das hat aber mein Vergnügen nicht geschmälert. Die Geschichte spielt 1920 in Wien. Die Nachkriegszeit ist bestimmt von Elend, Hunger und Verbrechen und nun ist auch noch ein Serientäter unterwegs. Doch Komissar Emmerich muss nicht nur die Morde aufklären, auch sein Privatleben nimmt ihn in Anspruch. Seine große Liebe und ihre Kinder wurden von ihrem totgeglaubten Ehemann entführt. Der ist nicht nur brutal, sondern hat auch große Ambitionen und schart Unterstützer um sich, um mit einem Putsch die konservative Regierung zu stürzen. Wenn ich das Buch gelesen hätte, hätte ich zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt. Der Kriminalfall ist für sich genommen etwas flach. Als Hörbuch gibt es aber ganz klar 5 Sterne. Dieser Krimi ist wie eine kleine Zeitreise und Cornelius Obonya spricht die Figuren grandios. Keine Frage, dass ich auch die Vorgänger bald hören werde.
Tödlich Seilschaften
von hasirasi2 - 09.06.2019
"Sag mir, wie du dir den Teufel vorstellst, und ich sage dir, wer du bist." Wien, November 1920: Die Stadt hat sich immer noch nicht vom Krieg erholt und ein Kälteeinbruch hat sie zusätzlich fest im Griff. Kriminalinspektor August Emmerich kämpft derweil gegen seine ganz eigenen Dämonen. Er hat den Drogen abgeschworen und sich der Suche nach seiner großen Liebe Luise verschworen. Deren Mann Xaver galt als im Kieg gefallen, ist aber vor einiger Zeit zurückgekehrt und hat seine Ansprüche an ihr und den Kindern geltend gemacht. Er will sich an Winter und Luise für die angebliche Untreue rächen: "Er war nicht aus dem Krieg zurückgekehrt, er hatte den Krieg mitgebracht." Da wird eine ungewöhnlich inszenierte Leiche gefunden. Der Tote wurde mittels kaltem Wasser eingefroren, allerdings nur bis zum Hals, die Zunge fehlt. Letztere taucht kurz danach bei mit einem Begleitschreiben der engagierten Journalistin Alma Lehner auf: "Lassen Sie die Welt wissen, dass ich mir seine Seele geholt habe." Bald folgen weitere Tote und die Ermittlungen ergeben, dass sie alle Dreck am Stecken hatten. Der Täter (der dunkle Bote) kennt ihre Taten und bestraft sie dafür. Aber woher weiß er davon? "Unser Mörder schafft dort Recht, wo die Gesetzgebung versagt." Die Reihe um August Emmerich ist für mich nicht nur ein historischer Krimi, sondern gleichzeitig auch eine Gesellschaftsstudie. Alex Beer zeigt die Verlierer der Geschichte, die Abgründe der Menschen, ihre schlechten Seiten. Es geht Bandenkriege, Schmuggel, Kriegsheimkehrer, Menschen ohne Zukunft, aber mit Idealen und Plänen, Politik. Besonders erschreckend fand ich die Schilderungen, wie eine (noch) kleine Gruppe die Wut gegen Ausländer und Juden schürt und sich nationalsozialistische Ideen immer weiter ausbreiten. Der alte Krieg scheint schon vergessen und der nächste in Vorbereitung zu sein. "Um das Böse zu finden, muss man nicht ein Geist und Dämonen glauben. Ein Blick in die menschliche Seele, reicht voll und ganz." Emmerichs Assistent Ferdinand Winter ist erwachsen geworden und ihm inzwischen ebenbürtig. Er überflügelt Emmerich bei den Ermittlungen und entdeckt entscheidende Hinweise und Zusammenhänge oft eher, da dieser durch seine Suche nach Xaver und Luise abgelenkt ist. Unterstützt werden sie auch von der "Hühnerarmee": den Sekretärinnen und Telefonistinnen der Polizei - ebenfalls exzellente Ermittlerinnen, aber die Frauen durften damals ja nur Hilfsarbeiten erledigen. Auch Alma ist ihrer Zeit etwas voraus. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, in ihren Artikeln auf die herrschenden Missstände gegenüber Kindern und Frauen hinzuweisen, in der Hoffnung, damit etwas ändern zu können. Das (Hör-)Buch spannend bis zur letzten Minute, wenn die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen und der Täter entlarvt wird. Bis dahin präsentiert Alex Beer mehrere Verdächtige, nur um kurz darauf Zweifel zu säen und den Hörer zu verwirren. Cornelius Obonya hat es wieder geschafft, jeder Figur eine ganz eigene Stimme zu geben und dabei auch die charakterlichen Merkmale desjenigen herauszuarbeiten. Das ist ganz großes Hör-Kopf-Kino.
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