Handlung:
Frankie vom Müllberg ist ein kleiner Streuner der an einem Tag wie jedem Anderen sein Revier abläuft. Da entdeckt er hinter einem Fenster einen Mann. Dieser spielt mit einem langen, dicken Faden, der Frankie ordentilich eifersüchtig macht. Frankie würde so gerne mit spielen, doch als er von dem Mann entdeckt wird, scheint dieser nicht sonderlich begeistert. Kann das der Beginn einer rührenden Katz-Mensch- Freundschaft werden?
Gestaltung:
Das Cover überzeugt bereits mit einem Porträit von unserem katzischen Protagonisten Frankie. Das Buch Innenleben ist simpel gehalten, doch überzeugt mit schnittigen Kapiteln, lustigen Kapitelnamen und einem nicht weniger lustigen Schreibstil, der im nächsten Moment die Tränen in die Augen schießen lassen kann. Das Lesen vergeht so schnell, das man dirket von vorne beginnen will oder einfach noch einen zweiten Teil haben möchte. Die Autoren überzeugen mit ihrem eigenen Charme und Humor und schaffen es auf diese Weise ein sehr ernstes Thema mit einer gewissen Unbeschwertheit zu verbinden. Denn der Freund den Frankie ist depressiv und suizidgefährdet, dass versteht Frankie nicht, er versteht auch nicht wie man bitte nicht leben möchte. Und auf diese Weise schaffen es die Autoren eine sehr schwierige Balance zu halten, die erst unmöglich erscheint.
Bewertung:
Was soll ich um den heißen Brei schreiben, eine klare Empfehlung für alle die gerne Lachen und Weinen gleichzeitig! 5 von 5 Sternen, weil alles andere unverdient wäre.